ELBPHILHARMONIE, Hamburg
TEATRO REAL, Madrid - IDOMENEO mit dem Freiburger Barockorchester René Jacobs
Rollendebüt als KLEOPATRA
©Barbara Aumüller

Nach vielen Jahren als Ensemblemitglied kehre ich mit großer Freude als Gast an meine Lieblingsheimatbühne, die Oper Frankfurt, zurück. In der beeindruckenden Inszenierung von Nadja Loschky und unter der wunderbaren musikalischen Leitung von Laurence Cummings gebe ich mein langerträumtes Rollendebüt als Kleopatra in Händels Giulio Cesare in Egitto.

Vorstellungen:
3., 11., 18., 24. & 30. Oktober sowie 9. & 13. November 2025

Mehr Informationen und Tickets →

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Händels GIULIO CESARE an der Oper Frankfurt – Oktober 2025

* Frankfurter Neue Post, Markus Kuhn – 6. Oktober 2025 „Mit Kateryna Kasper […] erhielt das Ensemble eine wunderbare Cleopatra, die […] in allen Lagen und Temperamenten mit Wohlklang betört.“

Schauen Sie sich die neuesten Fotos aus dieser Produktion an – das komplette Album ist nun auf meiner Homepage verfügbar!

©Barbara Aumüller
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OPERNWELT „Wenn sie singt, hält die Welt den Atem an“. Ein Porträt der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper von Jürgen Otten

OPERNWELT – Jürgen Otten – April 2024

“Es ist immer schwer, eine Stimme zu beschreiben, deren Gesang auf solch irrlichternde Weise betört, die Sprache stößt hier schnell an ihre Grenzen. Das gilt auch für den Sopran von Kateryna Kasper, der im Grunde aus lauter Gegensätzen besteht. Das hauchzarte Timbre beispielsweise scheint einem lavagleich glühenden Kern zu entspringen, vielleicht wohnt es sogar auf diesem winzigen «Planeten» und bezieht seine Nahrung von dort. Die hoch -poetische Ausdrucksenergie, die nicht selten das Fragile streift, paart sich mit einer robusten Technik, die selbst noch in den Fiorituren und Appogiaturen einer Barock-Arie als gehärtet erscheint.”

Zum Artikel bei OPERNWELT →

 

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Juni 2025: Rollendebüt als Mélisande in Debussys Pelléas et Mélisande beim Longborough Festival Opera (UK-Operndebüt)
Mit HÄNDEL und VIVALDI in PRAG

Ehrlich gesagt habe ich lange keine Sopranistin gehört, deren Stimme so gut zur italienischen Barockoper passt. Sie zeichnet sich durch einen makellosen Übergang zwischen den Registern, festen Griff und magische Kraft aus. Jede Arie gestaltete sie etwas anders, um alle Schattierungen und Möglichkeiten ihrer Stimme zur Geltung zu bringen. Und es gab viel zu bewundern! Die […] berühmte Kleopatras Arie „Se pietà di me non senti“ […] sang sie äußerst gefühlvoll; die Trauer, die Händel beschreibt, schnitt sich durch sie hindurch direkt ins Herz aller Zuhörer, während sie in der Arie „Da tempeste il legno infranto“ die Begeisterung und Freude während der fast mörderischen Koloraturen einfing, die alle mit außergewöhnlicher Noblesse und technischer Sicherheit gesungen wurden.”

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INTERVIEW auf klassikaplus.cz zum Abschlusskonzert der Sommerfestspiele für Alte Musik in Prag.

“Alte Musik ist alles andere als verstaubt – sie ist voller Leben, Sinnlichkeit, Dramatik und roher Emotion.”

“Diese Musik spricht direkt zu unseren Herzen, erfordert aber gleichzeitig eine sorgfältige Balance zwischen historischem Stil und persönlichem Ausdruck. Für mich besteht die eigentliche Aufgabe darin, diese Emotionen heute frisch und wahrhaftig wirken zu lassen, ohne dabei die Tiefe und Eleganz des Stils zu verlieren.”

INTERVIEW auf klassikaplus.cz

 

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Mélisande in Debussys PELLÉAS ET MÉLISANDE
UK-Operndebüt
Tonhalle Zürich: J. Haydn Die Schöpfung am 18. Mai 2025


Kateryna Kasper – Gabriel, Eva
Werner Güra – Uriel
Tobias Berndt – Raphael, Adam
Glarisegger Chor
Swiss Festival Orchestra
Heinz Bähler – Leitung

 

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Debüt als ELETTRA

  • operawire, Mengguang Huang – 6. Februar 2025 (Elbphilharmonie, Hamburg)

„Kateryna Kaspers Elettra war geradezu elektrisierend. Von ihrem ersten Auftritt an zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, ihre Stimme strotzte vor Intensität und Wut. Ihre Interpretation von „D’Oreste, d’Ajace” im dritten Akt war eine Glanzleistung, ihre prägnante Phrasierung und dramatischen Modulationen verwandelten die Arie in einen viszeralen Ausbruch von Wut und Verzweiflung. Das Publikum, gefesselt von der schieren Kraft ihrer Darbietung, brach in einen der leidenschaftlichsten Beifallsstürme des Abends aus.“

  • bachtrack, Leonardo Mattana Ereño – 24. Januar 2025 (Teatro Real, Madrid)

„Besonders hervorzuheben ist Kateryna Kasper mit einer Elettra, die die notwendigen Spannungen wirkungsvoller einbrachte und die Rolle mit einem großartigen „D’Oreste e d’Aiace” krönte, in dem sie ihr ganzes Spektrum an Fähigkeiten mit natürlicher Vielseitigkeit und Beweglichkeit, einer konstanten und gut artikulierten Stimme und guten Höhen zeigte.“

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Staatsoper Berlin
Januar 2025: Idomeneo – Eine Begegnung mit Elettra

Der Prozess, in eine Rolle hineinzuwachsen, ist für mich immer faszinierend. Ein Weg voller Entdeckungen, mit Momenten des Suchens, voller Leidenschaft …

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Oper Frankfurt
Neue Rolle: Piacere – Ein musikalisches Vergnügen!

Diese Rolle war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, da ich das musikalische Vergnügen selbst verkörpern durfte. Es war eine wahre Freude, den Genuss der Musik zu leben und zu erleben – ein Moment, auf den ich mich jedes Mal sehr gefreut habe.

Die Produktion führte uns auf eine aufregende Reise mit Konzerten in Deutschland, Südkorea und Japan. Es war ein unvergessliches Abenteuer, die Piacere auf der Bühne zum Leben zu erwecken und mit einem wunderbaren Team und Publikum zu teilen.

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März-April 2025: Il Trionfo del Tempo e del Disinganno – auf Tour mit René Jacobs und B’Rock

Mit großer Freude blicke ich auf eine intensive und inspirierende Konzerttournee zurück: Gemeinsam mit dem großartigen René Jacobs und dem B’Rock Orchestra durfte ich Georg Friedrich Händels frühes italienisches Oratorium La Bellezza ravveduta nel trionfo del Tempo e del Disinganno, HWV46a  auf die Bühne bringen – in Deutschland, Südkorea und Japan.

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16. März 2025 „WHERE ARE THE CLOWNS“

Ein Spiel aus Momenten, Musik und Emotionen.
Musik von C. Debussy, I. Stravinsky, G. Pergolesi, W.A. Mozart, S. Sondheim und anderen.

***
Gemeinsam mit Kammerphilharmonie Frankfurt unter der Leitung von Nicolai Bernstein und der Compagnia Baccalà haben wir die Welt des Harlekins zum Leben erweckt. Der Harlekin, ein Vorfahre der modernen Clowns, ist ein Meister der Vieldeutigkeit – gut und böse, heilig und teuflisch, glücklich und traurig, alles gleichzeitig. Ein Symbol für die Facetten des Lebens, die wir in diesem besonderen Konzert erforscht haben.

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14, 15, 16 Dezember 2024: WEIHNACHTSORATORIUM von J. S. BACH mit den Wiener Symphonikern
 Abramo ed Isacco von JOSEF MYSLIVEČEK - eine eindrucksvolle Entdeckung!

„Ganz München redet von seinem Oratorio “Abramo ed Isacco”, so er hier producirt hat.“


Mozart in einem Brief an seinen Vater vom 11. Oktober 1777
***
Bis vor Kurzem kannte ich die Musik des tschechischen Maestros Josef Mysliveček – Il divino boemo (Der göttliche Böhme) – noch nicht, aber das Oratorium Abramo ed Isacco hat mich in seiner Tiefe und Ausdruckskraft völlig begeistert. Die Arbeit und die Konzerte in Prag, Dresden und Amsterdam mit Collegium 1704 und Václav Luks waren ein Höhepunkt zu Beginn meiner neuen Spielzeit. Besonders spannend war es, dieses außergewöhnliche Werk gemeinsam mit Václav Luks und seinem Orchester zu erarbeiten – Experten auf diesem Gebiet, die die Musik von Mysliveček mit bemerkenswerter Authentizität und Leidenschaft zum Leben erwecken.
Dieses Werk, das 1776 in Florenz uraufgeführt

 

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3. Oktober, 2024: Einblicke in PELLÉAS ET MÉLISANDE von Claude Debussy / preview event in London

Anlässlich einer Veranstaltung der Longborough Festival Opera bin ich nach London gereist, wo ich im Sommer 2025 meine erste Mélisande singen werde. Es war eine große Freude, an diesem Abend gemeinsam mit Bariton Robert Hayward (als Golaud) Auszüge aus Debussys Pelléas et Mélisande sowie verwandte Kunstlieder des Fin de Siècle zu präsentieren.

Ich freue mich auf eine spannende Entdeckungsreise durch diese faszinierende Partitur – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Maestro Anthony Negus und Regisseurin Jenny Ogilvie, mit der ich bereits an der Oper Frankfurt für Orlando arbeiten durfte.

📸 by @lidia.crisafulli

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August 2024: Debüt bei den SALZBURGER FESTSPIELEN

In der c-Moll-Messe von W. A. Mozart mit dem Collegium 1704, dem Collegium Vocale 1704 und Václav Luks übernimmt Kateryna Kasper die Partie des 1. Soprans.
***

  • DAS OPERNMAGAZIN, Dr. Daniel Floyd – 2024.08.08

“Die hervorragende Sopranistin Kateryna Kasper […] beeindruckte mit dem dunklen Timbre ihrer Stimme, das die dramatischen und andächtigen Aspekte ihrer Soli im Kyrie und Et incarnatus est unterstreicht.”



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28. Juli 2024: J. Haydn DIE SCHÖPFUNG

bei den Elchinger Musiktage als Klimakonzert

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4. Juni 2024: Debüt bei den HÄNDEL-FESTSPIELEN HALLE

 

  “Ein doppelt Wunder dieser Welt.” (J. Mattheson)

Werke von Reinhard Keiser und G. F. Händel

Musikalische Leitung: Michael Schneider
Kateryna Kasper (Sopran)
Andreas Wolf (Bassbariton)
La Stagione Frankfurt

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“Beim Wunderwerk der Emigranten,
Durch Keisers Tonkunst vorgestellt,
Gabs Leute, die darin erkannten
Ein doppelt Wunder dieser Welt !” (Mattheson)

 

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27. Mai 2024: Konzert mit Ensemble Modern in memoriam PÉTER EÖTVÖS

Gemeinsam mit dem Ensemble Modern führte ich in der Alten Oper den Monolog des Kleinen “Heimkehr” aus Péter Eötvös’ DER GOLDENE DRACHE auf. Zehn Jahre nach der Uraufführung diese Musik erneut zu singen, war für mich ein besonders bewegender Moment – eine Reise durch die Zeit, erfüllt von Erinnerungen und tief empfundener Emotion.

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"Wie klingt der Zahnschmerz?" - Meine Erinnerung an den GOLDENEN DRACHEN von Péter Eötvös
mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015
mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015

Lieber Péter,

Du hast mich gefragt: „Und? Wie klingt der Zahnschmerz?“ – und nach diesem Vorsingen vor zehn Jahren wusste ich, dass ich die Rolle der Jungen Frau / des Kleinen in der Uraufführung des Goldenen Drachen übernehmen darf. Es war eine große Ehre, dieses Musiktheater (Theater mit Musik) in seiner Entstehung zu erleben und es mitgestalten zu dürfen.

Die Arbeit an Deinem Goldenen Drachen war eines der intensivsten, stärksten und überwältigendsten Theater- und Bühnenerlebnisse meines Lebens – und ich werde es nie vergessen. Deine Musik wird immer bleiben.

Danke und Ruhe in Frieden, lieber Péter.

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9. Mai 2024: LIEDERABEND "Hommage à Goethe" in Ludwigsburg
Kateryna Kasper: ukrainische Venus auf der Opernbühne. INTERVIEW.
(c) Monika Rittershaus
(c) Monika Rittershaus

30. April 2024: Adelina Yefimenko, IOCO-Korrespondentin, spricht mit der Sopranistin Kateryna Kasper über die selten aufgeführte Oper ASCANIO IN ALBA von W. A. Mozart und ihre Partie darin an der Oper Frankfurt.

Zum Interview →


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Катерина Каспер – українська Венера на світовій сцені. Інтерв’ю. INTERVIEW.

27 квітня 2024 року: Аделіна Єфіменко розмовляє із сопрано Катериною Каспер про рідко виконувану оперу «Асканіо в Альбі» В. А. Моцарта та її партію в цій постановці в Опері Франкфурта.

→ До інтерв’ю


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März/ April 2024: Eine Tournee mit Bachs MATTHÄUS_PASSION
Rollendebüt als Micaëla in CARMEN von G. Bizet - März 2024, Opera Frankfurt

© Barbara Aumüller

DER OPERNFREUND, Michael Demel, 10. März 2024
„Großartig ist Kateryna Kasper als Micaëla, die mit ihrem glockenreinen Sopran der Figur in idealer Weise einen unschuldig-mädchenhaften Ton verleiht. Zuletzt hatte sie als resolute Patriarchin in Mozarts Ascanio in Alba überzeugt und zeigt nun die staunenswerte Wandelbarkeit ihrer schönen Stimme.“

 

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Konzerte mit dem Kammerorchester Basel - Januar 2024

Mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von René Jacobs singt Kateryna G. F. Händels «Aci, Galatea e Polifemo» im Theater an der Wien und im Don Bosco Basel.

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KANADISCHES DEBÜT - Montréal, Januar 2024
© Guillaume Gobain

Rollendebüt als Aci in Händels ACI, GALATEA E POLIFEMO mit dem Arion Baroque Orchestra in Montréal

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OPUS KLASSIK 2023: DER FREISCHÜTZ Operneinspielung des Jahres 


“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

  • Roland Dippel

“Jacobs gelingt mit dem fantastisch spielenden Orchester eine Leistung, welche sich ohne weiteres in die wichtigen Freischütz-Einspielungen von Carlos Kleiber, Nikolaus Harnoncourt und Bruno Weil einreihen kann.”

 

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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Sängerin des Jahres


Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  “Sopranistin Kateryna Kaspers Gespür für den Aufbau einer steigenden Phrase, ihre Fähigkeit, der Stimme beim Aufstieg Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zu verleihen, ist einfach wunderbar; Fannys „Achmed und Irza“ ist ein großartiges Beispiel dafür. Ihr Gestaltungsvermögen in langsamen Liedern ist bemerkenswert, etwa in Fannys „Harfner“-Lied („Wer sich der Einsamkeit ergibt“). Ihr traumhaftes, geradezu hinreißendes Legato ist in Fannys „Vorwurf“ auf einer Ebene mit Gundula Janowitz.”

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird: Sie singt immer richtig auf dem Atem, spürt den vertonten Empfingen nach, lässt ihren tonschönen Sopran frei fluten und aufleuchten, kann die Höhen ganz leicht ansetzen, besticht durch genaue Artikulation und die Hervorhebung sinnbetonender Wörter (…). Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.”

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Mai 2023: DON GIOVANNI an der Oper Frankfurt
Nicholas Brownlee (Don Giovanni), Kateryna Kasper (Zerlina) – Oper Frankfurt 2023


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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Kammermusikeinspielung


„Mein liebes Schwesterlein
… ich möchte gern bei Dir sein, und Dich sehn,
und Dir was erzählen; es will aber nicht gehn.
Da habe ich Dir denn ein Lied aufgeschrieben,
wie ichs wünsche und meine; dabey habe ich
Dein gedacht, und es ist mir sehr weich zu Muthe
dabey.“
Felix an Fanny, München, den 14. Juni 1830
(zwei Tage vor der Geburt von Fannys einzigem
Sohn Sebastian)

©Andreas Kasper

Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken.”

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“(…)eine vorzügliche Darstellung der Liedkunst von Fanny Hensel und der symbiotischen Geschwisterbeziehung der beiden Wunderkinder aus der Familie Mendelssohn: Sehr zu empfehlen!“

©Andreas Kasper

 

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LIEDERABEND in der Villa Bonn Frankfurt mit Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin – 23. Februar 2023

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg – 26. Februar 2023

“Jenseits der naiven, ignoranten oder listigen und fast immer nur in nützlichen Momenten hervorgeholten Ansicht, Künstlerinnen und Künstler hätten mit Politik nichts zu tun, sang Kateryna Kasper, Sopranistin an der Oper Frankfurt, ein romantisches und kluges, europäisches, deutsch-ukrainisch-russisches Programm. Zwischen Robert Schumanns „Dichterliebe“ und einer Auswahl ukrainischer Lieder erzählte sie von der Videonachricht, die ihr Vater ihr vor einem Jahr aus Mariupol geschickt habe: Wie sie sehe, sei in der Stadt alles ruhig, sie solle sich keine Sorgen machen.”
zum Artikel von Judith von Sternburg in der Frankfurter Rundschau →

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg – 26 February 2023

“Beyond the naive, ignorant, or cunning — and almost always only opportunistically invoked — view that artists have nothing to do with politics, Kateryna Kasper, soprano at the Oper Frankfurt, sang a romantic and intelligent European program, German-Ukrainian-Russian in scope. Between Robert Schumann’s Dichterliebe and a selection of Ukrainian songs, she recounted the video message her father had sent her from Mariupol a year ago: that, as he saw it, everything in the city was calm and she should not worry.”
Read the article by Judith von Sternburg in the Frankfurter Rundschau →

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G. F. Händel Orlando, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Angelica (Inszenierung: Ted Huffman), Januar 2023

 

  • FAZ, Jürgen Kaube | 14.02.2023

„Kateryna Kasper ist Angelica, herrisch, devot, verängstigt, verliebt – man kann sich gar keinen Affekt vorstellen, den sie nicht stimmlich plausiel zu machen wüsste.“

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November 2022: Debüt an der Staatsoper Berlin als Kaiserin Arianna in Vivaldis “Il GIUSTINO”
©Matthias Baus

* Opera Online – Achim Dombrowski22.11.2022

„Kateryna Kasper verkörpert Kaiserin Arianna mit atemberaubender Präzision und Ausdruckskraft, übermenschlich in ihrer einsamen Perfektion.“

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg- 22.11.2022

„Kateryna Kasper triumphiert als höchst geerdete Kaiserin Arianna mit ihrem kühnen, eher dunkel grundierten Sopran”

* Berliner Morgenpost – Mario-Felix Vogt – 22.11.2022

„(…)überzeugt durch ihren verführerisch runden Sopran und eine technisch makellose Ausführung der Koloraturen, die Vivaldi ihrem Part abverlangt.“

* taz – Anna Schors – 22.11.2022

„Aus dem Sängerensemble verzaubern ganz besonders Counter Christophe Dumaux als Giustino und Kateryna Kasper als Kaiserin Arianna mit anmutig ornamentiertem und hochkultiviertem Gesang.“

©Matthias Baus

* Berliner Zeitung – Peter Uehling – 22.11.2022

„Kateryna Kasper macht die Arianna zur couraggierten Hauptfigur, tatkräftig und empfindsam zugleich tönt ihr Sopran und überstrahlt nahezu alles.“

* concerti Online – Kirsten Liese – 21 November 2022

„Allen voran erscheint Kaiserin Arianna mit ihrer Standhaftigkeit gegen alle lebensbedrohlichen Attacken und ihrer unerschütterlichen Liebe zu ihrem Gatten als mutige, tapfere Frau. Trefflicher als Kateryna Kasper könnte eine Sängerin diese Partie nicht meistern, glockenhell, warm und schön tönt ihr Sopran, schimmert noch silbern in den höchsten Spitzen.“

©Matthias Baus

* Der Tagesspiegel – Eleonore Büning – 22.11.2022

„(…)gleich in der ersten Szene stellt sich heraus. Sie hat die Hosen an. Kateryna Kasper gestaltet dies als einerseits charmante, funkensprühende Koloraturenschleuder, die andererseits männlichen Mut nebst dramatisch durchschlagendem Volumen zur Schau trägt, wenn das Schicksal dies erfordert.“

©Martin Müller

* Online Merker – Ursula Wiegand – 23.11.2022

„Mit unermüdlich strahlendem Sopran füllt Kateryna Kasper diese Rolle aus.“

©Martin Müller

* Berliner Umschau – Katharina Zawadsky – 22.11.2022

Kateryna Kasper begeistert „als Arianna mit verführerisch wandelbarem Sopran und makellosen, geradezu atemberaubenden Koloraturen.“

* La Libre Belgique – Nicolas Blanmont – 23.11.2022

„l’éblouissante Arianna“

©Martin Müller


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G.F. Handel DELIRIO AMOROSO. APOLLO E DAFNE
Helin Laureates Sing for Ukraine

“Die Menschen sind verantwortlich für das, was sie in diese Welt bringen. Ich denke, je mehr Menschen Licht in die Welt bringen, desto weniger Raum gibt es für das Böse. Wir müssen weiterleben und Gutes tun. Wir müssen die uns gegebene schöpferische Kraft für das Gute nutzen und versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen!”

