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Ein süßes Deingedenken – Lieder von Fanny und Felix Mendelssohn

Ein süßes Deingedenken – Lieder von Fanny und Felix Mendelssohn

Kateryna Kasper (Sopran), Dmitry Ablogin (Klavier)
„Mein liebes Schwesterlein ... ich möchte gern bei Dir sein, und Dich sehn, und Dir was erzählen; es will aber nicht gehn. Da habe ich Dir denn ein Lied aufgeschrieben, wie ichs wünsche und meine; dabey habe ich Dein gedacht, und es ist mir sehr weich zu Muthe dabey.“ Felix an Fanny, München, den 14. Juni 1830 (zwei Tage vor der Geburt von Fannys einzigem Sohn Sebastian)

„(...) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken. Bei Team Rickson vergeben wir keine Sterne, aber bei diesem Album würde ich das Gebot gleich bei fünf eröffnen. Was mich sofort gefesselt hat, mag etwas abseitig wirken: Der allererste Klang, den man hört, ist eine improvisierte Fortepiano-Einleitung zu Felix’ „Auf Flügeln des Gesanges“, und es war der Klang des von Dmitry Ablogin gespielten Instruments, der mich sofort zum Booklet greifen ließ, um Genaueres zu erfahren. Das bemerkenswerte Klavier stammt aus dem Jahr 1835 und wurde von Aloys Aegydius Biber gebaut. (…) Es gibt reichlich Gelegenheiten, Ablogins stupendes Fortepiano-Spiel zu hören: den stürmischen Brocken, den er in Felix’ „Hexenlied“ heraufbeschwört, findet man gespenstisch mitreißend, und er verdient sich seinen Lohn mehr als redlich durch die schiere Virtuosität und die Fülle an Noten in Fannys „Anklänge“.

Sopranistin Kateryna Kaspers Gespür für den Aufbau einer steigenden Phrase, ihre Fähigkeit, der Stimme beim Aufstieg Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zu verleihen, ist einfach wunderbar; Fannys „Achmed und Irza“ ist ein großartiges Beispiel dafür. Ihr Gestaltungsvermögen in langsamen Liedern ist bemerkenswert, etwa in Fannys „Harfner“-Lied („Wer sich der Einsamkeit ergibt“). Ihr traumhaftes, geradezu hinreißendes Legato ist in Fannys „Vorwurf“ auf einer Ebene mit Gundula Janowitz. Das Album ist vorbildlich dokumentiert. Wer Lust hat, in aller Ruhe die Hellwig-Unruh-Nummern von Fanny Mendelssohn nachzuvollziehen, findet sie vollständig. Wichtiger aber ist der substanzielle Einführungstext, der untersucht, wie die Mendelssohn-Geschwister einander unterstützten und beeinflussten, mit vielen Belegen aus ihrem Briefwechsel. Vielleicht ist es gar nicht übertrieben, Fanny und Felix als eines der Dream-Teams der Liedgeschichte zu sehen. Dieses großartige Doppelalbum liefert dafür jedenfalls reichlich Beweise.“

©Andreas Kasper

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022 "Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird: Sie singt immer richtig auf dem Atem, spürt den vertonten Empfingen nach, lässt ihren tonschönen Sopran frei fluten und aufleuchten, kann die Höhen ganz leicht ansetzen, besticht durch genaue Artikulation und die Hervorhebung sinnbetonender Wörter (...). Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.

Dmytri Ablogin spielt ein Fortepiano von Alois Biber um 1835, aus dem er viele fein abschattierte Klänge holt. Mal klingt das Fortepiano wie eine Gitarre, mal wie eine Harfe, mal wogend, mal wie eine Nachtigall flötend, dann wieder hochlebendig-vollrauschend – und immer umschmeichelt er gut abgetönt die Stimme der Sängerin.