→ „Music and art are my wings“ – interview with Kateryna Kasper 

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B. Britten A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Titania (Regie: Brigitte Fassbender), Mai 2022

(c) Monika Rittershaus
deropernfreund, Michael Demel – 28. Mai 2022

„Kateryna Kasper als Tytania kann […] wieder ihren Ausnahmerang als technisch brillanter Sopran mit blühendem, lyrischem Ton beweisen, dem sie in dieser Partie sehr geschickt auch giftige und zickige Nuancen abzugewinnen weiß.“

bachtrack, Alexandra Richter – 14. Mai 2022
„Kateryna Kasper als Tytania mit klarer, agiler Sopranstimme bot mühelose Koloraturen dar und zusammen mit der geheimnisvoll unnahbar klingenden Stimme des Countertenors Cameron Shahbazi als Oberon, formten sie ein stimmlich und szenisch beeindruckendes Paar, das nicht von dieser Welt zu sein schien.“


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Auftritte in der Spielzeit 2022/2023

* A. Vivaldi Il GIUSTINO (Arianna) – Debüt an der Staatsoper Unter den Linden Berlin – AKAMUS & René Jacobs / Barbora Horáková

* BALD IST WEIHNACHTEN (Mozart, Buxtehude, Barvinsky) – Konzert an der Kölner Philharmonie mit dem Kölner Kammerorchester & Christoph Poppen

* E. Humperdinck HÄNSEL UND GRETEL (Gretel) – Oper Frankfurt

* J.S. Bach WEIHNACHTSORATORIUM – Hauptkirche St. Michaelis, Hamburg

* G.F. Händel ORLANDO (Angelica) – Oper Frankfurt

* LIEDERABEND (R. Schumann DICHTERLIEBE, Lieder von N. Medtner, S. Bortkevych, V. Barvinsky, Felix und Fanny Mendelssohn) mit Dmitry Ablogin an der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main und im Schloss Weißenbrunn

* G.B. Pergolesi STABAT MATER, J.S. Bach MEIN HERZE SCHWIMMT IM BLUT – B’Rock Orchestra & René Jacobs – Roue, Grenobl, La Rochell, Aix Easter Festival/ Aix en Provence, Thüringer Bachwochen/ Eisenach

* W.A. Mozart VESPERAE SOLENNES DE CONFESSORE & REQUIEM am Théâtre des Champs-Elysées, Paris – Orchester und Chor der Gaechinger Kantorei & Hans‐Christoph Rademann

* W.A. Mozart DON GIOVANNI (Zerlina) – Oper Frankfurt

* G.F. Händel XERXES (Romilda) – Oper Frankfurt

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Mai 2022: Neue Lieder-CD bei TYXart erschienen


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* Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken.”

 www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird. (…) Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.

Dmytri Ablogin spielt ein Fortepiano von Alois Biber um 1835, aus dem er viele fein abschattierte Klänge holt. Mal klingt das Fortepiano wie eine Gitarre, mal wie eine Harfe, mal wogend, mal wie eine Nachtigall flötend, dann wieder hochlebendig-vollrauschend – und immer umschmeichelt er gut abgetönt die Stimme der Sängerin. (…)“

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„DER FREISCHÜTZ“ mit dem Freiburger Barockorchester bei harmonia mundi erschienen - April 2022

“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

 

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CD mit dem Trio Vivente bei CPO erschienen - Januar 2022

Dаs Album enthält 7 Romanzen op. 127 für Sopran und Klaviertrio; Klaviertrio Nr. 1 op. 8 von Dmitri Schostakowitsch; Jüdische Lieder op. 13 für Sopran und Klaviertrio sowie das Klaviertrio op. 24 von Mieczyslaw Weinberg

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Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg

NDR Vokalensemble
Holland Baroque

Kateryna Kasper Sopran
David Allsopp Alt
Thomas Walker Tenor
André Morsch Bariton
Leitung Klaas Stok

***

  • Hamburger Abendblatt, Joachim Mischke – 13. Dezember 2021

„Als Einspringerin in allerletzter Minute beeindruckte die Sopranistin Kateryna Kasper mit wunderbarer, klarer Intensität.“

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G.P. Telemann ORPHEUS. Europa-Tournee mit dem B’Rock Orchestra und René Jacobs – Oktober 2021. Debüt als Königin Orasia


Erleben Sie das Konzert in Amsterdam über NPO Radio 4

21. Oktober 2021 – De Singel Antwerpen
23. Oktober 2021 – Concertgebouw Amsterdam
25. Oktober 2021 – Kölner Philharmonie
28. Oktober 2021 – Théâtre Municipal Raymond Devos Tourcoing
30. Oktober 2021 – Gran Teatre del Liceu Barcelona

***

LLEGIR.CAT, Albert Mena – 2. November 2021

„Drei herausragende Protagonisten ließen den gestrigen Abend explodieren: das Ensemble B’Rock Orchestra, der bereits erwähnte Jacobs und die Sopranistin Kateryna Kasper als Königin Orasia. Die Sopranistin zeigte ein echtes Talent, die Figur zu charakterisieren, indem sie jede Gelegenheit nutzte, die ihr der Text bot, um interessante Details einzubringen, wie in Furcht und Hoffnung, Hass und Liebe, wo sie den Gefühls­konflikt ausdrückte, indem sie das Timbre veränderte, mit dem sie jedes Wort sang – mit variabler Subtilität, aber höchster dramatischer Spannung. Das ist nur möglich mit Wissen und unbestreitbarer Kontrolle über die eigene Stimme, und Kasper wusste, was sie tat – mit sonoren Tiefen und durchdringenden Höhen, präziser und abwechslungsreicher Koloratur (sie wusste, wie man Noten im Staccato angreift, Töne ohne Vibrato ausklingen lässt, Koloraturen mit Mikrotimbres ausführt… eine ganze Reihe technischer Raffinessen, die die Ohren dahinschmelzen ließen) – und einer bezaubernden Bühnenpräsenz.“

lavanguardia, Jordi Maddaleno – 31. Oktober 2021 
„Die großartige Orasia der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper ist die wahre Hauptfigur dieser Oper, deren Handlung sich um ihre unerwiderte Liebe zu Orfeo dreht. Mit voller Stimme, klarem Timbre und makelloser Technik erntete sie den Beifall des Abends.“

bachtrack, Nicolas Nguyen – 25 Oktober 2021

„Mit neun stark kontrastierenden Arien ist die Rolle der Orasia nahezu im handelianischen Format gehalten. Die lyrische Sopranistin Kateryna Kasper verkörperte den temperamentvollen Charakter mit großer Leidenschaft und griff dabei gelegentlich auf ihre Bruststimme zurück, um zusätzliche Schärfe zu verleihen. Sie bewältigte die stilistisch vielseitigen Arien – zwei davon in Französisch, eine in Italienisch – mit ungebrochener Hingabe. Für ihre Interpretation der koloraturreichen Arie „Sù, mio core à la vendetta!“ wurde sie vom Publikum mit lautem Applaus gefeiert.“

 

 

 

 

 

 

 

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G.F. Händel AMADIGI an der Oper Frankfurt - September 2021. Debüt als Oriana
Princess & Queen
Rollendebuts in der Spielzeit 2021/2022
Händels MESSIAH in der Kölner Philharmonie - 21. Dezember 2019

baroquenews.com

“[…] la soprano Kateryna Kasper qui possède le plus beau timbre de soprano dont on puisse rêver: gracieux, fruité, facile, flexible, aux aigus brillants, à la technique assurée et naturelle, des fioritures et cadences audacieuses et toutes personnelles. On reste sous le charme: c’est un soprano qui fait du bien et qui donne le sourire ! Merci !”

„[…] Sopranistin Kateryna Kasper, die über das schönste Sopran-Timbre verfügt, das man sich erträumen kann: anmutig, fruchtig, leicht, flexibel, mit brillanten Höhen, sicherer und natürlicher Technik, gewagten und sehr persönlichen Verzierungen und Kadenzen. Man ist bezaubert: Dieser Sopran erzeugt Wohlgefühl und schenkt einem ein Lächeln! Danke schön!“

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Flotows MARTHA an der Oper Frankfurt 


 

* Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 2019.11.11.

“„In der Titelpartie liefert Kateryna Kasper ein wunderschönes Rollendebüt ab; ihre Stimme bewegt sich in einem eigenartigen Zwischenraum zwischen lieblichem Gezwitscher, der Fülle des Wohllauts und kultivierter Simplizität (so im Schlager „Letzte Rose“).”

Musikalische Leitung – Sebastian Weigle
Inszenierung – Katharina Thoma

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Neue CD-Besprechungen … 


„Musikalische Juwelen!“ (FAZ), „abwechslungsreich und tiefgehend“ hr2-kultur

„An unusual and yet fascinating assortment of songs.“ Classical Music Sentinel

„[Eine] virtuos wandlungsfähige[] Sängerin“ FAZ

„She is lively, expressive, nuanced and her articulation is keen and natural […].“ MusicWeb international

„Kateryna Kasper spielt ihr dramatisches Talent als Opernsängerin […] voll aus“ hr2-kultur

„[…] She is a lovely story-teller.“ MusicWeb international

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Mehr hier

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Debut CD bei TYXart erschienen - 5. Oktober 2018 


Kateryna Kasper - O wüßt ich doch den Weg zurück ...

Das romantische Lied-Album O wüßt ich doch den Weg zurück… enthält Lieder von Kinderspielen, Märchengestalten und suchenden Wanderern von 14 Komponisten. Kateryna Kasper und Hilko Dumno haben es an Richard Wagners originalem Steinway aufgenommen.Das Projekt wurde durch „kulturMut“ ausgezeichnet, eine Crowdfunding-Initiative der Aventis Foundation und des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.CD online kaufen →

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J.S. Bachs Johannes-Passion in der Philharmonie de Paris.

Die Live-Übertragung des Konzerts „Bach en sept paroles VI – Voici l’homme – Passion selon saint Jean“ vom 31. März 2018 mit dem Ensemble Pygmalion und Raphaël Pichon in der Philharmonie de Paris kann auf der Homepage der Philharmonie de Paris angesehen werden.

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INTERVIEW bei Online Merker: KATERYNA KASPER: In Frankfurt habe ich meine musikalische Heimat gefunden.

©Andreas Kasper

„Die Stadt ist äußerst lebendig und international, und kulturell wird sehr viel geboten. Ich bin hier glücklich, und die Oper Frankfurt ist mein künstlerisches Zuhause.“

„Wenn wir uns entschieden haben, vor Publikum zu singen, müssen wir auch die Verantwortung dafür übernehmen. Man muss mit Herz und Liebe dabei sein und für das brennen, was man tut.“

Im Gespräch mit Marc Rohde im Januar 2018.

Zum Interview →

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ELBPHILHARMONIE, Hamburg

  • operawire, Mengguang Huang – 6. Februar 2025

„Kateryna Kasper’s Elettra was nothing short of electrifying. From her first entrance, she commanded attention, her voice brimming with intensity and fury. Her rendition of “D’Oreste, d’Ajace” in Act three was a tour de force, her incisive phrasing and dramatic inflections turning the aria into a visceral outpouring of rage and despair. The audience, gripped by the sheer force of her performance, erupted into one of the night’s most fervent ovations.“
„Kateryna Kaspers Elettra war geradezu elektrisierend. Von ihrem ersten Auftritt an zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, ihre Stimme strotzte vor Intensität und Wut. Ihre Interpretation von „D’Oreste, d’Ajace” im dritten Akt war eine Glanzleistung, ihre prägnante Phrasierung und dramatischen Modulationen verwandelten die Arie in einen viszeralen Ausbruch von Wut und Verzweiflung. Das Publikum, gefesselt von der schieren Kraft ihrer Darbietung, brach in einen der leidenschaftlichsten Beifallsstürme des Abends aus.“

  • bachtrack, Leonardo Mattana Ereño – 24. Januar 2025 (Elbphilharmonie, Hamburg)

„Destacó en el reparto, Kateryna Kasper con una Elettra que introdujo las tensiones necesarias de manera más eficaz y que coronó el papel con una soberbia “D’Oreste e d’Aiace”, en la que mostró su abanico de recursos, con una versatilidad y agilidad naturales, una emisión constante y bien articulada y bueno agudos.“

„Besonders hervorzuheben ist Kateryna Kasper mit einer Elettra, die die notwendigen Spannungen wirkungsvoller einbrachte und die Rolle mit einem großartigen „D’Oreste e d’Aiace” krönte, in dem sie ihr ganzes Spektrum an Fähigkeiten mit natürlicher Vielseitigkeit und Beweglichkeit, einer konstanten und gut artikulierten Stimme und guten Höhen zeigte.“



Freiburger Barockorchester
Zürcher Sing-Akademie
Ian Koziara Idomeneo
Kateryna Kasper Elettra
Olivia Vermeulen Idamante
Polina Pastirchak Ilia
Mark Milhofer Arbace
Kresimir Spicer Gran sacerdote di nettuno und La voce
René Jacobs Leitung

halbszenische Konzertfassung

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TEATRO REAL, Madrid - IDOMENEO mit dem Freiburger Barockorchester René Jacobs

  • operawire, Mengguang Huang – 6. Februar 2025

„Kateryna Kasper’s Elettra was nothing short of electrifying. From her first entrance, she commanded attention, her voice brimming with intensity and fury. Her rendition of “D’Oreste, d’Ajace” in Act three was a tour de force, her incisive phrasing and dramatic inflections turning the aria into a visceral outpouring of rage and despair. The audience, gripped by the sheer force of her performance, erupted into one of the night’s most fervent ovations.“
„Kateryna Kaspers Elettra war geradezu elektrisierend. Von ihrem ersten Auftritt an zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, ihre Stimme strotzte vor Intensität und Wut. Ihre Interpretation von „D’Oreste, d’Ajace” im dritten Akt war eine Glanzleistung, ihre prägnante Phrasierung und dramatischen Modulationen verwandelten die Arie in einen viszeralen Ausbruch von Wut und Verzweiflung. Das Publikum, gefesselt von der schieren Kraft ihrer Darbietung, brach in einen der leidenschaftlichsten Beifallsstürme des Abends aus.“

  • bachtrack, Leonardo Mattana Ereño – 24. Januar 2025 (Elbphilharmonie, Hamburg)

„Destacó en el reparto, Kateryna Kasper con una Elettra que introdujo las tensiones necesarias de manera más eficaz y que coronó el papel con una soberbia “D’Oreste e d’Aiace”, en la que mostró su abanico de recursos, con una versatilidad y agilidad naturales, una emisión constante y bien articulada y bueno agudos.“

„Besonders hervorzuheben ist Kateryna Kasper mit einer Elettra, die die notwendigen Spannungen wirkungsvoller einbrachte und die Rolle mit einem großartigen „D’Oreste e d’Aiace” krönte, in dem sie ihr ganzes Spektrum an Fähigkeiten mit natürlicher Vielseitigkeit und Beweglichkeit, einer konstanten und gut artikulierten Stimme und guten Höhen zeigte.“



Freiburger Barockorchester
Zürcher Sing-Akademie
Ian Koziara Idomeneo
Kateryna Kasper Elettra
Olivia Vermeulen Idamante
Polina Pastirchak Ilia
Mark Milhofer Arbace
Kresimir Spicer Gran sacerdote di nettuno und La voce
René Jacobs Leitung

halbszenische Konzertfassung

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Rollendebüt als KLEOPATRA
©Barbara Aumüller

Nach vielen Jahren als Ensemblemitglied kehre ich mit großer Freude als Gast an meine Lieblingsheimatbühne, die Oper Frankfurt, zurück. In der beeindruckenden Inszenierung von Nadja Loschky und unter der wunderbaren musikalischen Leitung von Laurence Cummings gebe ich mein langerträumtes Rollendebüt als Kleopatra in Händels Giulio Cesare in Egitto.

Vorstellungen:
3., 11., 18., 24. & 30. Oktober sowie 9. & 13. November 2025

Mehr Informationen und Tickets →

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Händels GIULIO CESARE an der Oper Frankfurt – Oktober 2025

* Frankfurter Neue Post, Markus Kuhn – 6. Oktober 2025 „Mit Kateryna Kasper […] erhielt das Ensemble eine wunderbare Cleopatra, die […] in allen Lagen und Temperamenten mit Wohlklang betört.“

Schauen Sie sich die neuesten Fotos aus dieser Produktion an – das komplette Album ist nun auf meiner Homepage verfügbar!

©Barbara Aumüller
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OPERNWELT „Wenn sie singt, hält die Welt den Atem an“. Ein Porträt der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper von Jürgen Otten

(c) Barbara Aumüller


Zum Artikel bei OPERNWELT →

(c) Barbara Aumüller

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Juni 2025: Rollendebüt als Mélisande in Debussys Pelléas et Mélisande beim Longborough Festival Opera (UK-Operndebüt)

The Guardian, Martin Kettle | 2 July 2025
“Among a strongly cast group of principals, Kateryna Kasper brings an ideal combination of soprano richness and soubrette brightness to Mélisande.“

„Unter einer stark besetzten Gruppe von Solist*innen bringt Kateryna Kasper als Mélisande eine ideale Kombination aus dem Reichtum eines Soprans und der Helligkeit einer Soubrette mit.“

* * *

The Telegraph, Nicholas Kenyon | 30 June 2025
“Ukrainian-German soprano Kateryna Kasper as Mélisande is an outstanding discovery here, with a voice fuller and richer than we may be used to in this role, but wonderfully rounded, full of anxiety, and heart-rending at her death, prostrate in a glass box (recalling the sleeping Tilda Swinton at the Serpentine all those years ago).“
„Die ukrainisch-deutsche Sopranistin Kateryna Kasper ist als Mélisande hier eine herausragende Entdeckung – mit einer Stimme, voller und reicher, als man es in dieser Rolle vielleicht gewohnt ist, dabei wunderbar abgerundet, voller Angst, und herzzerreißend in ihrem Tod, ausgestreckt in einer Glasbox (was an die schlafende Tilda Swinton in der Serpentine vor all den Jahren erinnert).“

* * *

Gramophone, Alexandra Coghlan | 9 July 2025
“Kateryna Kasper’s Mélisande – unusually full-voiced, with little of the character’s other-worldly fragility – manages to remain ambiguous without ever becoming blank. By turns bewildered and certain, fey and in focus, she’s the magnetic north for Brett Polegato’s Golaud […].“

„Kateryna Kaspers Mélisande – ungewöhnlich vollstimmig, mit wenig von der sonst dieser Figur zugeschriebenen, entrückten Zerbrechlichkeit – schafft es, ambivalent zu bleiben, ohne je blass zu werden. Mal verwirrt, mal sicher, feenhaft und zugleich fokussiert, ist sie der magnetische Nordpol für Brett Polegatos Golaud […].“

* * *

The Spectator, Richard Bratby | 2025
“Kateryna Kasper, a Mélisande who gave nothing away, […] was as enigmatic (and as compelling) as Debussy and Maeterlinck surely intended. Bell-like and bright at volume, she placed her quieter phrases gently into the silence – a sonic equivalent of those solitary light sources, throwing the surrounding performances into powerful relief.“
„Kateryna Kasper, eine Mélisande, die nichts preisgab, […] war ebenso rätselhaft (und ebenso fesselnd), wie es Debussy und Maeterlinck zweifellos beabsichtigten. Glöckchenhell und strahlend in der Lautstärke, legte sie ihre leiseren Phrasen sanft in die Stille – das klangliche Pendant zu jenen einzelnen Lichtquellen, die die übrigen Darbietungen wirkungsvoll in Szene setzten.“

* * *

Opera Canada, Natasha Gauthier | 2 July 2025
“Ukrainian-German soprano Kateryna Kasper’s […] is a voice that immediately makes you sit up in your seat: bell-clear and spinny, with an unusual, almost veiled quality that floated above Debussy’s lush orchestration like a cloud.“

„Die ukrainisch-deutsche Sopranistin Kateryna Kasper verfügt […] über eine Stimme, bei der man sofort aufhorcht: glockenhell und schwebend, mit einer ungewöhnlichen, fast verschleierten Qualität, die sich wie eine Wolke über Debussys üppige Orchestrierung legte.“

* * *

The Stage, Amanda Holloway | 30 June 2025
“Kateryna Kasper as Mélisande is wide-eyed and innocent in her white lace dress, though there is nothing girlish about her warm soprano.”

„Kateryna Kasper ist als Mélisande weit aufgerissenen Auges und unschuldig in ihrem weißen Spitzenkleid, doch ihr warmer Sopran hat nichts Mädchenhaftes.“

* * *

musicOMH, Sam Smith | 29 June 2025

“As Mélisande, Kateryna Kasper reveals an extremely intriguing soprano. There is a great purity to her line, but it is supported by just enough sumptuousness to make for a glistening and almost otherworldly sound”.

„Als Mélisande offenbart Kateryna Kasper einen höchst faszinierenden Sopran. Ihre Linienführung besitzt große Reinheit, wird jedoch von genau der richtigen Portion Üppigkeit getragen, sodass ein schimmernder und beinahe entrückter Klang entsteht.“

* * *

Seen and Heard International, Clive Peacock | 30 June 2025

“Kateryna Kasper, making her Longborough debut with her fine soprano voice, catches the eye immediately as Mélisande. Her experience of a decade with Opera Frankfurt equips her for both contemporary and traditional roles. She carries the show and manages to sing splendidly from her death bed – not an easy task for some! […] Her singing is exquisite. She commands the stage when necessary, showing a softer side when negotiating with Karim Sulayman singing Pélleas.

„Kateryna Kasper, die mit ihrem feinen Sopran ihr Longborough-Debüt gibt, zieht als Mélisande sofort die Blicke auf sich. Ihre zehnjährige Erfahrung an der Oper Frankfurt rüstet sie gleichermaßen für zeitgenössische wie traditionelle Rollen. Sie trägt die Vorstellung und schafft es, vom Sterbebett aus großartig zu singen – keine leichte Aufgabe! […] Ihr Gesang ist exquisit. Sie beherrscht die Bühne, wenn es nötig ist, und zeigt eine weichere Seite in den Verhandlungen mit Karim Sulayman als Pélleas.“

* * *

Reaction Life, Gerald Malone | 4 July 2025

“Kasper was the ideal Mélisande. A mistress of concealment. And always a character of substance. It’s a mistake to portray Mélisande as a Barbie victim. Ogilvie and Kasper got the role pitch perfect.”

„Kasper war die ideale Mélisande. Eine Meisterin der Andeutung. Und stets eine Figur von Substanz. Es ist ein Fehler, Mélisande als Barbie-Opfer darzustellen. Ogilvie und Kasper trafen die Rolle auf den Punkt.“

* * *

OperaScene.co.uk | 30 June 2025
“Making her UK debut, the Ukrainian-German soprano Kasper’s Mélisande is gently luscious, directed to be always deeply melancholic, and while we see the depth of her relationship developing with Pelléas it is always suggested rather than overt.“

„In ihrem UK-Debüt gibt die ukrainisch-deutsche Sopranistin Kasper eine sanft sinnliche Mélisande, die Regie wies sie an, stets zutiefst melancholisch zu bleiben. Während wir die Entwicklung ihrer Beziehung zu Pelléas sehen, bleibt sie doch stets angedeutet und nie offen ausgesprochen.“


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Mit HÄNDEL und VIVALDI in PRAG
©PetraHajska
©PetraHajska
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“Die ukrainisch-deutsche Sopranistin Kateryna Kasper […], die sich seit langem auf die Interpretation Alter Musik spezialisiert hat (obwohl sie auch anderes Repertoire singt), beeindruckte vom ersten Ton an mit außergewöhnlicher Souveränität; das Programm ließ ihr nicht einmal Raum für ein sogenanntes „Warm-up“. Ihre Stimme ist wunderschön rund und sahnig voll und für dieses Repertoire außerordentlich geeignet. Ehrlich gesagt habe ich lange keine Sopranistin gehört, deren Stimme so gut zur italienischen Barockoper passt. Sie zeichnet sich durch einen makellosen Übergang zwischen den Registern, festen Griff und magische Kraft aus. Jede Arie gestaltete sie etwas anders, um alle Schattierungen und Möglichkeiten ihrer Stimme zur Geltung zu bringen. Und es gab viel zu bewundern! Die bereits erwähnte berühmte Kleopatras Arie „Se pietà di me non senti“ […] sang sie äußerst gefühlvoll; die Trauer, die Händel beschreibt, schnitt sich durch sie hindurch direkt ins Herz aller Zuhörer, während sie in der Arie „Da tempeste il legno infranto“ die Begeisterung und Freude während der fast mörderischen Koloraturen einfing, die alle mit außergewöhnlicher Noblesse und technischer Sicherheit gesungen wurden. An ihrer Stimme – was sich auch nach der Pause bei den Werken von Antonio Vivaldi bestätigte – hat mich jedoch am meisten ihre samtige Geschmeidigkeit im besten Sinne des Wortes fasziniert. Der geneigte Leser wird mir vielleicht eine zu abstrakte Vergleich erlauben, doch ihre Stimme schien eine doppelte Portion Sahne und vielleicht auch ein Stück Butter zu enthalten. Sopranistinnen beneiden oft Mezzosopranistinnen um deren breitere klangliche und expressive Mittel, aber Frau Kasper muss an so einem Neid nicht leiden. Mit ihrer Darstellung der Händelschen Kleopatra verzauberte sie alle Konzertbesucher so sehr, dass man kaum glauben wollte, dass sie die Rolle zum ersten Mal sang. Für Vivaldis Arianna im zweiten Teil des Abends wählte sie ein ausdrucksstärkeres Gewand und einen dramatischeren Ausdruck, sang ihre Arie jedoch ebenso brillant.”

www.klasikaplus.cz

©PetraHajska
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INTERVIEW auf klassikaplus.cz zum Abschlusskonzert der Sommerfestspiele für Alte Musik in Prag.

Im Gespräch mit Martina Marie Heroldová am 3. August 2025 über PASSIONE D’AMORE in der Kirche St. Simon und Judas.

Das diesjährige Sommerfestival für Alte Musik kulminiert am 5. August in der Kirche St. Simon und Judas mit einem Konzert unter dem Titel Passione d’amore. Der Star des Abends wird die international renommierte ukrainisch-deutsche Sopranistin Kateryna Kasper sein, deren Repertoire von barocker Oper über Oratorien bis hin zu Liedgesang reicht und die auf führenden europäischen und internationalen Bühnen Anerkennung gefunden hat. In einem Interview für das Portal KlasikaPlus.cz beschreibt sie nicht nur ihren interpretatorischen Zugang zur italienischen Barockmusik, sondern auch ihre persönliche Beziehung zum gewählten Repertoire. Beim Konzert wird sie gemeinsam mit dem tschechischen Bariton Roman Hoza und dem Ensemble Collegium Marianum unter der Leitung von Jana Semerádová auftreten.

Was bedeutet es Ihnen persönlich, beim Sommerfestival für Alte Musik in Prag aufzutreten?

Ich freue mich sehr, nach Prag zurückzukehren – es ist zwar erst mein zweiter Auftritt hier, aber ich habe mich wirklich in die Stadt verliebt. Es ist etwas ganz Besonderes, Barockmusik an einem so historischen und atmosphärischen Ort zu machen.

Ist dies Ihre erste Zusammenarbeit mit dem Collegium Marianum?

Ja, es ist meine erste Zusammenarbeit mit Collegium Marianum, und ich freue mich sehr darauf. Teil dieses Festivals zu sein, gemeinsam mit einem Ensemble, das so eng mit dem Barockrepertoire verbunden ist, und diese wunderbare Musik einem neuen Publikum zu präsentieren, fühlt sich ganz natürlich, inspirierend und sehr bedeutungsvoll an.

Wie haben Sie das Programm für das Konzert Passione d’amore ausgewählt?

Passione d’amore vereint Arien und Duette aus Händels Giulio Cesare und Vivaldis Il Giustino. Während Giulio Cesare zu den beliebtesten und am häufigsten gespielten Opern Händels gehört, wird Il Giustino selten komplett aufgeführt – dabei ist es ein wahres musikalisches Juwel, weit mehr als nur die berühmte Arie „Vedrò con mio diletto“.

Was verbindet diese beiden Werke?

Interessanterweise hatten beide Opern im gleichen Jahr 1724 Premiere, die eine in London, die andere in Rom. Händels Cleopatra wurde ursprünglich von der berühmten Sopranistin Francesca Cuzzoni gesungen, während Vivaldi die Rolle der Arianna für einen Sopran-Kastraten schrieb, was außergewöhnliche stimmliche Anforderungen und einen großen expressiven Umfang mit sich bringt.

Beide Figuren werden von Liebe getrieben, ihre Wege sind jedoch sehr verschieden. Cleopatra ist politisch strategisch, verführerisch, aber zugleich zutiefst menschlich in ihrer Verletzlichkeit. Arianna ist mutig und emotional direkt – sie kämpft um die Liebe, sieht sich Verrat und Gefahr gegenüber. Was sie verbindet, ist die Leidenschaft, die in der Musik steckt, und die Intensität ihres Innenlebens: Beide sind starke Frauen, die in einer Welt voller Macht und Risiken ihren Weg gehen.

Haben Sie eine tiefere persönliche Verbindung zu einem der Werke oder Arien im Programm?

Im Herbst werde ich mein Debüt als Cleopatra geben – eine Rolle, von der ich schon lange träume. Obwohl ich viele Heldinnen von Händel gesungen habe, ist Cleopatra eine neue Figur für mich, die ich erst noch vollständig entdecken werde. In Prag werde ich ihre Arien zum allerersten Mal öffentlich singen, was diesen Moment sehr besonders macht.

Eine stärkere persönliche Verbindung habe ich zu Arianna. Ich habe die Rolle vor drei Jahren an der Staatsoper Berlin gesungen und empfand große Freude daran, diese mutige, kluge und tapfere Frau zum Leben zu erwecken.

Was ist für Sie die größte Herausforderung bei der Interpretation von Alter Musik, besonders des Barockrepertoires?

Barockmusik ist voller Farben, Gestik und emotionaler Komplexität. Sie erfordert sowohl vokale Disziplin als auch Vorstellungskraft, nicht zuletzt, weil Kompositionen dieser Epoche vom Interpreten verlangen, eine große Vielfalt an Verzierungen nach „gutem Geschmack“ hinzuzufügen und in den Da-Capo-Teilen völlig freie Änderungen zu erfinden. Ihr rhythmischer Antrieb, die Ornamentik und die einzigartige Ausdruckssprache machen die Interpretation mit zeitgenössischem Verständnis sowohl zur Herausforderung als auch zum Geschenk. Diese Musik spricht direkt unser Herz an, verlangt aber gleichzeitig ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen historischem Stil und persönlichem Ausdruck. Für mich besteht die eigentliche Aufgabe darin, diese Emotionen heute frisch und wahrhaftig erscheinen zu lassen, ohne die Tiefe und Eleganz des Stils zu verlieren.

Wie würden Sie Zuhörer*innen, die wenig Erfahrung mit Alter Musik haben, einladen oder ermutigen, ein Konzert zu besuchen? Was können sie erwarten?

Ich würde sagen: „Lassen Sie sich überraschen!“ Alte Musik ist alles andere als verstaubt – sie ist voller Leben, Sinnlichkeit, Drama und roher Emotionen. Es fasziniert mich, wie diese Geschichten und Gefühle auch nach dreihundert Jahren noch so tief in uns ansprechen. Sie sind menschlich und zeitlos. Wenn man sich auf sie einlässt, erlebt man eine intensive und bewegende Erfahrung, die lange nach dem Konzert nachklingt.

INTERVIEW auf klassikaplus.cz 


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Mélisande in Debussys PELLÉAS ET MÉLISANDE
UK-Operndebüt
Tonhalle Zürich: J. Haydn Die Schöpfung am 18. Mai 2025


„Wenn ich an Gott denke, so muss mein Herz vor Freude springen, und ich muss vor Freude Noten schreiben.“
– Joseph Haydn

Haydns Schöpfung ist ein Wunder: kraftvoll, feierlich – und zugleich voller Leichtigkeit und feinem Witz. Musik, die Leben feiert und Liebe spürbar macht. Gabriel und Eva singen zu dürfen, ist ein Geschenk.

Kateryna Kasper – Gabriel, Eva
Werner Güra – Uriel
Tobias Berndt – Raphael, Adam
Glarisegger Chor
Swiss Festival Orchestra
Heinz Bähler – Leitung

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Debüt als ELETTRA

  • operawire, Mengguang Huang – 6. Februar 2025

„Kateryna Kasper’s Elettra was nothing short of electrifying. From her first entrance, she commanded attention, her voice brimming with intensity and fury. Her rendition of “D’Oreste, d’Ajace” in Act three was a tour de force, her incisive phrasing and dramatic inflections turning the aria into a visceral outpouring of rage and despair. The audience, gripped by the sheer force of her performance, erupted into one of the night’s most fervent ovations.“
„Kateryna Kaspers Elettra war geradezu elektrisierend. Von ihrem ersten Auftritt an zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, ihre Stimme strotzte vor Intensität und Wut. Ihre Interpretation von „D’Oreste, d’Ajace” im dritten Akt war eine Glanzleistung, ihre prägnante Phrasierung und dramatischen Modulationen verwandelten die Arie in einen viszeralen Ausbruch von Wut und Verzweiflung. Das Publikum, gefesselt von der schieren Kraft ihrer Darbietung, brach in einen der leidenschaftlichsten Beifallsstürme des Abends aus.“

  • bachtrack, Leonardo Mattana Ereño – 24. Januar 2025 (Elbphilharmonie, Hamburg)

„Destacó en el reparto, Kateryna Kasper con una Elettra que introdujo las tensiones necesarias de manera más eficaz y que coronó el papel con una soberbia “D’Oreste e d’Aiace”, en la que mostró su abanico de recursos, con una versatilidad y agilidad naturales, una emisión constante y bien articulada y bueno agudos.“

„Besonders hervorzuheben ist Kateryna Kasper mit einer Elettra, die die notwendigen Spannungen wirkungsvoller einbrachte und die Rolle mit einem großartigen „D’Oreste e d’Aiace” krönte, in dem sie ihr ganzes Spektrum an Fähigkeiten mit natürlicher Vielseitigkeit und Beweglichkeit, einer konstanten und gut artikulierten Stimme und guten Höhen zeigte.“



Freiburger Barockorchester
Zürcher Sing-Akademie
Ian Koziara Idomeneo
Kateryna Kasper Elettra
Olivia Vermeulen Idamante
Polina Pastirchak Ilia
Mark Milhofer Arbace
Kresimir Spicer Gran sacerdote di nettuno und La voce
René Jacobs Leitung

halbszenische Konzertfassung

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Staatsoper Berlin
©Matthias Baus

* Opera Online – Achim Dombrowski22.11.2022

„Kateryna Kasper verkörpert Kaiserin Arianna mit atemberaubender Präzision und Ausdruckskraft, übermenschlich in ihrer einsamen Perfektion.“

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg- 22.11.2022

„Kateryna Kasper triumphiert als höchst geerdete Kaiserin Arianna mit ihrem kühnen, eher dunkel grundierten Sopran”

* Berliner Morgenpost – Mario-Felix Vogt – 22.11.2022

„(…)überzeugt durch ihren verführerisch runden Sopran und eine technisch makellose Ausführung der Koloraturen, die Vivaldi ihrem Part abverlangt.“

* taz – Anna Schors – 22.11.2022

„Aus dem Sängerensemble verzaubern ganz besonders Counter Christophe Dumaux als Giustino und Kateryna Kasper als Kaiserin Arianna mit anmutig ornamentiertem und hochkultiviertem Gesang.“

©Matthias Baus

* Berliner Zeitung – Peter Uehling – 22.11.2022

„Kateryna Kasper macht die Arianna zur couraggierten Hauptfigur, tatkräftig und empfindsam zugleich tönt ihr Sopran und überstrahlt nahezu alles.“

* concerti Online – Kirsten Liese – 21 November 2022

„Allen voran erscheint Kaiserin Arianna mit ihrer Standhaftigkeit gegen alle lebensbedrohlichen Attacken und ihrer unerschütterlichen Liebe zu ihrem Gatten als mutige, tapfere Frau. Trefflicher als Kateryna Kasper könnte eine Sängerin diese Partie nicht meistern, glockenhell, warm und schön tönt ihr Sopran, schimmert noch silbern in den höchsten Spitzen.“

©Matthias Baus

* Der Tagesspiegel – Eleonore Büning – 22.11.2022

„(…)gleich in der ersten Szene stellt sich heraus. Sie hat die Hosen an. Kateryna Kasper gestaltet dies als einerseits charmante, funkensprühende Koloraturenschleuder, die andererseits männlichen Mut nebst dramatisch durchschlagendem Volumen zur Schau trägt, wenn das Schicksal dies erfordert.“

©Martin Müller

* Online Merker – Ursula Wiegand – 23.11.2022

„Mit unermüdlich strahlendem Sopran füllt Kateryna Kasper diese Rolle aus.“

©Martin Müller

* Berliner Umschau – Katharina Zawadsky – 22.11.2022

Kateryna Kasper begeistert „als Arianna mit verführerisch wandelbarem Sopran und makellosen, geradezu atemberaubenden Koloraturen.“

* La Libre Belgique – Nicolas Blanmont – 23.11.2022

„l’éblouissante Arianna“

©Martin Müller

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Januar 2025: Idomeneo – Eine Begegnung mit Elettra

Idomeneo – Eine Begegnung mit Elettra

Als ich Mozarts Idomeneo zum ersten Mal hörte, hat mich ein Schauer durchzogen. Die Kraft dieser Musik war überwältigend – so intensiv, dass ich zunächst nicht wusste, wie ich ihr begegnen sollte, wie mein Körper und meine Stimme sie tragen könnten.

Mit der Zeit, durch jede Probe und jede Aufführung, ist sie mir nähergekommen und hat sich in mir entfaltet.

Der Prozess, in eine Rolle hineinzuwachsen, ist für mich immer faszinierend. Ein Weg voller Entdeckungen, Zweifel und Leidenschaft – umso wertvoller ist es, wenn jemand an deiner Seite ist, der sagt: „Du kannst das!“

Inzwischen fühle ich mich Elettra und ihrer Musik immer stärker verbunden. Ihre Emotionen, ihre Kraft, ihre Raserei, Sehnsucht, Leidenschaft und Verzweiflung – all das zu durchdringen und in Klang zu verwandeln, ist ein Rausch. Ich freue mich auf alles, was es mit dieser Rolle noch zu entdecken gibt.

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Oper Frankfurt
Neue Rolle: Piacere – Ein musikalisches Vergnügen!

Diese Rolle war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, da ich das musikalische Vergnügen selbst verkörpern durfte. Es war eine wahre Freude, den Genuss der Musik zu leben und zu erleben – ein Moment, auf den ich mich jedes Mal sehr gefreut habe.

Die Produktion führte uns auf eine aufregende Reise mit Konzerten in Deutschland, Südkorea und Japan. Es war ein unvergessliches Abenteuer, die Piacere auf der Bühne zum Leben zu erwecken und mit einem wunderbaren Team und Publikum zu teilen.

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März-April 2025: Il Trionfo del Tempo e del Disinganno – auf Tour mit René Jacobs und B’Rock

Mit großer Freude blicke ich auf eine intensive und inspirierende Konzerttournee zurück: Gemeinsam mit dem großartigen René Jacobs und dem B’Rock Orchestra durfte ich Georg Friedrich Händels frühes italienisches Oratorium La Bellezza ravveduta nel trionfo del Tempo e del Disinganno, HWV46a auf die Bühne bringen – in Deutschland, Südkorea und Japan.

In diesem Werk, das 1707 in Rom entstand, begegnen sich allegorische Figuren in einem musikalischen Wettstreit: Bellezza (Schönheit), Piacere (Vergnügen), Tempo (Zeit) und Disinganno (Erkenntnis). Händel entfaltet dabei eine faszinierende theatralische Welt voller Raffinesse und emotionaler Tiefe – mit Arien von zeitloser Schönheit wie dem berühmten Lascia la spina.

Ich bin dankbar für die künstlerische Zusammenarbeit mit diesem herausragenden Ensemble – und für ein Publikum, das sich mit offenen Herzen auf diese musikalische Reise eingelassen und das Werk überall mit großer Begeisterung empfangen hat.

Sunhae Im – Sopran, Bellezza

Kateryna Kasper – Sopran, Piacere

Paul Figuier – Alt, Disinganno

Thomas Walker – Tenor, Tempo

René Jacobs – Dirigent

B’Rock Orchestra

Libretto: Kardinal Benedetto Pamphilj

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16. März 2025 „WHERE ARE THE CLOWNS“
© Leonard Kötters

Ein Spiel aus Momenten, Musik und Emotionen.

Musik von C. Debussy, I. Stravinsky, G. Pergolesi, W.A. Mozart, S. Sondheim und anderen.

Gemeinsam mit Kammerphilharmonie Frankfurt unter der Leitung von Nicolai Bernstein und der Compagnia Baccalà haben wir die Welt des Harlekins zum Leben erweckt. Der Harlekin, ein Vorfahre der modernen Clowns, ist ein Meister der Vieldeutigkeit – gut und böse, heilig und teuflisch, glücklich und traurig, alles gleichzeitig. Ein Symbol für die Facetten des Lebens, die wir in diesem besonderen Konzert erforscht haben.

Danke für diese schöne Zusammenarbeit!

Kammerphilharmonie Frankfurt
Sopran: Kateryna Kasper
Harlekin: Compagnia Baccalà
Künstlerische Leitung: Nicolai Bernstein
Arrangements: Nicolai Bernstein / Gerhard Müller-Hornbach
Violine I: Karolina Weltrowska
Violinen II: Alexandra Cygan
Viola: Sebastian Steinhilber
Cello: Larissa Nagel
Kontrabass: Nicola Vock
Flöte: Delphine Roche
Oboe: Ayumi Zsovar-Mita
Klarinette 1: Jens Singer
Klarinette 2: Moritz Schneidewendt
Fagott: David Avendaño
Horn: Gyuri Zsovar
Trompete: Peter Harsanyi
Posaune: Vincent Warratz
Schlagwerk: Philipp Strüber
Klavier: Ekaterine Kinzuraschwili

Fotos: Leonard Kötters www.natureofmusic.net

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14, 15, 16 Dezember 2024: WEIHNACHTSORATORIUM von J. S. BACH mit den Wiener Symphonikern

©JuliaWesely

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 Abramo ed Isacco von JOSEF MYSLIVEČEK - eine eindrucksvolle Entdeckung!

„Ganz München redet von seinem Oratorio, Abramo ed Isacco, so er hier producirt hat.“
Mozart in einem Brief an seinen Vater vom 11. Oktober 1777

***

Bis vor Kurzem kannte ich die Musik des tschechischen Maestros Josef Mysliveček – Il divino boemo (Der göttliche Böhme) – noch nicht, aber das Oratorium Abramo ed Isacco hat mich in seiner Tiefe und Ausdruckskraft völlig begeistert. Die Arbeit und die Konzerte in Prag, Dresden und Amsterdam mit Collegium 1704 und Václav Luks waren ein Höhepunkt zu Beginn meiner neuen Spielzeit. Besonders spannend war es, dieses außergewöhnliche Werk gemeinsam mit Václav Luks und seinem Orchester zu erarbeiten – Experten auf diesem Gebiet, die die Musik von Mysliveček mit bemerkenswerter Authentizität und Leidenschaft zum Leben erwecken.

Dieses Werk, das 1776 in Florenz uraufgeführt und im folgenden Jahr am Hof des Kurfürsten Maximilian III. in München gespielt wurde, fesselte die Zeitgenossen und den jungen Mozart. Es setzt die dramatische Geschichte des Alten Testaments um, in der Abraham kurz davor ist, seinen Sohn zu opfern. Das Oratorium entwickelte sich schnell zu einem der meistgespielten Werke des 18. Jahrhunderts und wurde in ganz Europa populär. Es verlangt außergewöhnliche stimmliche Virtuosität und zeigt die Qualitäten der Sänger*innen, für die Mysliveček seine dramatischen Werke komponierte.

Die Aufführungen waren nicht nur eine überraschende Entdeckung für mich, sondern auch eine Erinnerung daran, wie viel es in der Musikgeschichte noch zu entdecken gibt.

Fotos (c)_PetraHajska

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3. Oktober, 2024: Einblicke in PELLÉAS ET MÉLISANDE von Claude Debussy / preview event in London

Anlässlich einer Veranstaltung der Longborough Festival Opera bin ich nach London gereist, wo ich im Sommer 2025 meine erste Mélisande singen werde. Es war eine große Freude, an diesem Abend gemeinsam mit Bariton Robert Hayward (als Golaud) Auszüge aus Debussys Pelléas et Mélisande sowie verwandte Kunstlieder des Fin de Siècle zu präsentieren.

Ich freue mich auf eine spannende Entdeckungsreise durch diese faszinierende Partitur – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Maestro Anthony Negus und Regisseurin Jenny Ogilvie, mit der ich bereits an der Oper Frankfurt für Orlando arbeiten durfte.

📸 by @lidia.crisafulli

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August 2024: Debüt bei den SALZBURGER FESTSPIELEN

In der c-Moll-Messe von W. A. Mozart mit dem Collegium 1704, dem Collegium Vocale 1704 und Václav Luks übernimmt Kateryna Kasper die Partie des 1. Soprans.