Der Toningenieur sorgt für eine ausgetüftelte Klangbalance, ist ganz nahe am Mund der Sängerin, lässt aber niemand von den beiden sich ganz in den Vordergrund schieben. Insgesamt eine vorzügliche Darstellung der Liedkunst von Fanny Hensel und der symbiotischen Geschwisterbeziehung der beiden Wunderkinder aus der Familie Mendelssohn: Sehr zu empfehlen!“©Andreas Kasper

Ein süßes Deingedenken (A Tender Memory of Thee) – Lieder by Fanny and Felix Mendelssohn

Kateryna Kasper (soprano), Dmitry Ablogin (piano)
“My dearest sister ... I’d like to be with you and see you and talk to you,
but my circumstances do not allow it.
So, I’ve written a song for you, to express what I wish and feel;
I was thinking of you all the while, with feelings of tenderness.” Felix to Fanny, Munich, June 14, 1830
(two days before the birth of Fanny's only son Sebastian)

Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  

"(…) the album here is quite simply a gem in its own right. Ein süßes Deingedenken, the new double album of songs by the Mendelssohn siblings from Kateryna Kasper and Dmitry Ablogin gives pleasure and cause for thought on so many different levels. (…) The thing which caught my attention immediately might appear a bit tangential: the very first sound one hears is an improvised fortepiano introduction to Felix’s “Auf Flügeln des Gesanges”, and it was the sound of the instrument being played by Dmitry Ablogin which had me grabbing for the booklet to find out more. The remarkable piano here is from 1835 and was made by Aloys Aegydius Biber. (…)There are plenty of places to hear what a stupendous fortepianist Ablogin is: the stormy Brocken he conjures up in Felix’s “Hexenlied” is spookily spellbinding, and he certainly earns his fee and more by dint of the sheer virtuosity and the quantity of notes in Fanny’s “Anklänge”.

Soprano Kateryna Kasper’s sense of how to shape a rising phrase, her way of giving the voice a floating and weightless quality as it rises is just wonderful; Fanny’s “Achmed and Irza” is a great example of that. Her pacing of slow songs is remarkable, as in Fanny’s “Harfner” song (‘Wer sich der Einsamkeit ergibt’). Her dreamy to-die-for legato is on a level with Gundula Janowitz’s in Fanny’s “Vorwurf”. The album is superbly documented. For those who want to get nerdy and spend a quiet evening exploring the Hellwig-Unruh numbers of Fanny Mendelssohn compositions, they’re all there. More importantly, the substantial programme essay examines the way the Mendelssohn siblings supported and influenced each other, with a lot of evidence from their letters to each other. Maybe it is not fanciful to see Fanny and Felix as one of the dream teams in the history of songwriting. This great double album certainly provides ample evidence for that assertion."

©Andreas Kasper

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022

„Kateryna Kasper is one of those rare sopranos one can listen to for a long, long time, without ever growing tired of her voice: she always sings properly on the breath, follows the emotions set to music, lets her beautifully toned soprano flow and shine freely, can place the high notes with ease, captivates through precise articulation and the emphasis on words essential to meaning (...). One is always convinced by her taste, the elegance of her tone production, the careful shaping of the vowels, and the pure stream of the voice.

Dmytri Ablogin plays a fortepiano by Alois Biber, built around 1835, from which he draws many finely shaded sounds. At times the fortepiano resembles a guitar, at times a harp, at times it surges like waves, at times it flutes like a nightingale, then again it bursts forth full of life and intoxication—and always he envelops the singer’s voice with well-balanced nuance.

The sound engineer provides a finely wrought balance, close to the singer’s mouth, yet never allowing either of the two performers to push entirely into the foreground. All in all, an excellent presentation of the art of song by Fanny Hensel and of the symbiotic sibling relationship of the two child prodigies from the Mendelssohn family: highly recommended!“

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

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  1. Felix Schilflied Op. 71 Nr. 4 (1842) Kateryna Kasper & Dmitry Ablogin 2:58
  2. Fanny Anklänge III - Könnt ich zu den Wäldern flüchten (1841) Kateryna Kasper & Dmitry Ablogin 2:17
  3. Fanny Schwanenlied Op. 1 Nr. 1 (1840) Kateryna Kasper & Dmitry Ablogin 3:12
  4. Fanny Nach Süden Op. 10, Nr. 1 [posthum] (1841) Kateryna Kasper & Dmitry Ablogin 1:52
  5. Felix Nachtlied Op. 71 Nr. 6 (1847) Kateryna Kasper & Dmitry Ablogin 2:50
Mieczysław Weinberg – Dmitri Shostakovich – Piano Trios – Songs