***

  • operaplus.cz, Helena Havlíková – 16.08.2024

„Kateryna Kaspers Darbietung zeichnete sich besonders durch die außergewöhnlich obertonreiche Farbe ihres runden Soprans aus, der in der wichtigen mittleren Lage voll zur Geltung kam und sich mit einem Stimmumfang bis in die Tiefen des Mezzosoprans sowie mit Sprüngen über zwei Oktaven bemerkenswert präsentierte. Sie durchdrang ihren Part mit der Kunst der langbogigen Kantilene und verlieh ihm eine tiefe Innigkeit. Besonders eindrucksvoll war der „Dialog“ Kaspers mit Oboe, Flöte und Fagott im Et incarnatus, wo sie mit brillanten Koloraturen bis zum c3 und einer ekstatischen Kadenz die jungfräuliche Geburt musikalisch zelebrierte.“

  • DAS OPERNMAGAZIN, Dr. Daniel Floyd – 2024.08.08

“Die hervorragende Sopranistin Kateryna Kasper […] beeindruckte mit dem dunklen Timbre ihrer Stimme, das die dramatischen und andächtigen Aspekte ihrer Soli im Kyrie und Et incarnatus est unterstreicht.”



Kateryna Kasper Sopran I Ana Maria Labin Sopran II Collegium Vocale 1704 Collegium 1704 Václav Luks Dirigent
Václav Luks Dirigent
Kateryna Kasper Sopran I
Ana Maria Labin Sopran II
Collegium 1704

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28. Juli 2024: J. Haydn DIE SCHÖPFUNG

bei den Elchinger Musiktage als Klimakonzert

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4. Juni 2024: Debüt bei den HÄNDEL-FESTSPIELEN HALLE

mit Michael Schneider nach dem Konzert

“Ein doppelt Wunder dieser Welt.” (J. Mattheson)

Werke von Reinhard Keiser und G. F. Händel

Musikalische Leitung: Michael Schneider
Kateryna Kasper (Sopran)
Andreas Wolf (Bassbariton)
La Stagione Frankfurt

***

“Beim Wunderwerk der Emigranten,
Durch Keisers Tonkunst vorgestellt,
Gabs Leute, die darin erkannten
Ein doppelt Wunder dieser Welt !” (Mattheson)

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27. Mai 2024: Konzert mit Ensemble Modern in memoriam PÉTER EÖTVÖS

Gemeinsam mit dem Ensemble Modern führte ich in der Alten Oper den Monolog des Kleinen “Heimkehr” aus Péter Eötvös’ DER GOLDENE DRACHE auf. Zehn Jahre nach der Uraufführung diese Musik erneut zu singen, war für mich ein besonders bewegender Moment – eine Reise durch die Zeit, erfüllt von Erinnerungen und tief empfundener Emotion.

P. Eötvös „Der Goldene Drache“ (Oper Frankfurt, 2014 – Fotos: Monika Rittershaus

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"Wie klingt der Zahnschmerz?" - Meine Erinnerung an den GOLDENEN DRACHEN von Péter Eötvös

mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015
mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015

Lieber Péter,

Du hast mich gefragt: „Und? Wie klingt der Zahnschmerz?“ – und nach diesem Vorsingen vor zehn Jahren wusste ich, dass ich die Rolle der Jungen Frau / des Kleinen in der Uraufführung des Goldenen Drachen übernehmen darf. Es war eine große Ehre, dieses Musiktheater (Theater mit Musik) in seiner Entstehung zu erleben und es mitgestalten zu dürfen.

Die Arbeit an Deinem Goldenen Drachen war eines der intensivsten, stärksten und überwältigendsten Theater- und Bühnenerlebnisse meines Lebens – und ich werde es nie vergessen. Deine Musik wird immer bleiben.

Danke und Ruhe in Frieden, lieber Péter.

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9. Mai 2024: LIEDERABEND "Hommage à Goethe" in Ludwigsburg

Am 9. Mai 2024 war Kateryna Kasper gemeinsam mit Bariton Johannes Kammler und Pianist Marcelo Amaral in der Musikhalle Ludwigsburg zu erleben.

Die Internationale Hugo-Wolf-Akademie für Gesang, Dichtung und Liedkunst (IHWA) präsentierte mit Hommage à Goethe einen besonderen Liederabend, der sich ganz den Vertonungen von Johann Wolfgang von Goethes Werken widmete.

Kaum ein Dichter inspirierte so viele Komponist*innen wie Goethe! Das Programm vereinte eine beeindruckende Auswahl an Goethe-Vertonungen aus drei Jahrhunderten und verschiedenen Nationen. Werke von Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf, Charles Ives und Hanns Eisler zeichneten die außergewöhnliche Bandbreite der musikalischen Auseinandersetzung mit Goethes Lyrik nach.

Im wunderschönen Jugendstil-Ambiente der Ludwigsburger Musikhalle konnten die Zuhörer einen Abend voller musikalischer Poesie erleben. Die einzigartige Mischung aus bekannten Klassikern und weniger häufig gespielten Stücken machte dieses Konzert zu einem besonderen Erlebnis für Liebhaber des Kunstlieds.

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Kateryna Kasper: ukrainische Venus auf der Opernbühne. INTERVIEW.

(c) Monika Rittershaus
(c) Monika Rittershaus

30. April 2024: Adelina Yefimenko, IOCO-Korrespondentin, spricht mit der Sopranistin Kateryna Kasper über die selten aufgeführte Oper ASCANIO IN ALBA von W. A. Mozart und ihre Partie darin an der Oper Frankfurt.

Zum Interview →


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Катерина Каспер – українська Венера на світовій сцені. Інтерв’ю. INTERVIEW.

27 квітня 2024 року: Аделіна Єфіменко розмовляє із сопрано Катериною Каспер про рідко виконувану оперу «Асканіо в Альбі» В. А. Моцарта та її партію в цій постановці в Опері Франкфурта.

→ До інтерв’ю


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März/ April 2024: Eine Tournee mit Bachs MATTHÄUS_PASSION
Rollendebüt als Micaëla in CARMEN von G. Bizet - März 2024, Opera Frankfurt


DER OPERNFREUND, Michael Demel, 10. März 2024
„Großartig ist Kateryna Kasper als Micaëla, die mit ihrem glockenreinen Sopran der Figur in idealer Weise einen unschuldig-mädchenhaften Ton verleiht. Zuletzt hatte sie als resolute Patriarchin in Mozarts Ascanio in Alba überzeugt und zeigt nun die staunenswerte Wandelbarkeit ihrer schönen Stimme.“

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Konzerte mit dem Kammerorchester Basel - Januar 2024

Mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von René Jacobs singt Kateryna G. F. Händels «Aci, Galatea e Polifemo» im Theater an der Wien und im Don Bosco Basel.

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KANADISCHES DEBÜT - Montréal, Januar 2024

© Guillaume Gobain

12., 13., 14. Januar 2024: Rollendebüt als Aci in Händels ACI, GALATEA E POLIFEMO.

Das Konzert wurde mit dem „The Opus Award“ in der Kategorie „Konzert des Jahres: Musik des Mittelalters, der Renaissance und des Barock“ ausgezeichnet.

Arion Baroque Orchestra, Montréal.
Francesco Corti – Gastdirigent
Kateryna Kasper – Sopran
Margherita Maria Sala – Alt
Lisandro Abadie – Bass

© Guillaume Gobain

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OPUS KLASSIK 2023: DER FREISCHÜTZ Operneinspielung des Jahres 


“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

  • Roland Dippel

“Jacobs gelingt mit dem fantastisch spielenden Orchester eine Leistung, welche sich ohne weiteres in die wichtigen Freischütz-Einspielungen von Carlos Kleiber, Nikolaus Harnoncourt und Bruno Weil einreihen kann.”


Maximilian Schmitt (Max)

Polina Pasztircsák (Agathe)

Kateryna Kasper (Ännchen)

Dimitry Ivashchenko (Kaspar)

Yannick Debus (Kilian)

Matthias Winckhler (Kuno)

Christian Immler (Hermit)

Max Urlacher (Samiel)

Freiburger Barockorchester

Zürcher Sing-Akademie

René Jacobs

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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Sängerin des Jahres


„Mein liebes Schwesterlein
… ich möchte gern bei Dir sein, und Dich sehn,
und Dir was erzählen; es will aber nicht gehn.
Da habe ich Dir denn ein Lied aufgeschrieben,
wie ichs wünsche und meine; dabey habe ich
Dein gedacht, und es ist mir sehr weich zu Muthe
dabey.“
Felix an Fanny, München, den 14. Juni 1830
(zwei Tage vor der Geburt von Fannys einzigem
Sohn Sebastian)

Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken. Bei Team Rickson vergeben wir keine Sterne, aber bei diesem Album würde ich das Gebot gleich bei fünf eröffnen. Was mich sofort gefesselt hat, mag etwas abseitig wirken: Der allererste Klang, den man hört, ist eine improvisierte Fortepiano-Einleitung zu Felix’ „Auf Flügeln des Gesanges“, und es war der Klang des von Dmitry Ablogin gespielten Instruments, der mich sofort zum Booklet greifen ließ, um Genaueres zu erfahren. Das bemerkenswerte Klavier stammt aus dem Jahr 1835 und wurde von Aloys Aegydius Biber gebaut. (…) Es gibt reichlich Gelegenheiten, Ablogins stupendes Fortepiano-Spiel zu hören: den stürmischen Brocken, den er in Felix’ „Hexenlied“ heraufbeschwört, findet man gespenstisch mitreißend, und er verdient sich seinen Lohn mehr als redlich durch die schiere Virtuosität und die Fülle an Noten in Fannys „Anklänge“.

Sopranistin Kateryna Kaspers Gespür für den Aufbau einer steigenden Phrase, ihre Fähigkeit, der Stimme beim Aufstieg Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zu verleihen, ist einfach wunderbar; Fannys „Achmed und Irza“ ist ein großartiges Beispiel dafür. Ihr Gestaltungsvermögen in langsamen Liedern ist bemerkenswert, etwa in Fannys „Harfner“-Lied („Wer sich der Einsamkeit ergibt“). Ihr traumhaftes, geradezu hinreißendes Legato ist in Fannys „Vorwurf“ auf einer Ebene mit Gundula Janowitz. Das Album ist vorbildlich dokumentiert. Wer Lust hat, in aller Ruhe die Hellwig-Unruh-Nummern von Fanny Mendelssohn nachzuvollziehen, findet sie vollständig. Wichtiger aber ist der substanzielle Einführungstext, der untersucht, wie die Mendelssohn-Geschwister einander unterstützten und beeinflussten, mit vielen Belegen aus ihrem Briefwechsel. Vielleicht ist es gar nicht übertrieben, Fanny und Felix als eines der Dream-Teams der Liedgeschichte zu sehen. Dieses großartige Doppelalbum liefert dafür jedenfalls reichlich Beweise.“

©Andreas Kasper

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird: Sie singt immer richtig auf dem Atem, spürt den vertonten Empfingen nach, lässt ihren tonschönen Sopran frei fluten und aufleuchten, kann die Höhen ganz leicht ansetzen, besticht durch genaue Artikulation und die Hervorhebung sinnbetonender Wörter (…). Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.

Dmytri Ablogin spielt ein Fortepiano von Alois Biber um 1835, aus dem er viele fein abschattierte Klänge holt. Mal klingt das Fortepiano wie eine Gitarre, mal wie eine Harfe, mal wogend, mal wie eine Nachtigall flötend, dann wieder hochlebendig-vollrauschend – und immer umschmeichelt er gut abgetönt die Stimme der Sängerin.

Der Toningenieur sorgt für eine ausgetüftelte Klangbalance, ist ganz nahe am Mund der Sängerin, lässt aber niemand von den beiden sich ganz in den Vordergrund schieben. Insgesamt eine vorzügliche Darstellung der Liedkunst von Fanny Hensel und der symbiotischen Geschwisterbeziehung der beiden Wunderkinder aus der Familie Mendelssohn: Sehr zu empfehlen!“

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

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Mai 2023: DON GIOVANNI an der Oper Frankfurt

Nicholas Brownlee (Don Giovanni), Kateryna Kasper (Zerlina) – Oper Frankfurt 2023


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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Kammermusikeinspielung


„Mein liebes Schwesterlein
… ich möchte gern bei Dir sein, und Dich sehn,
und Dir was erzählen; es will aber nicht gehn.
Da habe ich Dir denn ein Lied aufgeschrieben,
wie ichs wünsche und meine; dabey habe ich
Dein gedacht, und es ist mir sehr weich zu Muthe
dabey.“
Felix an Fanny, München, den 14. Juni 1830
(zwei Tage vor der Geburt von Fannys einzigem
Sohn Sebastian)

Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken. Bei Team Rickson vergeben wir keine Sterne, aber bei diesem Album würde ich das Gebot gleich bei fünf eröffnen. Was mich sofort gefesselt hat, mag etwas abseitig wirken: Der allererste Klang, den man hört, ist eine improvisierte Fortepiano-Einleitung zu Felix’ „Auf Flügeln des Gesanges“, und es war der Klang des von Dmitry Ablogin gespielten Instruments, der mich sofort zum Booklet greifen ließ, um Genaueres zu erfahren. Das bemerkenswerte Klavier stammt aus dem Jahr 1835 und wurde von Aloys Aegydius Biber gebaut. (…) Es gibt reichlich Gelegenheiten, Ablogins stupendes Fortepiano-Spiel zu hören: den stürmischen Brocken, den er in Felix’ „Hexenlied“ heraufbeschwört, findet man gespenstisch mitreißend, und er verdient sich seinen Lohn mehr als redlich durch die schiere Virtuosität und die Fülle an Noten in Fannys „Anklänge“.

Sopranistin Kateryna Kaspers Gespür für den Aufbau einer steigenden Phrase, ihre Fähigkeit, der Stimme beim Aufstieg Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zu verleihen, ist einfach wunderbar; Fannys „Achmed und Irza“ ist ein großartiges Beispiel dafür. Ihr Gestaltungsvermögen in langsamen Liedern ist bemerkenswert, etwa in Fannys „Harfner“-Lied („Wer sich der Einsamkeit ergibt“). Ihr traumhaftes, geradezu hinreißendes Legato ist in Fannys „Vorwurf“ auf einer Ebene mit Gundula Janowitz. Das Album ist vorbildlich dokumentiert. Wer Lust hat, in aller Ruhe die Hellwig-Unruh-Nummern von Fanny Mendelssohn nachzuvollziehen, findet sie vollständig. Wichtiger aber ist der substanzielle Einführungstext, der untersucht, wie die Mendelssohn-Geschwister einander unterstützten und beeinflussten, mit vielen Belegen aus ihrem Briefwechsel. Vielleicht ist es gar nicht übertrieben, Fanny und Felix als eines der Dream-Teams der Liedgeschichte zu sehen. Dieses großartige Doppelalbum liefert dafür jedenfalls reichlich Beweise.“

©Andreas Kasper

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird: Sie singt immer richtig auf dem Atem, spürt den vertonten Empfingen nach, lässt ihren tonschönen Sopran frei fluten und aufleuchten, kann die Höhen ganz leicht ansetzen, besticht durch genaue Artikulation und die Hervorhebung sinnbetonender Wörter (…). Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.

Dmytri Ablogin spielt ein Fortepiano von Alois Biber um 1835, aus dem er viele fein abschattierte Klänge holt. Mal klingt das Fortepiano wie eine Gitarre, mal wie eine Harfe, mal wogend, mal wie eine Nachtigall flötend, dann wieder hochlebendig-vollrauschend – und immer umschmeichelt er gut abgetönt die Stimme der Sängerin.

Der Toningenieur sorgt für eine ausgetüftelte Klangbalance, ist ganz nahe am Mund der Sängerin, lässt aber niemand von den beiden sich ganz in den Vordergrund schieben. Insgesamt eine vorzügliche Darstellung der Liedkunst von Fanny Hensel und der symbiotischen Geschwisterbeziehung der beiden Wunderkinder aus der Familie Mendelssohn: Sehr zu empfehlen!“

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

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LIEDERABEND in der Villa Bonn Frankfurt mit Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin – 23. Februar 2023
G. F. Händel Orlando, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Angelica (Inszenierung: Ted Huffman), Januar 2023

  • Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg | 30.01.2023

„ (…) Die Sopranistin Kateryna Kasper, deren Stimme immer goldener, dunkeltöniger, aufregender und noch angenehmer wird, ist Angelica (…)“

  • FAZ, Jan Brachmann | 31.01.2023

„ (…) Kateryna Kasper (…) bietet in Gestalt der Angelica vokal alle Nuancen der Zu- und Abneigung, des doppelbödigen Verhaltens, etwa der hoheitlichen Selbstbehauptung im Kaschieren von Angst auf – mit großer Kehlfertigkeit in den Koloraturen und mit einem Timbre, durch dessen Süße die Intensität der Leidenschaft dringt wie das Salz durchs Karamell. (…)“

  • FAZ, Jürgen Kaube | 14.02.2023

„Kateryna Kasper ist Angelica, herrisch, devot, verängstigt, verliebt – man kann sich gar keinen Affekt vorstellen, den sie nicht stimmlich plausiel zu machen wüsste.“

  • www.anaclase.com | 25.02.2023

“(…) en premier lieu l’Angelica de Kateryna Kasper, une voix bien exprimée du grave nourri jusqu’au suraigu, variant les nuances entre d’ineffables piani et des notes plus sonores. La chanteuse est sans doute la meilleure pour la maîtrise des nombreux passages fleuris, et gère avec précision les quelques intervalles vertigineux de la partition. (…)”

„(…) in erster Linie Kateryna Kaspers Angelica, mit einer ausdrucksstarken Stimme, die vom vollen Tiefregister bis zu den höchsten Sopranhöhen reicht und dabei die Nuancen zwischen unbeschreiblich zarten Pianissimi und kraftvolleren Tönen variiert. Die Sängerin ist zweifellos die beste im Beherrschen der zahlreichen verzierten Passagen und meistert mit Präzision die schwindelerregenden Intervalle der Partitur. (…)“


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November 2022: Debüt an der Staatsoper Berlin als Kaiserin Arianna in Vivaldis “Il GIUSTINO”

©Matthias Baus

* Opera Online – Achim Dombrowski22.11.2022

„Kateryna Kasper verkörpert Kaiserin Arianna mit atemberaubender Präzision und Ausdruckskraft, übermenschlich in ihrer einsamen Perfektion.“

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg- 22.11.2022

„Kateryna Kasper triumphiert als höchst geerdete Kaiserin Arianna mit ihrem kühnen, eher dunkel grundierten Sopran”

* Berliner Morgenpost – Mario-Felix Vogt – 22.11.2022

„(…)überzeugt durch ihren verführerisch runden Sopran und eine technisch makellose Ausführung der Koloraturen, die Vivaldi ihrem Part abverlangt.“

* taz – Anna Schors – 22.11.2022

„Aus dem Sängerensemble verzaubern ganz besonders Counter Christophe Dumaux als Giustino und Kateryna Kasper als Kaiserin Arianna mit anmutig ornamentiertem und hochkultiviertem Gesang.“

©Matthias Baus

* Berliner Zeitung – Peter Uehling – 22.11.2022

„Kateryna Kasper macht die Arianna zur couraggierten Hauptfigur, tatkräftig und empfindsam zugleich tönt ihr Sopran und überstrahlt nahezu alles.“

* concerti Online – Kirsten Liese – 21 November 2022

„Allen voran erscheint Kaiserin Arianna mit ihrer Standhaftigkeit gegen alle lebensbedrohlichen Attacken und ihrer unerschütterlichen Liebe zu ihrem Gatten als mutige, tapfere Frau. Trefflicher als Kateryna Kasper könnte eine Sängerin diese Partie nicht meistern, glockenhell, warm und schön tönt ihr Sopran, schimmert noch silbern in den höchsten Spitzen.“

©Matthias Baus

* Der Tagesspiegel – Eleonore Büning – 22.11.2022

„(…)gleich in der ersten Szene stellt sich heraus. Sie hat die Hosen an. Kateryna Kasper gestaltet dies als einerseits charmante, funkensprühende Koloraturenschleuder, die andererseits männlichen Mut nebst dramatisch durchschlagendem Volumen zur Schau trägt, wenn das Schicksal dies erfordert.“

©Martin Müller

* Online Merker – Ursula Wiegand – 23.11.2022

„Mit unermüdlich strahlendem Sopran füllt Kateryna Kasper diese Rolle aus.“

©Martin Müller

* Berliner Umschau – Katharina Zawadsky – 22.11.2022

Kateryna Kasper begeistert „als Arianna mit verführerisch wandelbarem Sopran und makellosen, geradezu atemberaubenden Koloraturen.“

* La Libre Belgique – Nicolas Blanmont – 23.11.2022

„l’éblouissante Arianna“

©Martin Müller


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G.F. Handel DELIRIO AMOROSO. APOLLO E DAFNE
Helin Laureates Sing for Ukraine

„Music and art are my wings“ – interview with Kateryna Kasper

“Music and art are my wings” – interview with Kateryna Kasper

16 December 2022

The Ukrainian soprano Kateryna Kasper, one of the winners of the 2014 competition, returned to Musiikkitalo with Matija Meić for the Helin Laureates Sing for Ukraine concert in September 2022. What was it like to come back and what does she feel about the war, culture and the Mirjam Helin Competition?

Back on stage at Musiikkitalo. | Photo: Sami Mannerheimo

When I was first contacted about the Helin Laureates Sing for Ukraine concert, I knew that it would be a very special occasion for me, for a number of reasons.

Musiikkitalo is a unique place where I experienced a whole spectrum of emotions in 2014 – connected with the intense competition time and at the same time constant fear for my parents, who at that time were sitting in the basement in our house in Eastern Ukraine. Such memories stay with you for a very long time.

And now this concert would be in this wonderful place of art, where you can be happy as an artist and have a whole cosmos of possibilities. (It also feels like outer space, when you stand in the hall and the lighting around you looks like the eternal starry sky). And, again, the war in the whole of Ukraine and the occasion of the concert is connected with it.

Before my reunion with the concert hall, I was excited. Before I sang the first notes, I first greeted it in silence. When I saw the marvellous Helsinki audience in front of me again, I wanted to be silent for a very short time before the music filled the hall with its magic.

It is an intense moment of truth, happiness, gratitude, and dedication.

“The education of a singer never ends”

Before the Mirjam Helin Competition, I had done a few other competitions. Participating in the competitions was an important element of my education. I learned a lot about myself in the process: it moved me forward.

Although the education of a singer never ends, the Mirjam Helin competition was, for me, a bright conclusion of an epoch, a milestone on my path of education as an artist. Receiving an award reassured, motivated and inspired me. At that time, I already had an engagement at the Frankfurt Opera, and with the first prize in the Mirjam Helin competition, I made beautiful acquaintances, concerts and contacts in Finland, Portugal, and Japan, and received unforgettable memories and valuable experiences.

“The level is top”

I can only speak highly of the Mirjam Helin Competition from the heart. It is definitely unique.

The competition offers a platform for making valuable contacts, for presenting one’s own skills, for learning and developing.

Young singers can be sure that the Mirjam Helin Competition is the place where they will feel absolutely welcome in the friendly atmosphere, always supported. The level is top. The jury consists of world famous singers – just performing in front of these personalities is a great gift.

The organisation couldn’t be better: a mixture of perfect and loving, personal, friendly.

The repertoire is very demanding, but it also leaves a lot of freedom and gives the opportunity to show your versatility.

“People are fully responsible for what they bring into this world”

We are living in times of radical change. The accelerating climate catastrophe, epidemics, wars, everything seems to suddenly collapse on you and make you easily lose heart. The war in my home country, which affected my family and friends already in 2014, has reached catastrophic proportions. Death is so close to us. In this light, sometimes discussing how culture and music can help right now seems almost naïve.

On the other hand, personally and without exaggerating: music and art save me, they are my wings that can rescue me from desperate thoughts. There are many people for whom art, and music in particular, are a great support, comfort and remedy in difficult times. Art and culture can enrich human coexistence and connect people with each other. They can make people curious about each other and create mutual understanding.

On the other hand, art and culture can be used to incite people against each other and oppress other people, as the people in Ukraine are painfully experiencing. Russia’s colonial war is not least a crusade to destroy the “wrong” Ukrainian culture. Especially in times like these, artists have to be careful not to let themselves be instrumentalised by such contexts out of naïvety. Art is also political.

People are fully responsible for what they bring into this world. I think the more people bring light into the world, the less room there is for evil. We have to keep living and doing good. We have to use the creative power that is given to us for good and try to make the world a better place!

What’s next?

I have a very nice season ahead of me. Actually, I love the German word for it – “Spielzeit”, playtime.

I am very happy to be able to work with many good musicians, orchestras and ensembles again. I’m working again with the Freiburg Baroque Orchestra, La Stagione, B’Rock Orchestra and with René Jacobs and Michael Schneider – that’s always a special and enriching collaboration.

I recently made my debut at the Staatsoper Unter den Linden with the great role of the Empress Arianna from Vivaldi’s opera Il Giustino; I was very much looking forward to this, as it was also my first collaboration with the Akamus Orchestra. I will also be performing with the Cologne Chamber Orchestra and Christoph Poppen and the International Bach Academy.

I will sing in three opera productions at my home theatre in Frankfurt am Main, but also many concerts across Europe – in Germany, France, Switzerland, Portugal.

I also have the good fortune to do lied concerts again with my wonderful piano partner Dmitry Ablogin.

Pergolesi, Stradella, Vivaldi, Bach, Handel, Mozart, Schubert, Brahms, Schumann, Mendelssohn, Hensel, Humperdinck – their music will carry me on its wings in the near future.

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B. Britten A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Titania (Regie: Brigitte Fassbender), Mai 2022

(c) Monika Rittershaus


deropernfreund, Michael Demel – 28. Mai 2022

„[…]Besonders hervorzuheben ist das Feen-Herrscherpaar. Ihm verlangt Britten im Kontrast zum Konversationston der übrigen Partien kunstvolle Melismen und Verzierungen ab. Kateryna Kasper als Tytania kann dabei wieder ihren Ausnahmerang als technisch brillanter Sopran mit blühendem, lyrischem Ton beweisen, dem sie in dieser Partie sehr geschickt auch giftige und zickige Nuancen abzugewinnen weiß.“

bachtrack, Alexandra Richter – 14. Mai 2022
„Kateryna Kasper als Tytania mit klarer, agiler Sopranstimme bot mühelose Koloraturen dar und zusammen mit der geheimnisvoll unnahbar klingenden Stimme des Countertenors Cameron Shahbazi als Oberon, formten sie ein stimmlich und szenisch beeindruckendes Paar, das nicht von dieser Welt zu sein schien.“


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Auftritte in der Spielzeit 2022/2023

* A. Vivaldi Il GIUSTINO (Arianna) – Debüt an der Staatsoper Unter den Linden Berlin – AKAMUS & René Jacobs / Barbora Horáková

* BALD IST WEIHNACHTEN (Mozart, Buxtehude, Barvinsky) – Konzert an der Kölner Philharmonie mit dem Kölner Kammerorchester & Christoph Poppen

* E. Humperdinck HÄNSEL UND GRETEL (Gretel) – Oper Frankfurt

* J.S. Bach WEIHNACHTSORATORIUM – Hauptkirche St. Michaelis, Hamburg

* G.F. Händel ORLANDO (Angelica) – Oper Frankfurt

* LIEDERABEND (R. Schumann DICHTERLIEBE, Lieder von N. Medtner, S. Bortkevych, V. Barvinsky, Felix und Fanny Mendelssohn) mit Dmitry Ablogin an der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main und im Schloss Weißenbrunn

* G.B. Pergolesi STABAT MATER, J.S. Bach MEIN HERZE SCHWIMMT IM BLUT – B’Rock Orchestra & René Jacobs – Roue, Grenobl, La Rochell, Aix Easter Festival/ Aix en Provence, Thüringer Bachwochen/ Eisenach

* W.A. Mozart VESPERAE SOLENNES DE CONFESSORE & REQUIEM am Théâtre des Champs-Elysées, Paris – Orchester und Chor der Gaechinger Kantorei & Hans‐Christoph Rademann

* W.A. Mozart DON GIOVANNI (Zerlina) – Oper Frankfurt

* G.F. Händel XERXES (Romilda) – Oper Frankfurt

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Mai 2022: Neue Lieder-CD bei TYXart erschienen


„Mein liebes Schwesterlein
… ich möchte gern bei Dir sein, und Dich sehn,
und Dir was erzählen; es will aber nicht gehn.
Da habe ich Dir denn ein Lied aufgeschrieben,
wie ichs wünsche und meine; dabey habe ich
Dein gedacht, und es ist mir sehr weich zu Muthe
dabey.“
Felix an Fanny, München, den 14. Juni 1830
(zwei Tage vor der Geburt von Fannys einzigem
Sohn Sebastian)

Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken. Bei Team Rickson vergeben wir keine Sterne, aber bei diesem Album würde ich das Gebot gleich bei fünf eröffnen. Was mich sofort gefesselt hat, mag etwas abseitig wirken: Der allererste Klang, den man hört, ist eine improvisierte Fortepiano-Einleitung zu Felix’ „Auf Flügeln des Gesanges“, und es war der Klang des von Dmitry Ablogin gespielten Instruments, der mich sofort zum Booklet greifen ließ, um Genaueres zu erfahren. Das bemerkenswerte Klavier stammt aus dem Jahr 1835 und wurde von Aloys Aegydius Biber gebaut. (…) Es gibt reichlich Gelegenheiten, Ablogins stupendes Fortepiano-Spiel zu hören: den stürmischen Brocken, den er in Felix’ „Hexenlied“ heraufbeschwört, findet man gespenstisch mitreißend, und er verdient sich seinen Lohn mehr als redlich durch die schiere Virtuosität und die Fülle an Noten in Fannys „Anklänge“.

Sopranistin Kateryna Kaspers Gespür für den Aufbau einer steigenden Phrase, ihre Fähigkeit, der Stimme beim Aufstieg Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zu verleihen, ist einfach wunderbar; Fannys „Achmed und Irza“ ist ein großartiges Beispiel dafür. Ihr Gestaltungsvermögen in langsamen Liedern ist bemerkenswert, etwa in Fannys „Harfner“-Lied („Wer sich der Einsamkeit ergibt“). Ihr traumhaftes, geradezu hinreißendes Legato ist in Fannys „Vorwurf“ auf einer Ebene mit Gundula Janowitz. Das Album ist vorbildlich dokumentiert. Wer Lust hat, in aller Ruhe die Hellwig-Unruh-Nummern von Fanny Mendelssohn nachzuvollziehen, findet sie vollständig. Wichtiger aber ist der substanzielle Einführungstext, der untersucht, wie die Mendelssohn-Geschwister einander unterstützten und beeinflussten, mit vielen Belegen aus ihrem Briefwechsel. Vielleicht ist es gar nicht übertrieben, Fanny und Felix als eines der Dream-Teams der Liedgeschichte zu sehen. Dieses großartige Doppelalbum liefert dafür jedenfalls reichlich Beweise.“

©Andreas Kasper

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird: Sie singt immer richtig auf dem Atem, spürt den vertonten Empfingen nach, lässt ihren tonschönen Sopran frei fluten und aufleuchten, kann die Höhen ganz leicht ansetzen, besticht durch genaue Artikulation und die Hervorhebung sinnbetonender Wörter (…). Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.

Dmytri Ablogin spielt ein Fortepiano von Alois Biber um 1835, aus dem er viele fein abschattierte Klänge holt. Mal klingt das Fortepiano wie eine Gitarre, mal wie eine Harfe, mal wogend, mal wie eine Nachtigall flötend, dann wieder hochlebendig-vollrauschend – und immer umschmeichelt er gut abgetönt die Stimme der Sängerin.

Der Toningenieur sorgt für eine ausgetüftelte Klangbalance, ist ganz nahe am Mund der Sängerin, lässt aber niemand von den beiden sich ganz in den Vordergrund schieben. Insgesamt eine vorzügliche Darstellung der Liedkunst von Fanny Hensel und der symbiotischen Geschwisterbeziehung der beiden Wunderkinder aus der Familie Mendelssohn: Sehr zu empfehlen!“

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

©Andreas Kasper

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„DER FREISCHÜTZ“ mit dem Freiburger Barockorchester bei harmonia mundi erschienen - April 2022

“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

  • Roland Dippel

“Jacobs gelingt mit dem fantastisch spielenden Orchester eine Leistung, welche sich ohne weiteres in die wichtigen Freischütz-Einspielungen von Carlos Kleiber, Nikolaus Harnoncourt und Bruno Weil einreihen kann.”


Maximilian Schmitt (Max)

Polina Pasztircsák (Agathe)

Kateryna Kasper (Ännchen)

Dimitry Ivashchenko (Kaspar)

Yannick Debus (Kilian)

Matthias Winckhler (Kuno)

Christian Immler (Hermit)

Max Urlacher (Samiel)

Freiburger Barockorchester

Zürcher Sing-Akademie

René Jacobs

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CD mit dem Trio Vivente bei CPO erschienen - Januar 2022

* Discophilia – Artalinna.com, Jean-Charles Hoffelé

“Le cycle est resté peu couru au disque et c’est peu d’écrire que Kateryna Kasper s’y fait magicienne dans la complicité de ses amies du Trio Vivante, et sait être déchirante dans la “Lettre de l’orphelin”, chef d’œuvre absolu parmi les chefs d’œuvre de Weinberg, qui, au plus sombre de la guerre, proclamait son identité sémite. Son soprano clair, tranchant, magnifie également les “Poèmes” d’Alexander Blok, cycle majeur composé par Chostakovitch en 1967, sans les excès expressionnistes qu’y imposait Galina Vichnevskaïa. Ici tout est plus sur le fil de la voix, dans l’intelligence des textes, et avec l’accord sensible d’un trio qui laisse la primauté à ce chant qui n’est que poésie.“

„Der Zyklus ist auf Schallplatte wenig verbreitet geblieben, und es ist fast zu wenig gesagt, dass Kateryna Kasper ihn in der innigen Zusammenarbeit mit ihren Freundinnen vom Trio Vivente zur Zauberkunst erhebt und in der „Brief des Waisen“, einem absoluten Meisterwerk unter den Meisterwerken Weinbergs, zutiefst erschütternd zu sein weiß – jenem Werk, das auf dem Höhepunkt des Krieges seine semitische Identität verkündete. Ihr heller, schneidender Sopran veredelt ebenso die „Gedichte“ von Alexander Blok, einen Hauptzyklus, den Schostakowitsch 1967 komponierte, ohne jene expressionistischen Exzesse, die Galina Wischnewskaja darin aufzuzwingen pflegte. Hier geschieht alles mehr auf der Schneide der Stimme, im Verstehen der Texte und im sensiblen Einklang mit einem Trio, das diesem Gesang, der nichts anderes ist als Poesie, den Vorrang lässt.“

* Jean-Pierre Rousseau
„Le timbre, le velours profond, de la voix de la soprano d’origine ukrainienne, Kateryna Kasper, une parfaite diction du russe – si importante pour la restitution de ces poèmes (…) – établissent une nouvelle référence tant pour Chostakovitch que pour Weinberg. Un grand et beau disque!“

„Das Timbre, der tiefe Samt der Stimme der ukrainischstämmigen Sopranistin Kateryna Kasper, ihre makellose russische Diktion – so wichtig für die Wiedergabe dieser Gedichte (…) – setzen einen neuen Maßstab sowohl für Schostakowitsch als auch für Weinberg. Eine großartige, schöne Aufnahme!“

* Badische Zeitung, Freiburg – Christine Adam, 11.03.2022

„Die ukrainische (…) Sopranistin Kateryna Kasper singt Ophelias einsame, fragile Klage über den Kriegstod des Geliebten. Kaspers Stimme klingt selbst bei dramatischen Ausbrüchen warm und rund, wenn der Vogel Gamajun die unerbittliche Härte der Tyrannei prophezeit oder die Sturmnacht zur existenziellen Bedrohung wird. Kateryna Kasper interpretiert die jiddischen Gesänge mit sehr viel Empathie. Schelmisch-Folkloristisches ist dabei. Das Lied „Der Brief des Waisen“ berichtet von Hunger und Einsamkeit. Eine exzellente CD.“

* musicweb-international, Steve Arloff

„ Trio Vivente bietet eine höchst intelligente Interpretation aller auf dieser CD enthaltenen Werke. Auch Weinbergs (…) Lieder erfahren bemerkenswerte Aufführungen. Kateryna Kasper, die junge ukrainische Sopranistin, erweist sich dabei als wunderbare Interpretin. Ich habe größte Bewunderung für ihre beeindruckende und überzeugende Leistung im Gesang auf Jiddisch. Sie ist eine eindringliche Fürsprecherin dieser Musik. Zudem schenkt sie den Liedern von Schostakowitsch eine geradezu zauberhaft schöne Darbietung. Diese Werke sind gewiss keine leichte Kost, doch gelingt es ihr, genau das richtige Maß an Dunkelheit hineinzulegen. (…) Die gesamte Aufnahme ist sehr zu empfehlen.“


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Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg

NDR Vokalensemble
Holland Baroque

Kateryna Kasper Sopran
David Allsopp Alt
Thomas Walker Tenor
André Morsch Bariton
Leitung Klaas Stok

  • Hamburger Abendblatt, Joachim Mischke – 13. Dezember 2021

„Als Einspringerin in allerletzter Minute beeindruckte die Sopranistin Kateryna Kasper mit wunderbarer, klarer Intensität.“


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G.P. Telemann ORPHEUS. Europa-Tournee mit dem B’Rock Orchestra und René Jacobs – Oktober 2021. Debüt als Königin Orasia


Erleben Sie das Konzert in Amsterdam über NPO Radio 4

21. Oktober 2021 – De Singel Antwerpen
23. Oktober 2021 – Concertgebouw Amsterdam
25. Oktober 2021 – Kölner Philharmonie
28. Oktober 2021 – Théâtre Municipal Raymond Devos Tourcoing
30. Oktober 2021 – Gran Teatre del Liceu Barcelona

***

LLEGIR.CAT, Albert Mena – 2. November 2021

„Tres protagonistes estel·lars van fer explotar la nit d’ahir: l’ensemble B’Rock Orchestra, el ja esmentat Jacobs i la soprano Kateryna Kasper com a reina Orfasia. La soprano va mostrar un talent genuí per caracteritzar el personatge, aprofitant cada oportunitat que li brindava el text per oferir-hi detalls interessants, com a Furcht und Hoffnung, Hass und Liebe (por i esperança, odi i amor), on la soprano expressava el conflicte d’emocions modificant el timbre amb què emetia cada paraula, amb subtilesa variable però d’altíssim voltatge dramàtic. Això només és possible amb coneixement i control indiscutible de la pròpia veu i Kasper sabia el que feia, amb greus sonors i aguts penetrants, coloratura precisa i variada (sabia atacar les notes amb staccato, fer filats sense vibrato, fer coloratura de microtimbres… tot un reguitzell de tècnica que feia fondre les orelles) i una presència escènica encantadora.„

„Drei herausragende Protagonisten ließen den gestrigen Abend explodieren: das Ensemble B’Rock Orchestra, der bereits erwähnte Jacobs und die Sopranistin Kateryna Kasper als Königin Orasia. Die Sopranistin zeigte ein echtes Talent, die Figur zu charakterisieren, indem sie jede Gelegenheit nutzte, die ihr der Text bot, um interessante Details einzubringen, wie in Furcht und Hoffnung, Hass und Liebe, wo sie den Gefühls­konflikt ausdrückte, indem sie das Timbre veränderte, mit dem sie jedes Wort sang – mit variabler Subtilität, aber höchster dramatischer Spannung. Das ist nur möglich mit Wissen und unbestreitbarer Kontrolle über die eigene Stimme, und Kasper wusste, was sie tat – mit sonoren Tiefen und durchdringenden Höhen, präziser und abwechslungsreicher Koloratur (sie wusste, wie man Noten im Staccato angreift, Töne ohne Vibrato ausklingen lässt, Koloraturen mit Mikrotimbres ausführt… eine ganze Reihe technischer Raffinessen, die die Ohren dahinschmelzen ließen) – und einer bezaubernden Bühnenpräsenz.“

©Bjorn_Comhaire
lavanguardia, Jordi Maddaleno – 31. Oktober 2021
„Magnificаla Orasia de la soprano ucraniana Kateryna Kasper, auténtica protagonista de esta ópera en un argumento que gira entorno a su amor no correspondido por Orfeo. Voz plena, timbre incisivo y técnica impecable, recibió las ovaciones de la velada„

„Die großartige Orasia der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper ist die wahre Hauptfigur dieser Oper, deren Handlung sich um ihre unerwiderte Liebe zu Orfeo dreht. Mit voller Stimme, klarem Timbre und makelloser Technik erntete sie den Beifall des Abends.“
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bachtrack, Jens Klier – 26. Oktober 2021

„Unverwechselbar ist auch Jacobs‘ barocker und besonders Telemannischer Stil durch das bewusst einjaulend lautmalerische Ansetzen der von den Gefühlen übermannten Bösewichtin, der hier eindeutig die Hauptrolle zugewiesen ist und bei Kateryna Kasper eine Klasse für sich war. Sie stoß ihre sentimentalen Höhen der verständlichen Mord-Motivik, Zerrissenheit und Verzweiflung, mehr noch ihre Abgründe des berechnenden Anstiftens zum Töten eben in dieser speziellen Artikulation und aller auf sich ziehender, bestimmender Präsenz hervorragend aus und wirbelte im liebeskranken, divenhaften, kontraststarken, wahnsinnig geläufigen Umsichschlagen in beeindruckendem Registerumfang genauso ins gerechte Verderben der Orasia wie dadurch auf jeden Zettel eines Besetzers oder Agenten.“

©Bjorn_Comhaire
bachtrack, Nicolas Nguyen – 25 Oktober 2021
„With nine strongly contrasted arias, the role of Orasia is almost of Handelian format. Lyric soprano Kateryna Kasper projected the temperamental character with passion, sometimes calling on her chest register to distill some extra venom. She navigated her stylistically varied arias – two of which were in French and one in Italian – with unrestrained commitment. Her rendition of the coloratura-packed aria “Sù, mio core à la vendetta!” earned her loud applause from the audience. (…)“

„Mit neun stark kontrastierenden Arien ist die Rolle der Orasia nahezu im handelianischen Format gehalten. Die lyrische Sopranistin Kateryna Kasper verkörperte den temperamentvollen Charakter mit großer Leidenschaft und griff dabei gelegentlich auf ihre Bruststimme zurück, um zusätzliche Schärfe zu verleihen. Sie bewältigte die stilistisch vielseitigen Arien – zwei davon in Französisch, eine in Italienisch – mit ungebrochener Hingabe. Für ihre Interpretation der koloraturreichen Arie „Sù, mio core à la vendetta!“ wurde sie vom Publikum mit lautem Applaus gefeiert.“


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G.F. Händel AMADIGI an der Oper Frankfurt - September 2021. Debüt als Oriana

  • deropernfreund – Michael Demel – 29.09.2021

“(…)An vorderster Stelle zu nennen ist Kateryna Kasper in der Partie der Oriana. Die Frankfurter Stammsopranistin befindet sich aktuell auf dem Höhepunkt ihrer stimmlichen Fähigkeiten. Mit einem herrlich runden, honigsüßen Ton umschmeichelt sie ihren Geliebten. Verzierungen, Melismen und Koloraturen werden mit einer staunenswerten Makellosigkeit dargeboten. Sie erscheinen bei der Kasper nicht als Vokalkunststückchen, sondern als selbstverständlicher, ja notwendiger Teil ihrer Gestaltungskunst. Schon diese beglückende Gesangsleistung wäre Grund genug für den Besuch der Produktion.(…)”

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Princess & Queen
Rollendebuts in der Spielzeit 2021/2022
Händels MESSIAH in der Kölner Philharmonie - 21. Dezember 2019

G.F. Händel „MESSIAS“ (Bergen International Festival, 2017– Photo: Monika Kolstad)

baroquenews.com

“[…] A commencer par la soprano Kateryna Kasper qui possède le plus beau timbre de soprano dont on puisse rêver: gracieux, fruité, facile, flexible, aux aigus brillants, à la technique assurée et naturelle, des fioritures et cadences audacieuses et toutes personnelles. On reste sous le charme: c’est un soprano qui fait du bien et qui donne le sourire ! Merci ! On pourrait alors citer chacune de ses interventions: un „Rejoice“ tout de joie et de lumière, un duo „Come unto him“ sensible et grâcieux, un „How beautiful“ plein d’émotion et un „I know that my redeemer“ empreint de piété telle une prière. Difficile alors de ne pas déplorer l’omission de l’air de fin „If God be for us“.

„[…] Angefangen bei der Sopranistin Kateryna Kasper, die über das schönste Sopran-Timbre verfügt, das man sich erträumen kann: anmutig, fruchtig, leicht, flexibel, mit brillanten Höhen, sicherer und natürlicher Technik, gewagten und sehr persönlichen Verzierungen und Kadenzen. Man ist bezaubert: Dieser Sopran erzeugt Wohlgefühl und schenkt einem ein Lächeln! Danke schön! Man könnte daher jeden ihrer Beiträge anführen: ein „Rejoice“ voller Freude und Licht, ein einfühlsames und anmutiges Duett „Come unto him“, ein „How beautiful“ voller Ergriffenheit und ein „I know that my redeemer“, das von Frömmigkeit durchdrungen ist wie ein Gebet. Es fällt daher schwer, das Weglassen der Schlussarie „If God be for us“ nicht zu bedauern.“


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Flotows MARTHA an der Oper Frankfurt 


Presse-Stimmen zu Katerynas Rollendebut als Martha in der Wiederaufnahme an der Oper Frankfurt am 8.11.2019:

* Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 2019.11.11.