Mieczysław Weinberg - Dmitri Shostakovich - Piano Trios - Songs

Kateryna Kasper Sopran, Trio Vivente * Discophilia - Artalinna.com, Jean-Charles Hoffelé “Le cycle est resté peu couru au disque et c’est peu d’écrire que Kateryna Kasper s’y fait magicienne dans la complicité de ses amies du Trio Vivante, et sait être déchirante dans la "Lettre de l’orphelin", chef d’œuvre absolu parmi les chefs d’œuvre de Weinberg, qui, au plus sombre de la guerre, proclamait son identité sémite. Son soprano clair, tranchant, magnifie également les "Poèmes" d’Alexander Blok, cycle majeur composé par Chostakovitch en 1967, sans les excès expressionnistes qu’y imposait Galina Vichnevskaïa. Ici tout est plus sur le fil de la voix, dans l’intelligence des textes, et avec l’accord sensible d’un trio qui laisse la primauté à ce chant qui n’est que poésie.“ „Der Zyklus ist auf Schallplatte wenig verbreitet geblieben, und es ist fast zu wenig gesagt, dass Kateryna Kasper ihn in der innigen Zusammenarbeit mit ihren Freundinnen vom Trio Vivente zur Zauberkunst erhebt und in der „Brief des Waisen“, einem absoluten Meisterwerk unter den Meisterwerken Weinbergs, zutiefst erschütternd zu sein weiß – jenem Werk, das auf dem Höhepunkt des Krieges seine semitische Identität verkündete. Ihr heller, schneidender Sopran veredelt ebenso die „Gedichte“ von Alexander Blok, einen Hauptzyklus, den Schostakowitsch 1967 komponierte, ohne jene expressionistischen Exzesse, die Galina Wischnewskaja darin aufzuzwingen pflegte. Hier geschieht alles mehr auf der Schneide der Stimme, im Verstehen der Texte und im sensiblen Einklang mit einem Trio, das diesem Gesang, der nichts anderes ist als Poesie, den Vorrang lässt.“ * Jean-Pierre Rousseau „Le timbre, le velours profond, de la voix de la soprano d’origine ukrainienne, Kateryna Kasper, une parfaite diction du russe - si importante pour la restitution de ces poèmes (...) – établissent une nouvelle référence tant pour Chostakovitch que pour Weinberg. Un grand et beau disque!“ „Das Timbre, der tiefe Samt der Stimme der ukrainischstämmigen Sopranistin Kateryna Kasper, ihre makellose russische Diktion – so wichtig für die Wiedergabe dieser Gedichte (…) – setzen einen neuen Maßstab sowohl für Schostakowitsch als auch für Weinberg. Eine großartige, schöne Aufnahme!“ * Badische Zeitung, Freiburg - Christine Adam, 11.03.2022 „Die ukrainische (…) Sopranistin Kateryna Kasper singt Ophelias einsame, fragile Klage über den Kriegstod des Geliebten. Kaspers Stimme klingt selbst bei dramatischen Ausbrüchen warm und rund, wenn der Vogel Gamajun die unerbittliche Härte der Tyrannei prophezeit oder die Sturmnacht zur existenziellen Bedrohung wird. Kateryna Kasper interpretiert die jiddischen Gesänge mit sehr viel Empathie. Schelmisch-Folkloristisches ist dabei. Das Lied „Der Brief des Waisen“ berichtet von Hunger und Einsamkeit. Eine exzellente CD.“ * musicweb-international, Steve Arloff „ Trio Vivente bietet eine höchst intelligente Interpretation aller auf dieser CD enthaltenen Werke. Auch Weinbergs (…) Lieder erfahren bemerkenswerte Aufführungen. Kateryna Kasper, die junge ukrainische Sopranistin, erweist sich dabei als wunderbare Interpretin. Ich habe größte Bewunderung für ihre beeindruckende und überzeugende Leistung im Gesang auf Jiddisch. Sie ist eine eindringliche Fürsprecherin dieser Musik. Zudem schenkt sie den Liedern von Schostakowitsch eine geradezu zauberhaft schöne Darbietung. Diese Werke sind gewiss keine leichte Kost, doch gelingt es ihr, genau das richtige Maß an Dunkelheit hineinzulegen. (…) Die gesamte Aufnahme ist sehr zu empfehlen.