“Letzteres hängt auch stark mit der neuen Besetzung der Titelpartie zusammen, in der Kateryna Kasper ein wunderschönes Rollendebüt abliefert, ihre Stimme in einem eigenartigen Zwischenraum zwischen lieblichem Gezwitscher, der Fülle des Wohllauts, der kultivierten Simplizität (so im Schlager „Letzte Rose“).”

* Der Opernfreund, Michael Demel, 2019.11.17.

„Kateryna Kasper […] serviert [] die Koloraturen, mit denen der Komponist ihre Partie gespickt hat, mit einer kecken Selbstverständlichkeit[]. Auch ist ihr immer noch jugendlich-frischer Sopran inzwischen so weit gereift, daß er über genügend Volumen und Kraftreserven verfügt, um diese Titelpartie souverän auszufüllen.“

MARTHA | Friedrich von Flotow | WA 8.November 2019 | Oper Frankfurt

Musikalische Leitung – Sebastian Weigle
Inszenierung – Katharina Thoma
Szenische Leitung der Wiederaufnahme – Caterina Panti Liberovici
Bühnenbild – Etienne Pluss
Kostüme – Irina Bartels
Licht – Olaf Winter
Choreografie – Michael Schmieder
Chor – Tilman Michael
Dramaturgie – Konrad Kuhn
Lady Harriet Durham – Kateryna Kasper
Nancy – Katharina Magiera
Lord Tristan Mickleford – Iain MacNeil
Lyonel – Gerard Schneider
Plumkett – Gordon Bintner
Der Richter von Richmond – Franz Mayer
Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

© Barbara Aumueller

© Barbara Aumueller

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Neue CD-Besprechungen … 


Kateryna Kasper - O wüßt ich doch den Weg zurück ...

„Musikalische Juwelen!“ (FAZ), „abwechslungsreich und tiefgehend“ hr2-kultur

„An unusual and yet fascinating assortment of songs.“ Classical Music Sentinel

„[Eine] virtuos wandlungsfähige[] Sängerin“ FAZ

„She is lively, expressive, nuanced and her articulation is keen and natural […].“ MusicWeb international

„Kateryna Kasper spielt ihr dramatisches Talent als Opernsängerin […] voll aus“ hr2-kultur

„[…] She is a lovely story-teller.“ MusicWeb international

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Debut CD bei TYXart erschienen - 5. Oktober 2018 


Kateryna Kasper - O wüßt ich doch den Weg zurück ...

Das romantische Lied-Album O wüßt ich doch den Weg zurück… enthält Lieder von Kinderspielen, Märchengestalten und suchenden Wanderern von 14 Komponisten. Kateryna Kasper und Hilko Dumno haben es an Richard Wagners originalem Steinway aufgenommen.Das Projekt wurde durch „kulturMut“ ausgezeichnet, eine Crowdfunding-Initiative der Aventis Foundation und des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.CD online kaufen →

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J.S. Bachs Johannes-Passion in der Philharmonie de Paris.

Die Live-Übertragung des Konzerts „Bach en sept paroles VI – Voici l’homme – Passion selon saint Jean“ vom 31. März 2018 mit dem Ensemble Pygmalion und Raphaël Pichon in der Philharmonie de Paris kann auf der Homepage der Philharmonie de Paris angesehen werden.

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INTERVIEW bei Online Merker: KATERYNA KASPER: In Frankfurt habe ich meine musikalische Heimat gefunden.

©Andreas Kasper

„Die Stadt ist äußerst lebendig und international, und kulturell wird sehr viel geboten. Ich bin hier glücklich, und die Oper Frankfurt ist mein künstlerisches Zuhause.“

„Wenn wir uns entschieden haben, vor Publikum zu singen, müssen wir auch die Verantwortung dafür übernehmen. Man muss mit Herz und Liebe dabei sein und für das brennen, was man tut.“

Im Gespräch mit Marc Rohde im Januar 2018.

Zum Interview →

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ELBPHILHARMONIE, Hamburg
TEATRO REAL, Madrid - IDOMENEO mit dem Freiburger Barockorchester René Jacobs
Rollendebüt als KLEOPATRA

©Barbara Aumüller

Nach vielen Jahren als Ensemblemitglied kehre ich mit großer Freude als Gast an meine Lieblingsheimatbühne, die Oper Frankfurt, zurück. In der beeindruckenden Inszenierung von Nadja Loschky und unter der wunderbaren musikalischen Leitung von Laurence Cummings gebe ich mein langerträumtes Rollendebüt als Kleopatra in Händels Giulio Cesare in Egitto.

Vorstellungen:
3., 11., 18., 24. & 30. Oktober sowie 9. & 13. November 2025

Mehr Informationen und Tickets →

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Händels GIULIO CESARE an der Oper Frankfurt – Oktober 2025

* Frankfurter Neue Post, Markus Kuhn – 6. Oktober 2025 „Mit Kateryna Kasper […] erhielt das Ensemble eine wunderbare Cleopatra, die […] in allen Lagen und Temperamenten mit Wohlklang betört.“

Schauen Sie sich die neuesten Fotos aus dieser Produktion an – das komplette Album ist nun auf meiner Homepage verfügbar!

©Barbara Aumüller
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OPERNWELT „Wenn sie singt, hält die Welt den Atem an“. Ein Porträt der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper von Jürgen Otten

OPERNWELT – Jürgen Otten – April 2024

“Es ist immer schwer, eine Stimme zu beschreiben, deren Gesang auf solch irrlichternde Weise betört, die Sprache stößt hier schnell an ihre Grenzen. Das gilt auch für den Sopran von Kateryna Kasper, der im Grunde aus lauter Gegensätzen besteht. Das hauchzarte Timbre beispielsweise scheint einem lavagleich glühenden Kern zu entspringen, vielleicht wohnt es sogar auf diesem winzigen «Planeten» und bezieht seine Nahrung von dort. Die hoch -poetische Ausdrucksenergie, die nicht selten das Fragile streift, paart sich mit einer robusten Technik, die selbst noch in den Fiorituren und Appogiaturen einer Barock-Arie als gehärtet erscheint.”

Zum Artikel bei OPERNWELT →

 

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Juni 2025: Rollendebüt als Mélisande in Debussys Pelléas et Mélisande beim Longborough Festival Opera (UK-Operndebüt)
Mit HÄNDEL und VIVALDI in PRAG

Ehrlich gesagt habe ich lange keine Sopranistin gehört, deren Stimme so gut zur italienischen Barockoper passt. Sie zeichnet sich durch einen makellosen Übergang zwischen den Registern, festen Griff und magische Kraft aus. Jede Arie gestaltete sie etwas anders, um alle Schattierungen und Möglichkeiten ihrer Stimme zur Geltung zu bringen. Und es gab viel zu bewundern! Die […] berühmte Kleopatras Arie „Se pietà di me non senti“ […] sang sie äußerst gefühlvoll; die Trauer, die Händel beschreibt, schnitt sich durch sie hindurch direkt ins Herz aller Zuhörer, während sie in der Arie „Da tempeste il legno infranto“ die Begeisterung und Freude während der fast mörderischen Koloraturen einfing, die alle mit außergewöhnlicher Noblesse und technischer Sicherheit gesungen wurden.”

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INTERVIEW auf klassikaplus.cz zum Abschlusskonzert der Sommerfestspiele für Alte Musik in Prag.

“Alte Musik ist alles andere als verstaubt – sie ist voller Leben, Sinnlichkeit, Dramatik und roher Emotion.”

“Diese Musik spricht direkt zu unseren Herzen, erfordert aber gleichzeitig eine sorgfältige Balance zwischen historischem Stil und persönlichem Ausdruck. Für mich besteht die eigentliche Aufgabe darin, diese Emotionen heute frisch und wahrhaftig wirken zu lassen, ohne dabei die Tiefe und Eleganz des Stils zu verlieren.”

INTERVIEW auf klassikaplus.cz

 

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Mélisande in Debussys PELLÉAS ET MÉLISANDE
UK-Operndebüt
Tonhalle Zürich: J. Haydn Die Schöpfung am 18. Mai 2025


Kateryna Kasper – Gabriel, Eva
Werner Güra – Uriel
Tobias Berndt – Raphael, Adam
Glarisegger Chor
Swiss Festival Orchestra
Heinz Bähler – Leitung

 

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Debüt als ELETTRA

  • operawire, Mengguang Huang – 6. Februar 2025 (Elbphilharmonie, Hamburg)

„Kateryna Kaspers Elettra war geradezu elektrisierend. Von ihrem ersten Auftritt an zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, ihre Stimme strotzte vor Intensität und Wut. Ihre Interpretation von „D’Oreste, d’Ajace” im dritten Akt war eine Glanzleistung, ihre prägnante Phrasierung und dramatischen Modulationen verwandelten die Arie in einen viszeralen Ausbruch von Wut und Verzweiflung. Das Publikum, gefesselt von der schieren Kraft ihrer Darbietung, brach in einen der leidenschaftlichsten Beifallsstürme des Abends aus.“

  • bachtrack, Leonardo Mattana Ereño – 24. Januar 2025 (Teatro Real, Madrid)

„Besonders hervorzuheben ist Kateryna Kasper mit einer Elettra, die die notwendigen Spannungen wirkungsvoller einbrachte und die Rolle mit einem großartigen „D’Oreste e d’Aiace” krönte, in dem sie ihr ganzes Spektrum an Fähigkeiten mit natürlicher Vielseitigkeit und Beweglichkeit, einer konstanten und gut artikulierten Stimme und guten Höhen zeigte.“

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Staatsoper Berlin
Januar 2025: Idomeneo – Eine Begegnung mit Elettra

Der Prozess, in eine Rolle hineinzuwachsen, ist für mich immer faszinierend. Ein Weg voller Entdeckungen, mit Momenten des Suchens, voller Leidenschaft …

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Oper Frankfurt
Neue Rolle: Piacere – Ein musikalisches Vergnügen!

Diese Rolle war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, da ich das musikalische Vergnügen selbst verkörpern durfte. Es war eine wahre Freude, den Genuss der Musik zu leben und zu erleben – ein Moment, auf den ich mich jedes Mal sehr gefreut habe.

Die Produktion führte uns auf eine aufregende Reise mit Konzerten in Deutschland, Südkorea und Japan. Es war ein unvergessliches Abenteuer, die Piacere auf der Bühne zum Leben zu erwecken und mit einem wunderbaren Team und Publikum zu teilen.

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März-April 2025: Il Trionfo del Tempo e del Disinganno – auf Tour mit René Jacobs und B’Rock

Mit großer Freude blicke ich auf eine intensive und inspirierende Konzerttournee zurück: Gemeinsam mit dem großartigen René Jacobs und dem B’Rock Orchestra durfte ich Georg Friedrich Händels frühes italienisches Oratorium La Bellezza ravveduta nel trionfo del Tempo e del Disinganno, HWV46a  auf die Bühne bringen – in Deutschland, Südkorea und Japan.

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16. März 2025 „WHERE ARE THE CLOWNS“

Ein Spiel aus Momenten, Musik und Emotionen.
Musik von C. Debussy, I. Stravinsky, G. Pergolesi, W.A. Mozart, S. Sondheim und anderen.

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Gemeinsam mit Kammerphilharmonie Frankfurt unter der Leitung von Nicolai Bernstein und der Compagnia Baccalà haben wir die Welt des Harlekins zum Leben erweckt. Der Harlekin, ein Vorfahre der modernen Clowns, ist ein Meister der Vieldeutigkeit – gut und böse, heilig und teuflisch, glücklich und traurig, alles gleichzeitig. Ein Symbol für die Facetten des Lebens, die wir in diesem besonderen Konzert erforscht haben.

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14, 15, 16 Dezember 2024: WEIHNACHTSORATORIUM von J. S. BACH mit den Wiener Symphonikern
 Abramo ed Isacco von JOSEF MYSLIVEČEK - eine eindrucksvolle Entdeckung!

„Ganz München redet von seinem Oratorio “Abramo ed Isacco”, so er hier producirt hat.“


Mozart in einem Brief an seinen Vater vom 11. Oktober 1777
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Bis vor Kurzem kannte ich die Musik des tschechischen Maestros Josef Mysliveček – Il divino boemo (Der göttliche Böhme) – noch nicht, aber das Oratorium Abramo ed Isacco hat mich in seiner Tiefe und Ausdruckskraft völlig begeistert. Die Arbeit und die Konzerte in Prag, Dresden und Amsterdam mit Collegium 1704 und Václav Luks waren ein Höhepunkt zu Beginn meiner neuen Spielzeit. Besonders spannend war es, dieses außergewöhnliche Werk gemeinsam mit Václav Luks und seinem Orchester zu erarbeiten – Experten auf diesem Gebiet, die die Musik von Mysliveček mit bemerkenswerter Authentizität und Leidenschaft zum Leben erwecken.
Dieses Werk, das 1776 in Florenz uraufgeführt

 

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3. Oktober, 2024: Einblicke in PELLÉAS ET MÉLISANDE von Claude Debussy / preview event in London

Anlässlich einer Veranstaltung der Longborough Festival Opera bin ich nach London gereist, wo ich im Sommer 2025 meine erste Mélisande singen werde. Es war eine große Freude, an diesem Abend gemeinsam mit Bariton Robert Hayward (als Golaud) Auszüge aus Debussys Pelléas et Mélisande sowie verwandte Kunstlieder des Fin de Siècle zu präsentieren.

Ich freue mich auf eine spannende Entdeckungsreise durch diese faszinierende Partitur – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Maestro Anthony Negus und Regisseurin Jenny Ogilvie, mit der ich bereits an der Oper Frankfurt für Orlando arbeiten durfte.

📸 by @lidia.crisafulli

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August 2024: Debüt bei den SALZBURGER FESTSPIELEN

In der c-Moll-Messe von W. A. Mozart mit dem Collegium 1704, dem Collegium Vocale 1704 und Václav Luks übernimmt Kateryna Kasper die Partie des 1. Soprans.
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  • DAS OPERNMAGAZIN, Dr. Daniel Floyd – 2024.08.08

“Die hervorragende Sopranistin Kateryna Kasper […] beeindruckte mit dem dunklen Timbre ihrer Stimme, das die dramatischen und andächtigen Aspekte ihrer Soli im Kyrie und Et incarnatus est unterstreicht.”



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28. Juli 2024: J. Haydn DIE SCHÖPFUNG

bei den Elchinger Musiktage als Klimakonzert

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4. Juni 2024: Debüt bei den HÄNDEL-FESTSPIELEN HALLE

 

  “Ein doppelt Wunder dieser Welt.” (J. Mattheson)

Werke von Reinhard Keiser und G. F. Händel

Musikalische Leitung: Michael Schneider
Kateryna Kasper (Sopran)
Andreas Wolf (Bassbariton)
La Stagione Frankfurt

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“Beim Wunderwerk der Emigranten,
Durch Keisers Tonkunst vorgestellt,
Gabs Leute, die darin erkannten
Ein doppelt Wunder dieser Welt !” (Mattheson)

 

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27. Mai 2024: Konzert mit Ensemble Modern in memoriam PÉTER EÖTVÖS

Gemeinsam mit dem Ensemble Modern führte ich in der Alten Oper den Monolog des Kleinen “Heimkehr” aus Péter Eötvös’ DER GOLDENE DRACHE auf. Zehn Jahre nach der Uraufführung diese Musik erneut zu singen, war für mich ein besonders bewegender Moment – eine Reise durch die Zeit, erfüllt von Erinnerungen und tief empfundener Emotion.

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"Wie klingt der Zahnschmerz?" - Meine Erinnerung an den GOLDENEN DRACHEN von Péter Eötvös

mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015
mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015

Lieber Péter,

Du hast mich gefragt: „Und? Wie klingt der Zahnschmerz?“ – und nach diesem Vorsingen vor zehn Jahren wusste ich, dass ich die Rolle der Jungen Frau / des Kleinen in der Uraufführung des Goldenen Drachen übernehmen darf. Es war eine große Ehre, dieses Musiktheater (Theater mit Musik) in seiner Entstehung zu erleben und es mitgestalten zu dürfen.

Die Arbeit an Deinem Goldenen Drachen war eines der intensivsten, stärksten und überwältigendsten Theater- und Bühnenerlebnisse meines Lebens – und ich werde es nie vergessen. Deine Musik wird immer bleiben.

Danke und Ruhe in Frieden, lieber Péter.

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9. Mai 2024: LIEDERABEND "Hommage à Goethe" in Ludwigsburg
Kateryna Kasper: ukrainische Venus auf der Opernbühne. INTERVIEW.

(c) Monika Rittershaus
(c) Monika Rittershaus

30. April 2024: Adelina Yefimenko, IOCO-Korrespondentin, spricht mit der Sopranistin Kateryna Kasper über die selten aufgeführte Oper ASCANIO IN ALBA von W. A. Mozart und ihre Partie darin an der Oper Frankfurt.

Zum Interview →


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Катерина Каспер – українська Венера на світовій сцені. Інтерв’ю. INTERVIEW.

27 квітня 2024 року: Аделіна Єфіменко розмовляє із сопрано Катериною Каспер про рідко виконувану оперу «Асканіо в Альбі» В. А. Моцарта та її партію в цій постановці в Опері Франкфурта.

→ До інтерв’ю


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März/ April 2024: Eine Tournee mit Bachs MATTHÄUS_PASSION
Rollendebüt als Micaëla in CARMEN von G. Bizet - März 2024, Opera Frankfurt

© Barbara Aumüller

DER OPERNFREUND, Michael Demel, 10. März 2024
„Großartig ist Kateryna Kasper als Micaëla, die mit ihrem glockenreinen Sopran der Figur in idealer Weise einen unschuldig-mädchenhaften Ton verleiht. Zuletzt hatte sie als resolute Patriarchin in Mozarts Ascanio in Alba überzeugt und zeigt nun die staunenswerte Wandelbarkeit ihrer schönen Stimme.“

 

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Konzerte mit dem Kammerorchester Basel - Januar 2024

Mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von René Jacobs singt Kateryna G. F. Händels «Aci, Galatea e Polifemo» im Theater an der Wien und im Don Bosco Basel.

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KANADISCHES DEBÜT - Montréal, Januar 2024
© Guillaume Gobain

Rollendebüt als Aci in Händels ACI, GALATEA E POLIFEMO mit dem Arion Baroque Orchestra in Montréal

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OPUS KLASSIK 2023: DER FREISCHÜTZ Operneinspielung des Jahres 


“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

  • Roland Dippel

“Jacobs gelingt mit dem fantastisch spielenden Orchester eine Leistung, welche sich ohne weiteres in die wichtigen Freischütz-Einspielungen von Carlos Kleiber, Nikolaus Harnoncourt und Bruno Weil einreihen kann.”

 

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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Sängerin des Jahres


Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  “Sopranistin Kateryna Kaspers Gespür für den Aufbau einer steigenden Phrase, ihre Fähigkeit, der Stimme beim Aufstieg Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zu verleihen, ist einfach wunderbar; Fannys „Achmed und Irza“ ist ein großartiges Beispiel dafür. Ihr Gestaltungsvermögen in langsamen Liedern ist bemerkenswert, etwa in Fannys „Harfner“-Lied („Wer sich der Einsamkeit ergibt“). Ihr traumhaftes, geradezu hinreißendes Legato ist in Fannys „Vorwurf“ auf einer Ebene mit Gundula Janowitz.”

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird: Sie singt immer richtig auf dem Atem, spürt den vertonten Empfingen nach, lässt ihren tonschönen Sopran frei fluten und aufleuchten, kann die Höhen ganz leicht ansetzen, besticht durch genaue Artikulation und die Hervorhebung sinnbetonender Wörter (…). Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.”

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Mai 2023: DON GIOVANNI an der Oper Frankfurt

Nicholas Brownlee (Don Giovanni), Kateryna Kasper (Zerlina) – Oper Frankfurt 2023


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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Kammermusikeinspielung


„Mein liebes Schwesterlein
… ich möchte gern bei Dir sein, und Dich sehn,
und Dir was erzählen; es will aber nicht gehn.
Da habe ich Dir denn ein Lied aufgeschrieben,
wie ichs wünsche und meine; dabey habe ich
Dein gedacht, und es ist mir sehr weich zu Muthe
dabey.“
Felix an Fanny, München, den 14. Juni 1830
(zwei Tage vor der Geburt von Fannys einzigem
Sohn Sebastian)

©Andreas Kasper

Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken.”

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“(…)eine vorzügliche Darstellung der Liedkunst von Fanny Hensel und der symbiotischen Geschwisterbeziehung der beiden Wunderkinder aus der Familie Mendelssohn: Sehr zu empfehlen!“

©Andreas Kasper

 

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LIEDERABEND in der Villa Bonn Frankfurt mit Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin – 23. Februar 2023

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg – 26. Februar 2023

“Jenseits der naiven, ignoranten oder listigen und fast immer nur in nützlichen Momenten hervorgeholten Ansicht, Künstlerinnen und Künstler hätten mit Politik nichts zu tun, sang Kateryna Kasper, Sopranistin an der Oper Frankfurt, ein romantisches und kluges, europäisches, deutsch-ukrainisch-russisches Programm. Zwischen Robert Schumanns „Dichterliebe“ und einer Auswahl ukrainischer Lieder erzählte sie von der Videonachricht, die ihr Vater ihr vor einem Jahr aus Mariupol geschickt habe: Wie sie sehe, sei in der Stadt alles ruhig, sie solle sich keine Sorgen machen.”
zum Artikel von Judith von Sternburg in der Frankfurter Rundschau →

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg – 26 February 2023

“Beyond the naive, ignorant, or cunning — and almost always only opportunistically invoked — view that artists have nothing to do with politics, Kateryna Kasper, soprano at the Oper Frankfurt, sang a romantic and intelligent European program, German-Ukrainian-Russian in scope. Between Robert Schumann’s Dichterliebe and a selection of Ukrainian songs, she recounted the video message her father had sent her from Mariupol a year ago: that, as he saw it, everything in the city was calm and she should not worry.”
Read the article by Judith von Sternburg in the Frankfurter Rundschau →

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G. F. Händel Orlando, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Angelica (Inszenierung: Ted Huffman), Januar 2023

 

  • FAZ, Jürgen Kaube | 14.02.2023

„Kateryna Kasper ist Angelica, herrisch, devot, verängstigt, verliebt – man kann sich gar keinen Affekt vorstellen, den sie nicht stimmlich plausiel zu machen wüsste.“

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November 2022: Debüt an der Staatsoper Berlin als Kaiserin Arianna in Vivaldis “Il GIUSTINO”

©Matthias Baus

* Opera Online – Achim Dombrowski22.11.2022

„Kateryna Kasper verkörpert Kaiserin Arianna mit atemberaubender Präzision und Ausdruckskraft, übermenschlich in ihrer einsamen Perfektion.“

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg- 22.11.2022

„Kateryna Kasper triumphiert als höchst geerdete Kaiserin Arianna mit ihrem kühnen, eher dunkel grundierten Sopran”

* Berliner Morgenpost – Mario-Felix Vogt – 22.11.2022

„(…)überzeugt durch ihren verführerisch runden Sopran und eine technisch makellose Ausführung der Koloraturen, die Vivaldi ihrem Part abverlangt.“

* taz – Anna Schors – 22.11.2022

„Aus dem Sängerensemble verzaubern ganz besonders Counter Christophe Dumaux als Giustino und Kateryna Kasper als Kaiserin Arianna mit anmutig ornamentiertem und hochkultiviertem Gesang.“

©Matthias Baus

* Berliner Zeitung – Peter Uehling – 22.11.2022

„Kateryna Kasper macht die Arianna zur couraggierten Hauptfigur, tatkräftig und empfindsam zugleich tönt ihr Sopran und überstrahlt nahezu alles.“

* concerti Online – Kirsten Liese – 21 November 2022

„Allen voran erscheint Kaiserin Arianna mit ihrer Standhaftigkeit gegen alle lebensbedrohlichen Attacken und ihrer unerschütterlichen Liebe zu ihrem Gatten als mutige, tapfere Frau. Trefflicher als Kateryna Kasper könnte eine Sängerin diese Partie nicht meistern, glockenhell, warm und schön tönt ihr Sopran, schimmert noch silbern in den höchsten Spitzen.“

©Matthias Baus

* Der Tagesspiegel – Eleonore Büning – 22.11.2022

„(…)gleich in der ersten Szene stellt sich heraus. Sie hat die Hosen an. Kateryna Kasper gestaltet dies als einerseits charmante, funkensprühende Koloraturenschleuder, die andererseits männlichen Mut nebst dramatisch durchschlagendem Volumen zur Schau trägt, wenn das Schicksal dies erfordert.“

©Martin Müller

* Online Merker – Ursula Wiegand – 23.11.2022

„Mit unermüdlich strahlendem Sopran füllt Kateryna Kasper diese Rolle aus.“

©Martin Müller

* Berliner Umschau – Katharina Zawadsky – 22.11.2022

Kateryna Kasper begeistert „als Arianna mit verführerisch wandelbarem Sopran und makellosen, geradezu atemberaubenden Koloraturen.“

* La Libre Belgique – Nicolas Blanmont – 23.11.2022

„l’éblouissante Arianna“

©Martin Müller


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G.F. Handel DELIRIO AMOROSO. APOLLO E DAFNE
Helin Laureates Sing for Ukraine

“Die Menschen sind verantwortlich für das, was sie in diese Welt bringen. Ich denke, je mehr Menschen Licht in die Welt bringen, desto weniger Raum gibt es für das Böse. Wir müssen weiterleben und Gutes tun. Wir müssen die uns gegebene schöpferische Kraft für das Gute nutzen und versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen!”

→ „Music and art are my wings“ – interview with Kateryna Kasper 

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B. Britten A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Titania (Regie: Brigitte Fassbender), Mai 2022

(c) Monika Rittershaus
deropernfreund, Michael Demel – 28. Mai 2022

„Kateryna Kasper als Tytania kann […] wieder ihren Ausnahmerang als technisch brillanter Sopran mit blühendem, lyrischem Ton beweisen, dem sie in dieser Partie sehr geschickt auch giftige und zickige Nuancen abzugewinnen weiß.“

bachtrack, Alexandra Richter – 14. Mai 2022
„Kateryna Kasper als Tytania mit klarer, agiler Sopranstimme bot mühelose Koloraturen dar und zusammen mit der geheimnisvoll unnahbar klingenden Stimme des Countertenors Cameron Shahbazi als Oberon, formten sie ein stimmlich und szenisch beeindruckendes Paar, das nicht von dieser Welt zu sein schien.“


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Auftritte in der Spielzeit 2022/2023

* A. Vivaldi Il GIUSTINO (Arianna) – Debüt an der Staatsoper Unter den Linden Berlin – AKAMUS & René Jacobs / Barbora Horáková

* BALD IST WEIHNACHTEN (Mozart, Buxtehude, Barvinsky) – Konzert an der Kölner Philharmonie mit dem Kölner Kammerorchester & Christoph Poppen

* E. Humperdinck HÄNSEL UND GRETEL (Gretel) – Oper Frankfurt

* J.S. Bach WEIHNACHTSORATORIUM – Hauptkirche St. Michaelis, Hamburg

* G.F. Händel ORLANDO (Angelica) – Oper Frankfurt

* LIEDERABEND (R. Schumann DICHTERLIEBE, Lieder von N. Medtner, S. Bortkevych, V. Barvinsky, Felix und Fanny Mendelssohn) mit Dmitry Ablogin an der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main und im Schloss Weißenbrunn

* G.B. Pergolesi STABAT MATER, J.S. Bach MEIN HERZE SCHWIMMT IM BLUT – B’Rock Orchestra & René Jacobs – Roue, Grenobl, La Rochell, Aix Easter Festival/ Aix en Provence, Thüringer Bachwochen/ Eisenach

* W.A. Mozart VESPERAE SOLENNES DE CONFESSORE & REQUIEM am Théâtre des Champs-Elysées, Paris – Orchester und Chor der Gaechinger Kantorei & Hans‐Christoph Rademann

* W.A. Mozart DON GIOVANNI (Zerlina) – Oper Frankfurt

* G.F. Händel XERXES (Romilda) – Oper Frankfurt

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Mai 2022: Neue Lieder-CD bei TYXart erschienen


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* Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken.”

 www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird. (…) Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.

Dmytri Ablogin spielt ein Fortepiano von Alois Biber um 1835, aus dem er viele fein abschattierte Klänge holt. Mal klingt das Fortepiano wie eine Gitarre, mal wie eine Harfe, mal wogend, mal wie eine Nachtigall flötend, dann wieder hochlebendig-vollrauschend – und immer umschmeichelt er gut abgetönt die Stimme der Sängerin. (…)“

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„DER FREISCHÜTZ“ mit dem Freiburger Barockorchester bei harmonia mundi erschienen - April 2022

“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

 

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CD mit dem Trio Vivente bei CPO erschienen - Januar 2022

Dаs Album enthält 7 Romanzen op. 127 für Sopran und Klaviertrio; Klaviertrio Nr. 1 op. 8 von Dmitri Schostakowitsch; Jüdische Lieder op. 13 für Sopran und Klaviertrio sowie das Klaviertrio op. 24 von Mieczyslaw Weinberg

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Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg

NDR Vokalensemble
Holland Baroque

Kateryna Kasper Sopran
David Allsopp Alt
Thomas Walker Tenor
André Morsch Bariton
Leitung Klaas Stok

***

  • Hamburger Abendblatt, Joachim Mischke – 13. Dezember 2021

„Als Einspringerin in allerletzter Minute beeindruckte die Sopranistin Kateryna Kasper mit wunderbarer, klarer Intensität.“

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G.P. Telemann ORPHEUS. Europa-Tournee mit dem B’Rock Orchestra und René Jacobs – Oktober 2021. Debüt als Königin Orasia


Erleben Sie das Konzert in Amsterdam über NPO Radio 4

21. Oktober 2021 – De Singel Antwerpen
23. Oktober 2021 – Concertgebouw Amsterdam
25. Oktober 2021 – Kölner Philharmonie
28. Oktober 2021 – Théâtre Municipal Raymond Devos Tourcoing
30. Oktober 2021 – Gran Teatre del Liceu Barcelona

***

LLEGIR.CAT, Albert Mena – 2. November 2021

„Drei herausragende Protagonisten ließen den gestrigen Abend explodieren: das Ensemble B’Rock Orchestra, der bereits erwähnte Jacobs und die Sopranistin Kateryna Kasper als Königin Orasia. Die Sopranistin zeigte ein echtes Talent, die Figur zu charakterisieren, indem sie jede Gelegenheit nutzte, die ihr der Text bot, um interessante Details einzubringen, wie in Furcht und Hoffnung, Hass und Liebe, wo sie den Gefühls­konflikt ausdrückte, indem sie das Timbre veränderte, mit dem sie jedes Wort sang – mit variabler Subtilität, aber höchster dramatischer Spannung. Das ist nur möglich mit Wissen und unbestreitbarer Kontrolle über die eigene Stimme, und Kasper wusste, was sie tat – mit sonoren Tiefen und durchdringenden Höhen, präziser und abwechslungsreicher Koloratur (sie wusste, wie man Noten im Staccato angreift, Töne ohne Vibrato ausklingen lässt, Koloraturen mit Mikrotimbres ausführt… eine ganze Reihe technischer Raffinessen, die die Ohren dahinschmelzen ließen) – und einer bezaubernden Bühnenpräsenz.“

lavanguardia, Jordi Maddaleno – 31. Oktober 2021 
„Die großartige Orasia der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper ist die wahre Hauptfigur dieser Oper, deren Handlung sich um ihre unerwiderte Liebe zu Orfeo dreht. Mit voller Stimme, klarem Timbre und makelloser Technik erntete sie den Beifall des Abends.“

bachtrack, Nicolas Nguyen – 25 Oktober 2021

„Mit neun stark kontrastierenden Arien ist die Rolle der Orasia nahezu im handelianischen Format gehalten. Die lyrische Sopranistin Kateryna Kasper verkörperte den temperamentvollen Charakter mit großer Leidenschaft und griff dabei gelegentlich auf ihre Bruststimme zurück, um zusätzliche Schärfe zu verleihen. Sie bewältigte die stilistisch vielseitigen Arien – zwei davon in Französisch, eine in Italienisch – mit ungebrochener Hingabe. Für ihre Interpretation der koloraturreichen Arie „Sù, mio core à la vendetta!“ wurde sie vom Publikum mit lautem Applaus gefeiert.“

 

 

 

 

 

 

 

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G.F. Händel AMADIGI an der Oper Frankfurt - September 2021. Debüt als Oriana
Princess & Queen
Rollendebuts in der Spielzeit 2021/2022
Händels MESSIAH in der Kölner Philharmonie - 21. Dezember 2019

baroquenews.com

“[…] la soprano Kateryna Kasper qui possède le plus beau timbre de soprano dont on puisse rêver: gracieux, fruité, facile, flexible, aux aigus brillants, à la technique assurée et naturelle, des fioritures et cadences audacieuses et toutes personnelles. On reste sous le charme: c’est un soprano qui fait du bien et qui donne le sourire ! Merci !”

„[…] Sopranistin Kateryna Kasper, die über das schönste Sopran-Timbre verfügt, das man sich erträumen kann: anmutig, fruchtig, leicht, flexibel, mit brillanten Höhen, sicherer und natürlicher Technik, gewagten und sehr persönlichen Verzierungen und Kadenzen. Man ist bezaubert: Dieser Sopran erzeugt Wohlgefühl und schenkt einem ein Lächeln! Danke schön!“

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Flotows MARTHA an der Oper Frankfurt 


 

* Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 2019.11.11.

“„In der Titelpartie liefert Kateryna Kasper ein wunderschönes Rollendebüt ab; ihre Stimme bewegt sich in einem eigenartigen Zwischenraum zwischen lieblichem Gezwitscher, der Fülle des Wohllauts und kultivierter Simplizität (so im Schlager „Letzte Rose“).”

Musikalische Leitung – Sebastian Weigle
Inszenierung – Katharina Thoma

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Neue CD-Besprechungen … 


„Musikalische Juwelen!“ (FAZ), „abwechslungsreich und tiefgehend“ hr2-kultur

„An unusual and yet fascinating assortment of songs.“ Classical Music Sentinel

„[Eine] virtuos wandlungsfähige[] Sängerin“ FAZ

„She is lively, expressive, nuanced and her articulation is keen and natural […].“ MusicWeb international

„Kateryna Kasper spielt ihr dramatisches Talent als Opernsängerin […] voll aus“ hr2-kultur

„[…] She is a lovely story-teller.“ MusicWeb international

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Debut CD bei TYXart erschienen - 5. Oktober 2018 


Kateryna Kasper - O wüßt ich doch den Weg zurück ...

Das romantische Lied-Album O wüßt ich doch den Weg zurück… enthält Lieder von Kinderspielen, Märchengestalten und suchenden Wanderern von 14 Komponisten. Kateryna Kasper und Hilko Dumno haben es an Richard Wagners originalem Steinway aufgenommen.Das Projekt wurde durch „kulturMut“ ausgezeichnet, eine Crowdfunding-Initiative der Aventis Foundation und des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.CD online kaufen →

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J.S. Bachs Johannes-Passion in der Philharmonie de Paris.

Die Live-Übertragung des Konzerts „Bach en sept paroles VI – Voici l’homme – Passion selon saint Jean“ vom 31. März 2018 mit dem Ensemble Pygmalion und Raphaël Pichon in der Philharmonie de Paris kann auf der Homepage der Philharmonie de Paris angesehen werden.

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INTERVIEW bei Online Merker: KATERYNA KASPER: In Frankfurt habe ich meine musikalische Heimat gefunden.

©Andreas Kasper

„Die Stadt ist äußerst lebendig und international, und kulturell wird sehr viel geboten. Ich bin hier glücklich, und die Oper Frankfurt ist mein künstlerisches Zuhause.“

„Wenn wir uns entschieden haben, vor Publikum zu singen, müssen wir auch die Verantwortung dafür übernehmen. Man muss mit Herz und Liebe dabei sein und für das brennen, was man tut.“

Im Gespräch mit Marc Rohde im Januar 2018.

Zum Interview →

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ELBPHILHARMONIE, Hamburg
TEATRO REAL, Madrid - IDOMENEO mit dem Freiburger Barockorchester René Jacobs
Rollendebüt als KLEOPATRA

©Barbara Aumüller

Nach vielen Jahren als Ensemblemitglied kehre ich mit großer Freude als Gast an meine Lieblingsheimatbühne, die Oper Frankfurt, zurück. In der beeindruckenden Inszenierung von Nadja Loschky und unter der wunderbaren musikalischen Leitung von Laurence Cummings gebe ich mein langerträumtes Rollendebüt als Kleopatra in Händels Giulio Cesare in Egitto.

Vorstellungen:
3., 11., 18., 24. & 30. Oktober sowie 9. & 13. November 2025

Mehr Informationen und Tickets →

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Händels GIULIO CESARE an der Oper Frankfurt – Oktober 2025

* Frankfurter Neue Post, Markus Kuhn – 6. Oktober 2025 „Mit Kateryna Kasper […] erhielt das Ensemble eine wunderbare Cleopatra, die […] in allen Lagen und Temperamenten mit Wohlklang betört.“

Schauen Sie sich die neuesten Fotos aus dieser Produktion an – das komplette Album ist nun auf meiner Homepage verfügbar!

©Barbara Aumüller
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OPERNWELT „Wenn sie singt, hält die Welt den Atem an“. Ein Porträt der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper von Jürgen Otten

OPERNWELT – Jürgen Otten – April 2024

“Es ist immer schwer, eine Stimme zu beschreiben, deren Gesang auf solch irrlichternde Weise betört, die Sprache stößt hier schnell an ihre Grenzen. Das gilt auch für den Sopran von Kateryna Kasper, der im Grunde aus lauter Gegensätzen besteht. Das hauchzarte Timbre beispielsweise scheint einem lavagleich glühenden Kern zu entspringen, vielleicht wohnt es sogar auf diesem winzigen «Planeten» und bezieht seine Nahrung von dort. Die hoch -poetische Ausdrucksenergie, die nicht selten das Fragile streift, paart sich mit einer robusten Technik, die selbst noch in den Fiorituren und Appogiaturen einer Barock-Arie als gehärtet erscheint.”

Zum Artikel bei OPERNWELT →

 

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Juni 2025: Rollendebüt als Mélisande in Debussys Pelléas et Mélisande beim Longborough Festival Opera (UK-Operndebüt)
Mit HÄNDEL und VIVALDI in PRAG

Ehrlich gesagt habe ich lange keine Sopranistin gehört, deren Stimme so gut zur italienischen Barockoper passt. Sie zeichnet sich durch einen makellosen Übergang zwischen den Registern, festen Griff und magische Kraft aus. Jede Arie gestaltete sie etwas anders, um alle Schattierungen und Möglichkeiten ihrer Stimme zur Geltung zu bringen. Und es gab viel zu bewundern! Die […] berühmte Kleopatras Arie „Se pietà di me non senti“ […] sang sie äußerst gefühlvoll; die Trauer, die Händel beschreibt, schnitt sich durch sie hindurch direkt ins Herz aller Zuhörer, während sie in der Arie „Da tempeste il legno infranto“ die Begeisterung und Freude während der fast mörderischen Koloraturen einfing, die alle mit außergewöhnlicher Noblesse und technischer Sicherheit gesungen wurden.”

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INTERVIEW auf klassikaplus.cz zum Abschlusskonzert der Sommerfestspiele für Alte Musik in Prag.

“Alte Musik ist alles andere als verstaubt – sie ist voller Leben, Sinnlichkeit, Dramatik und roher Emotion.”

“Diese Musik spricht direkt zu unseren Herzen, erfordert aber gleichzeitig eine sorgfältige Balance zwischen historischem Stil und persönlichem Ausdruck. Für mich besteht die eigentliche Aufgabe darin, diese Emotionen heute frisch und wahrhaftig wirken zu lassen, ohne dabei die Tiefe und Eleganz des Stils zu verlieren.”

INTERVIEW auf klassikaplus.cz

 

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Mélisande in Debussys PELLÉAS ET MÉLISANDE
UK-Operndebüt
Tonhalle Zürich: J. Haydn Die Schöpfung am 18. Mai 2025


Kateryna Kasper – Gabriel, Eva
Werner Güra – Uriel
Tobias Berndt – Raphael, Adam
Glarisegger Chor
Swiss Festival Orchestra
Heinz Bähler – Leitung

 

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Debüt als ELETTRA

  • operawire, Mengguang Huang – 6. Februar 2025 (Elbphilharmonie, Hamburg)

„Kateryna Kaspers Elettra war geradezu elektrisierend. Von ihrem ersten Auftritt an zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, ihre Stimme strotzte vor Intensität und Wut. Ihre Interpretation von „D’Oreste, d’Ajace” im dritten Akt war eine Glanzleistung, ihre prägnante Phrasierung und dramatischen Modulationen verwandelten die Arie in einen viszeralen Ausbruch von Wut und Verzweiflung. Das Publikum, gefesselt von der schieren Kraft ihrer Darbietung, brach in einen der leidenschaftlichsten Beifallsstürme des Abends aus.“

  • bachtrack, Leonardo Mattana Ereño – 24. Januar 2025 (Teatro Real, Madrid)

„Besonders hervorzuheben ist Kateryna Kasper mit einer Elettra, die die notwendigen Spannungen wirkungsvoller einbrachte und die Rolle mit einem großartigen „D’Oreste e d’Aiace” krönte, in dem sie ihr ganzes Spektrum an Fähigkeiten mit natürlicher Vielseitigkeit und Beweglichkeit, einer konstanten und gut artikulierten Stimme und guten Höhen zeigte.“

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Staatsoper Berlin
Januar 2025: Idomeneo – Eine Begegnung mit Elettra

Der Prozess, in eine Rolle hineinzuwachsen, ist für mich immer faszinierend. Ein Weg voller Entdeckungen, mit Momenten des Suchens, voller Leidenschaft …

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Oper Frankfurt
Neue Rolle: Piacere – Ein musikalisches Vergnügen!

Diese Rolle war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, da ich das musikalische Vergnügen selbst verkörpern durfte. Es war eine wahre Freude, den Genuss der Musik zu leben und zu erleben – ein Moment, auf den ich mich jedes Mal sehr gefreut habe.

Die Produktion führte uns auf eine aufregende Reise mit Konzerten in Deutschland, Südkorea und Japan. Es war ein unvergessliches Abenteuer, die Piacere auf der Bühne zum Leben zu erwecken und mit einem wunderbaren Team und Publikum zu teilen.

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März-April 2025: Il Trionfo del Tempo e del Disinganno – auf Tour mit René Jacobs und B’Rock

Mit großer Freude blicke ich auf eine intensive und inspirierende Konzerttournee zurück: Gemeinsam mit dem großartigen René Jacobs und dem B’Rock Orchestra durfte ich Georg Friedrich Händels frühes italienisches Oratorium La Bellezza ravveduta nel trionfo del Tempo e del Disinganno, HWV46a  auf die Bühne bringen – in Deutschland, Südkorea und Japan.

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16. März 2025 „WHERE ARE THE CLOWNS“

Ein Spiel aus Momenten, Musik und Emotionen.
Musik von C. Debussy, I. Stravinsky, G. Pergolesi, W.A. Mozart, S. Sondheim und anderen.

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Gemeinsam mit Kammerphilharmonie Frankfurt unter der Leitung von Nicolai Bernstein und der Compagnia Baccalà haben wir die Welt des Harlekins zum Leben erweckt. Der Harlekin, ein Vorfahre der modernen Clowns, ist ein Meister der Vieldeutigkeit – gut und böse, heilig und teuflisch, glücklich und traurig, alles gleichzeitig. Ein Symbol für die Facetten des Lebens, die wir in diesem besonderen Konzert erforscht haben.

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14, 15, 16 Dezember 2024: WEIHNACHTSORATORIUM von J. S. BACH mit den Wiener Symphonikern
 Abramo ed Isacco von JOSEF MYSLIVEČEK - eine eindrucksvolle Entdeckung!