“ Kateryna Kasper Soprano, Trio Vivente * Discophilia - Artalinna.com, Jean-Charles Hoffelé “Le cycle est resté peu couru au disque et c’est peu d’écrire que Kateryna Kasper s’y fait magicienne dans la complicité de ses amies du Trio Vivante, et sait être déchirante dans la "Lettre de l’orphelin", chef d’œuvre absolu parmi les chefs d’œuvre de Weinberg, qui, au plus sombre de la guerre, proclamait son identité sémite. Son soprano clair, tranchant, magnifie également les "Poèmes" d’Alexander Blok, cycle majeur composé par Chostakovitch en 1967, sans les excès expressionnistes qu’y imposait Galina Vichnevskaïa. Ici tout est plus sur le fil de la voix, dans l’intelligence des textes, et avec l’accord sensible d’un trio qui laisse la primauté à ce chant qui n’est que poésie.“ „The cycle has not been widely recorded, and it would be an understatement to say that Kateryna Kasper is a magician in it, with the complicity of her friends in the Trio Vivante, and knows how to be heart-rending in the "Orphan's Letter", an absolute masterpiece among Weinberg's masterpieces, which, in the darkest hours of the war, proclaimed his Semitic identity. Her clear, sharp soprano also magnifies Alexander Blok's 'Poems', a major cycle composed by Shostakovich in 1967, without the expressionist excesses imposed by Galina Vishnevskaya. Here everything is more on the thread of the voice, in the intelligence of the texts, and with the sensitive accord of a trio that yields primacy to this singing which is nothing but poetry.“ * Jean-Pierre Rousseau „Le timbre, le velours profond, de la voix de la soprano d’origine ukrainienne, Kateryna Kasper, une parfaite diction du russe - si importante pour la restitution de ces poèmes (...) – établissent une nouvelle référence tant pour Chostakovitch que pour Weinberg. Un grand et beau disque !“ “The timbre, the deep velvet of the voice of the Ukrainian-born soprano Kateryna Kasper, and her perfect diction of Russian - so important to the rendering of these poems (...) - set a new benchmark for both Shostakovich and Weinberg. A great and beautiful disc!” * Badische Zeitung, Freiburg - Christine Adam, 11.03.2022 „The Ukrainian soprano Kateryna Kasper, (...) sings Ophelia's lonely, fragile lament over the death of her beloved in the war. Kasper's voice sounds warm and round even during dramatic outbursts, when the bird Gamajun prophesises the relentless harshness of tyranny or the stormy night becomes an existential threat. Kateryna Kasper interprets the Yiddish songs with great empathy. There is also a mischievous, folkloristic element. The song "The Orphan's Letter" tells of hunger and loneliness. An excellent CD.” * musicweb-international, Steve Arloff „Trio Vivente have produced a most intelligent reading of all the works on this disc. Weinberg’s (...) songs too get remarkable performances. Kateryna Kasper, the young Ukrainian soprano, is a wonderful exponent. I have every admiration for her impressive and convincing achievement in singing in Yiddish. She is a powerful advocate. She also gives a magically beautiful performance of Shostakovich’s songs. They are not easy fare but she manages to inject just the right amount of darkness into them. (...) The entire disc is highly recommended.“
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  1. Miecysław Weinberg – Einleitung (Jewish Songs op.13) Kateryna Kasper, Trio Vivente 1:16
  2. Dmitri Shostakovich – Sturm. Allegro (Seven Romances Op. 127 ) Kateryna Kasper, Trio Vivente 2:02
Weber: Der Freischütz

Der Freischütz, Singspiel (Berlin, 1821)

Freiburger Barockorchester, Zürcher Sing-Akademie, René Jacobs
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  1. Act 2 Scene 1: Nr. 7, Arietta Kateryna Kasper, René Jacobs 4:43
  2. Act 3 Scene 3: Nr. 13, Romanza ed Aria Kateryna Kasper, René Jacobs 6:02
O wüßt ich doch den Weg zurück ...

O wüßt ich doch den Weg zurück ...

Kateryna Kasper, Hilko Dumno
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  1. Modest Musorgskij - S njanej (Mit der Njanja) aus Detskaja (Kinderstube) Nr. 1 Kateryna Kasper, Hilko Dumno 01:02
  2. Clara Schumann - Lorelei Kateryna Kasper, Hilko Dumno 01:24
  3. Sergej Rachmaninoff - Zdes' khorosho (Wie schön ist es hier) Op. 21 Nr. 7 Kateryna Kasper, Hilko Dumno 00:51
  4. Franz Schubert - Auf dem Wasser zu singen D 774 Kateryna Kasper, Hilko Dumno 01:14
  5. Robert Schumann - Sehnsucht Op. 51 Nr. 1 Kateryna Kasper, Hilko Dumno 01:11
  6. Johannes Brahms - Feldeinsamkeit Op. 86 Nr. 2 Kateryna Kasper, Hilko Dumno 00:49
Franz Lehàr Die lustige Witwe

Franz Lehàr Die lustige Witwe

Dietrich Volle Solist, Vanessa Schwab Solist Iurii Samoilov Solist, Elizabeth Reiter Solist, Barnaby Rea Solist, Michael Porter Solist, Marlis Petersen Solist, Maria Pantiukhova Solist, Margit Neubauer Solist, Martin Mitterutzner Solist, Franz Mayer Solist, Theo Lebow Solist, Mariusz Klubczuk Solist, Kateryna Kasper Solist, Klaus Haderer Solist, Gordon Bintner Solist, Stefan Biaesch Solist, Chor der Oper Frankfurt Gemischter Chor, Joana Mallwitz Dirigent/Bandleader, Frankfurter Opern- und Museumso
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  1. Duett - So kommen Sie! Kateryna Kasper, Oper Frankfurt 1:33
  2. Duett - Mein Freund, Vernunft! Kateryna Kasper, Oper Frankfurt 0:50
  3. Chanson - Ja, wir sind es, die Grisetten Kateryna Kasper, Oper Frankfurt 0:50
Cesti, L'Orontea

Cesti, L'Orontea

Xavier Sabata Solist, Matthias Rexroth Solist, Paula Murrihy Solist, Guy de Mey Solist, Katharina Magiera Solist, Juanita Lascarro Solist, Kateryna Kasper Solist, Sebastian Geyer Solist, Simon Bailey Solist, Louise Alder Solist, Monteverdi-Continuo-Ensemble Kammerensemble, Igor Bolton Dirigent/Bandleader, Frankfurter Opern- und Museumsorchester Orchester
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  1. Scena 3. Eccomi a' piedi tuoi Kateryna Kasper, Oper Frankfurt 1:09
  2. Scena 7. Dove, dove, infelice me Kateryna Kasper, Oper Frankfurt 0:40
  3. Scena 10. Infelice Kateryna Kasper, Oper Frankfurt 1:02
  4. Scena 13. Il mio ben dice ch' io speri Kateryna Kasper, Oper Frankfurt 0:47
R. Wagner - Siegfried

R. Wagner - Siegfried

Meredith Arwady Solist, Magnus Baldvinsson Solist, Susan Bullock Solist, Frankfurter Opern- und Museumsorchester Orchester, Kateryna Kasper Solist, Peter Marsh Solist, Lance Ryan Solist, Jochen Schmeckenbecher Solist, Terje Stensvold Solist, Sebastian Weigle Dirigent/Bandleader
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  1. Act II Scene 3: Nun Sing'! Ich Lausche Dem Gesang (Siegfried, Waldvogel) 9 Siegfried 4:40
Bürgerkapitänsmusiken

Bürgerkapitänsmusiken (1736/1780)

Kateryna Kasper/Jasmin Maria Hörner/Christian Zenker u a, Dirigent: Michel Schneider
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  1. Telemann - "Entledigt, ihr Helden die streitbaren Hände" (Arie Friede) Kateryna Kasper - La Stagione Frankfurt, Michael Schneider 3:36
  2. Telemann - "Drohe, wüte, stampfe, schnaube" (Arie Friede, Glück) Kateryna Kasper & Andreas Wolf - La Stagione Frankfurt, Michael Schneider 1:57
  3. Telemann - "Nur fort" (Rezitativ Friede) Kateryna Kasper - La Stagione Frankfurt, Michael Schneider 0:31
  4. C.P.E. Bach - "Heil mir! Ich höre meiner Söhne" (Rezitativ Hammona) Kateryna Kasper - La Stagione Frankfurt, Michael Schneider 1:08
  5. C.P.E. Bach - "Du Schöpfer meiner Freudenfeste" (Arie Hammona) Kateryna Kasper - La Stagione Frankfurt, Michael Schneider 2:03

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