„Ganz München redet von seinem Oratorio “Abramo ed Isacco”, so er hier producirt hat.“


Mozart in einem Brief an seinen Vater vom 11. Oktober 1777
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Bis vor Kurzem kannte ich die Musik des tschechischen Maestros Josef Mysliveček – Il divino boemo (Der göttliche Böhme) – noch nicht, aber das Oratorium Abramo ed Isacco hat mich in seiner Tiefe und Ausdruckskraft völlig begeistert. Die Arbeit und die Konzerte in Prag, Dresden und Amsterdam mit Collegium 1704 und Václav Luks waren ein Höhepunkt zu Beginn meiner neuen Spielzeit. Besonders spannend war es, dieses außergewöhnliche Werk gemeinsam mit Václav Luks und seinem Orchester zu erarbeiten – Experten auf diesem Gebiet, die die Musik von Mysliveček mit bemerkenswerter Authentizität und Leidenschaft zum Leben erwecken.
Dieses Werk, das 1776 in Florenz uraufgeführt

 

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3. Oktober, 2024: Einblicke in PELLÉAS ET MÉLISANDE von Claude Debussy / preview event in London

Anlässlich einer Veranstaltung der Longborough Festival Opera bin ich nach London gereist, wo ich im Sommer 2025 meine erste Mélisande singen werde. Es war eine große Freude, an diesem Abend gemeinsam mit Bariton Robert Hayward (als Golaud) Auszüge aus Debussys Pelléas et Mélisande sowie verwandte Kunstlieder des Fin de Siècle zu präsentieren.

Ich freue mich auf eine spannende Entdeckungsreise durch diese faszinierende Partitur – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Maestro Anthony Negus und Regisseurin Jenny Ogilvie, mit der ich bereits an der Oper Frankfurt für Orlando arbeiten durfte.

📸 by @lidia.crisafulli

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August 2024: Debüt bei den SALZBURGER FESTSPIELEN

In der c-Moll-Messe von W. A. Mozart mit dem Collegium 1704, dem Collegium Vocale 1704 und Václav Luks übernimmt Kateryna Kasper die Partie des 1. Soprans.
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  • DAS OPERNMAGAZIN, Dr. Daniel Floyd – 2024.08.08

“Die hervorragende Sopranistin Kateryna Kasper […] beeindruckte mit dem dunklen Timbre ihrer Stimme, das die dramatischen und andächtigen Aspekte ihrer Soli im Kyrie und Et incarnatus est unterstreicht.”



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28. Juli 2024: J. Haydn DIE SCHÖPFUNG

bei den Elchinger Musiktage als Klimakonzert

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4. Juni 2024: Debüt bei den HÄNDEL-FESTSPIELEN HALLE

 

  “Ein doppelt Wunder dieser Welt.” (J. Mattheson)

Werke von Reinhard Keiser und G. F. Händel

Musikalische Leitung: Michael Schneider
Kateryna Kasper (Sopran)
Andreas Wolf (Bassbariton)
La Stagione Frankfurt

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“Beim Wunderwerk der Emigranten,
Durch Keisers Tonkunst vorgestellt,
Gabs Leute, die darin erkannten
Ein doppelt Wunder dieser Welt !” (Mattheson)

 

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27. Mai 2024: Konzert mit Ensemble Modern in memoriam PÉTER EÖTVÖS

Gemeinsam mit dem Ensemble Modern führte ich in der Alten Oper den Monolog des Kleinen “Heimkehr” aus Péter Eötvös’ DER GOLDENE DRACHE auf. Zehn Jahre nach der Uraufführung diese Musik erneut zu singen, war für mich ein besonders bewegender Moment – eine Reise durch die Zeit, erfüllt von Erinnerungen und tief empfundener Emotion.

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"Wie klingt der Zahnschmerz?" - Meine Erinnerung an den GOLDENEN DRACHEN von Péter Eötvös

mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015
mit Péter Eötvös bei den Bregenzer Festspielen 2015

Lieber Péter,

Du hast mich gefragt: „Und? Wie klingt der Zahnschmerz?“ – und nach diesem Vorsingen vor zehn Jahren wusste ich, dass ich die Rolle der Jungen Frau / des Kleinen in der Uraufführung des Goldenen Drachen übernehmen darf. Es war eine große Ehre, dieses Musiktheater (Theater mit Musik) in seiner Entstehung zu erleben und es mitgestalten zu dürfen.

Die Arbeit an Deinem Goldenen Drachen war eines der intensivsten, stärksten und überwältigendsten Theater- und Bühnenerlebnisse meines Lebens – und ich werde es nie vergessen. Deine Musik wird immer bleiben.

Danke und Ruhe in Frieden, lieber Péter.

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9. Mai 2024: LIEDERABEND "Hommage à Goethe" in Ludwigsburg
Kateryna Kasper: ukrainische Venus auf der Opernbühne. INTERVIEW.

(c) Monika Rittershaus
(c) Monika Rittershaus

30. April 2024: Adelina Yefimenko, IOCO-Korrespondentin, spricht mit der Sopranistin Kateryna Kasper über die selten aufgeführte Oper ASCANIO IN ALBA von W. A. Mozart und ihre Partie darin an der Oper Frankfurt.

Zum Interview →


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Катерина Каспер – українська Венера на світовій сцені. Інтерв’ю. INTERVIEW.

27 квітня 2024 року: Аделіна Єфіменко розмовляє із сопрано Катериною Каспер про рідко виконувану оперу «Асканіо в Альбі» В. А. Моцарта та її партію в цій постановці в Опері Франкфурта.

→ До інтерв’ю


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März/ April 2024: Eine Tournee mit Bachs MATTHÄUS_PASSION
Rollendebüt als Micaëla in CARMEN von G. Bizet - März 2024, Opera Frankfurt

© Barbara Aumüller

DER OPERNFREUND, Michael Demel, 10. März 2024
„Großartig ist Kateryna Kasper als Micaëla, die mit ihrem glockenreinen Sopran der Figur in idealer Weise einen unschuldig-mädchenhaften Ton verleiht. Zuletzt hatte sie als resolute Patriarchin in Mozarts Ascanio in Alba überzeugt und zeigt nun die staunenswerte Wandelbarkeit ihrer schönen Stimme.“

 

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Konzerte mit dem Kammerorchester Basel - Januar 2024

Mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von René Jacobs singt Kateryna G. F. Händels «Aci, Galatea e Polifemo» im Theater an der Wien und im Don Bosco Basel.

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KANADISCHES DEBÜT - Montréal, Januar 2024
© Guillaume Gobain

Rollendebüt als Aci in Händels ACI, GALATEA E POLIFEMO mit dem Arion Baroque Orchestra in Montréal

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OPUS KLASSIK 2023: DER FREISCHÜTZ Operneinspielung des Jahres 


“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

  • Roland Dippel

“Jacobs gelingt mit dem fantastisch spielenden Orchester eine Leistung, welche sich ohne weiteres in die wichtigen Freischütz-Einspielungen von Carlos Kleiber, Nikolaus Harnoncourt und Bruno Weil einreihen kann.”

 

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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Sängerin des Jahres


Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  “Sopranistin Kateryna Kaspers Gespür für den Aufbau einer steigenden Phrase, ihre Fähigkeit, der Stimme beim Aufstieg Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zu verleihen, ist einfach wunderbar; Fannys „Achmed und Irza“ ist ein großartiges Beispiel dafür. Ihr Gestaltungsvermögen in langsamen Liedern ist bemerkenswert, etwa in Fannys „Harfner“-Lied („Wer sich der Einsamkeit ergibt“). Ihr traumhaftes, geradezu hinreißendes Legato ist in Fannys „Vorwurf“ auf einer Ebene mit Gundula Janowitz.”

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird: Sie singt immer richtig auf dem Atem, spürt den vertonten Empfingen nach, lässt ihren tonschönen Sopran frei fluten und aufleuchten, kann die Höhen ganz leicht ansetzen, besticht durch genaue Artikulation und die Hervorhebung sinnbetonender Wörter (…). Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.”

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Mai 2023: DON GIOVANNI an der Oper Frankfurt

Nicholas Brownlee (Don Giovanni), Kateryna Kasper (Zerlina) – Oper Frankfurt 2023


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OPUS KLASSIK 2023 Nominierung - Kammermusikeinspielung


„Mein liebes Schwesterlein
… ich möchte gern bei Dir sein, und Dich sehn,
und Dir was erzählen; es will aber nicht gehn.
Da habe ich Dir denn ein Lied aufgeschrieben,
wie ichs wünsche und meine; dabey habe ich
Dein gedacht, und es ist mir sehr weich zu Muthe
dabey.“
Felix an Fanny, München, den 14. Juni 1830
(zwei Tage vor der Geburt von Fannys einzigem
Sohn Sebastian)

©Andreas Kasper

Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken.”

www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“(…)eine vorzügliche Darstellung der Liedkunst von Fanny Hensel und der symbiotischen Geschwisterbeziehung der beiden Wunderkinder aus der Familie Mendelssohn: Sehr zu empfehlen!“

©Andreas Kasper

 

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LIEDERABEND in der Villa Bonn Frankfurt mit Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin – 23. Februar 2023

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg – 26. Februar 2023

“Jenseits der naiven, ignoranten oder listigen und fast immer nur in nützlichen Momenten hervorgeholten Ansicht, Künstlerinnen und Künstler hätten mit Politik nichts zu tun, sang Kateryna Kasper, Sopranistin an der Oper Frankfurt, ein romantisches und kluges, europäisches, deutsch-ukrainisch-russisches Programm. Zwischen Robert Schumanns „Dichterliebe“ und einer Auswahl ukrainischer Lieder erzählte sie von der Videonachricht, die ihr Vater ihr vor einem Jahr aus Mariupol geschickt habe: Wie sie sehe, sei in der Stadt alles ruhig, sie solle sich keine Sorgen machen.”
zum Artikel von Judith von Sternburg in der Frankfurter Rundschau →

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg – 26 February 2023

“Beyond the naive, ignorant, or cunning — and almost always only opportunistically invoked — view that artists have nothing to do with politics, Kateryna Kasper, soprano at the Oper Frankfurt, sang a romantic and intelligent European program, German-Ukrainian-Russian in scope. Between Robert Schumann’s Dichterliebe and a selection of Ukrainian songs, she recounted the video message her father had sent her from Mariupol a year ago: that, as he saw it, everything in the city was calm and she should not worry.”
Read the article by Judith von Sternburg in the Frankfurter Rundschau →

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G. F. Händel Orlando, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Angelica (Inszenierung: Ted Huffman), Januar 2023

 

  • FAZ, Jürgen Kaube | 14.02.2023

„Kateryna Kasper ist Angelica, herrisch, devot, verängstigt, verliebt – man kann sich gar keinen Affekt vorstellen, den sie nicht stimmlich plausiel zu machen wüsste.“

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November 2022: Debüt an der Staatsoper Berlin als Kaiserin Arianna in Vivaldis “Il GIUSTINO”

©Matthias Baus

* Opera Online – Achim Dombrowski22.11.2022

„Kateryna Kasper verkörpert Kaiserin Arianna mit atemberaubender Präzision und Ausdruckskraft, übermenschlich in ihrer einsamen Perfektion.“

* Frankfurter Rundschau – Judith von Sternburg- 22.11.2022

„Kateryna Kasper triumphiert als höchst geerdete Kaiserin Arianna mit ihrem kühnen, eher dunkel grundierten Sopran”

* Berliner Morgenpost – Mario-Felix Vogt – 22.11.2022

„(…)überzeugt durch ihren verführerisch runden Sopran und eine technisch makellose Ausführung der Koloraturen, die Vivaldi ihrem Part abverlangt.“

* taz – Anna Schors – 22.11.2022

„Aus dem Sängerensemble verzaubern ganz besonders Counter Christophe Dumaux als Giustino und Kateryna Kasper als Kaiserin Arianna mit anmutig ornamentiertem und hochkultiviertem Gesang.“

©Matthias Baus

* Berliner Zeitung – Peter Uehling – 22.11.2022

„Kateryna Kasper macht die Arianna zur couraggierten Hauptfigur, tatkräftig und empfindsam zugleich tönt ihr Sopran und überstrahlt nahezu alles.“

* concerti Online – Kirsten Liese – 21 November 2022

„Allen voran erscheint Kaiserin Arianna mit ihrer Standhaftigkeit gegen alle lebensbedrohlichen Attacken und ihrer unerschütterlichen Liebe zu ihrem Gatten als mutige, tapfere Frau. Trefflicher als Kateryna Kasper könnte eine Sängerin diese Partie nicht meistern, glockenhell, warm und schön tönt ihr Sopran, schimmert noch silbern in den höchsten Spitzen.“

©Matthias Baus

* Der Tagesspiegel – Eleonore Büning – 22.11.2022

„(…)gleich in der ersten Szene stellt sich heraus. Sie hat die Hosen an. Kateryna Kasper gestaltet dies als einerseits charmante, funkensprühende Koloraturenschleuder, die andererseits männlichen Mut nebst dramatisch durchschlagendem Volumen zur Schau trägt, wenn das Schicksal dies erfordert.“

©Martin Müller

* Online Merker – Ursula Wiegand – 23.11.2022

„Mit unermüdlich strahlendem Sopran füllt Kateryna Kasper diese Rolle aus.“

©Martin Müller

* Berliner Umschau – Katharina Zawadsky – 22.11.2022

Kateryna Kasper begeistert „als Arianna mit verführerisch wandelbarem Sopran und makellosen, geradezu atemberaubenden Koloraturen.“

* La Libre Belgique – Nicolas Blanmont – 23.11.2022

„l’éblouissante Arianna“

©Martin Müller


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G.F. Handel DELIRIO AMOROSO. APOLLO E DAFNE
Helin Laureates Sing for Ukraine

“Die Menschen sind verantwortlich für das, was sie in diese Welt bringen. Ich denke, je mehr Menschen Licht in die Welt bringen, desto weniger Raum gibt es für das Böse. Wir müssen weiterleben und Gutes tun. Wir müssen die uns gegebene schöpferische Kraft für das Gute nutzen und versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen!”

→ „Music and art are my wings“ – interview with Kateryna Kasper 

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B. Britten A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM, Oper Frankfurt – Rollendebüt als Titania (Regie: Brigitte Fassbender), Mai 2022

(c) Monika Rittershaus
deropernfreund, Michael Demel – 28. Mai 2022

„Kateryna Kasper als Tytania kann […] wieder ihren Ausnahmerang als technisch brillanter Sopran mit blühendem, lyrischem Ton beweisen, dem sie in dieser Partie sehr geschickt auch giftige und zickige Nuancen abzugewinnen weiß.“

bachtrack, Alexandra Richter – 14. Mai 2022
„Kateryna Kasper als Tytania mit klarer, agiler Sopranstimme bot mühelose Koloraturen dar und zusammen mit der geheimnisvoll unnahbar klingenden Stimme des Countertenors Cameron Shahbazi als Oberon, formten sie ein stimmlich und szenisch beeindruckendes Paar, das nicht von dieser Welt zu sein schien.“


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Auftritte in der Spielzeit 2022/2023

* A. Vivaldi Il GIUSTINO (Arianna) – Debüt an der Staatsoper Unter den Linden Berlin – AKAMUS & René Jacobs / Barbora Horáková

* BALD IST WEIHNACHTEN (Mozart, Buxtehude, Barvinsky) – Konzert an der Kölner Philharmonie mit dem Kölner Kammerorchester & Christoph Poppen

* E. Humperdinck HÄNSEL UND GRETEL (Gretel) – Oper Frankfurt

* J.S. Bach WEIHNACHTSORATORIUM – Hauptkirche St. Michaelis, Hamburg

* G.F. Händel ORLANDO (Angelica) – Oper Frankfurt

* LIEDERABEND (R. Schumann DICHTERLIEBE, Lieder von N. Medtner, S. Bortkevych, V. Barvinsky, Felix und Fanny Mendelssohn) mit Dmitry Ablogin an der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main und im Schloss Weißenbrunn

* G.B. Pergolesi STABAT MATER, J.S. Bach MEIN HERZE SCHWIMMT IM BLUT – B’Rock Orchestra & René Jacobs – Roue, Grenobl, La Rochell, Aix Easter Festival/ Aix en Provence, Thüringer Bachwochen/ Eisenach

* W.A. Mozart VESPERAE SOLENNES DE CONFESSORE & REQUIEM am Théâtre des Champs-Elysées, Paris – Orchester und Chor der Gaechinger Kantorei & Hans‐Christoph Rademann

* W.A. Mozart DON GIOVANNI (Zerlina) – Oper Frankfurt

* G.F. Händel XERXES (Romilda) – Oper Frankfurt

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Mai 2022: Neue Lieder-CD bei TYXart erschienen


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* Sebastian Scotney, www.theartsdesk.com 10.09.2022  

„(…) Das Album ist ganz einfach ein Juwel für sich. Ein süßes Deingedenken, das neue Doppelalbum mit Liedern der Mendelssohn-Geschwister von Kateryna Kasper und Dmitry Ablogin, schenkt auf so vielen Ebenen Freude und Stoff zum Nachdenken.”

 www.klassik-heute.de, Rainer W. Janka 01.07.2022
“Kateryna Kasper ist eine der seltenen Sopranistinnen, der man lange und lange zuhören kann, deren Stimme man nicht müde wird. (…) Immer überzeugt ihr Geschmack, die Eleganz der Tongebung, die sorgfältige Ausformung der Vokale und der reine Fluss der Stimme.

Dmytri Ablogin spielt ein Fortepiano von Alois Biber um 1835, aus dem er viele fein abschattierte Klänge holt. Mal klingt das Fortepiano wie eine Gitarre, mal wie eine Harfe, mal wogend, mal wie eine Nachtigall flötend, dann wieder hochlebendig-vollrauschend – und immer umschmeichelt er gut abgetönt die Stimme der Sängerin. (…)“

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„DER FREISCHÜTZ“ mit dem Freiburger Barockorchester bei harmonia mundi erschienen - April 2022

“Besondere Erwähnung für die ukrainische Sopranistin Kateryna Kasper, deren Ännchen eher eine temperamentvolle „Cougar“ als eine muntere Soubrette ist: Jacobs erklärt, dass er sie – entgegen der gängigen Meinung – als die ältere der beiden Frauen sieht.”

 

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CD mit dem Trio Vivente bei CPO erschienen - Januar 2022

Dаs Album enthält 7 Romanzen op. 127 für Sopran und Klaviertrio; Klaviertrio Nr. 1 op. 8 von Dmitri Schostakowitsch; Jüdische Lieder op. 13 für Sopran und Klaviertrio sowie das Klaviertrio op. 24 von Mieczyslaw Weinberg

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Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg

NDR Vokalensemble
Holland Baroque

Kateryna Kasper Sopran
David Allsopp Alt
Thomas Walker Tenor
André Morsch Bariton
Leitung Klaas Stok

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  • Hamburger Abendblatt, Joachim Mischke – 13. Dezember 2021

„Als Einspringerin in allerletzter Minute beeindruckte die Sopranistin Kateryna Kasper mit wunderbarer, klarer Intensität.“

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G.P. Telemann ORPHEUS. Europa-Tournee mit dem B’Rock Orchestra und René Jacobs – Oktober 2021. Debüt als Königin Orasia


Erleben Sie das Konzert in Amsterdam über NPO Radio 4

21. Oktober 2021 – De Singel Antwerpen
23. Oktober 2021 – Concertgebouw Amsterdam
25. Oktober 2021 – Kölner Philharmonie
28. Oktober 2021 – Théâtre Municipal Raymond Devos Tourcoing
30. Oktober 2021 – Gran Teatre del Liceu Barcelona

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LLEGIR.CAT, Albert Mena – 2. November 2021

„Drei herausragende Protagonisten ließen den gestrigen Abend explodieren: das Ensemble B’Rock Orchestra, der bereits erwähnte Jacobs und die Sopranistin Kateryna Kasper als Königin Orasia. Die Sopranistin zeigte ein echtes Talent, die Figur zu charakterisieren, indem sie jede Gelegenheit nutzte, die ihr der Text bot, um interessante Details einzubringen, wie in Furcht und Hoffnung, Hass und Liebe, wo sie den Gefühls­konflikt ausdrückte, indem sie das Timbre veränderte, mit dem sie jedes Wort sang – mit variabler Subtilität, aber höchster dramatischer Spannung. Das ist nur möglich mit Wissen und unbestreitbarer Kontrolle über die eigene Stimme, und Kasper wusste, was sie tat – mit sonoren Tiefen und durchdringenden Höhen, präziser und abwechslungsreicher Koloratur (sie wusste, wie man Noten im Staccato angreift, Töne ohne Vibrato ausklingen lässt, Koloraturen mit Mikrotimbres ausführt… eine ganze Reihe technischer Raffinessen, die die Ohren dahinschmelzen ließen) – und einer bezaubernden Bühnenpräsenz.“

lavanguardia, Jordi Maddaleno – 31. Oktober 2021 
„Die großartige Orasia der ukrainischen Sopranistin Kateryna Kasper ist die wahre Hauptfigur dieser Oper, deren Handlung sich um ihre unerwiderte Liebe zu Orfeo dreht. Mit voller Stimme, klarem Timbre und makelloser Technik erntete sie den Beifall des Abends.“

bachtrack, Nicolas Nguyen – 25 Oktober 2021

„Mit neun stark kontrastierenden Arien ist die Rolle der Orasia nahezu im handelianischen Format gehalten. Die lyrische Sopranistin Kateryna Kasper verkörperte den temperamentvollen Charakter mit großer Leidenschaft und griff dabei gelegentlich auf ihre Bruststimme zurück, um zusätzliche Schärfe zu verleihen. Sie bewältigte die stilistisch vielseitigen Arien – zwei davon in Französisch, eine in Italienisch – mit ungebrochener Hingabe. Für ihre Interpretation der koloraturreichen Arie „Sù, mio core à la vendetta!“ wurde sie vom Publikum mit lautem Applaus gefeiert.“

 

 

 

 

 

 

 

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G.F. Händel AMADIGI an der Oper Frankfurt - September 2021. Debüt als Oriana
Princess & Queen
Rollendebuts in der Spielzeit 2021/2022
Händels MESSIAH in der Kölner Philharmonie - 21. Dezember 2019

baroquenews.com

“[…] la soprano Kateryna Kasper qui possède le plus beau timbre de soprano dont on puisse rêver: gracieux, fruité, facile, flexible, aux aigus brillants, à la technique assurée et naturelle, des fioritures et cadences audacieuses et toutes personnelles. On reste sous le charme: c’est un soprano qui fait du bien et qui donne le sourire ! Merci !”

„[…] Sopranistin Kateryna Kasper, die über das schönste Sopran-Timbre verfügt, das man sich erträumen kann: anmutig, fruchtig, leicht, flexibel, mit brillanten Höhen, sicherer und natürlicher Technik, gewagten und sehr persönlichen Verzierungen und Kadenzen. Man ist bezaubert: Dieser Sopran erzeugt Wohlgefühl und schenkt einem ein Lächeln! Danke schön!“

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Flotows MARTHA an der Oper Frankfurt 


 

* Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 2019.11.11.

“„In der Titelpartie liefert Kateryna Kasper ein wunderschönes Rollendebüt ab; ihre Stimme bewegt sich in einem eigenartigen Zwischenraum zwischen lieblichem Gezwitscher, der Fülle des Wohllauts und kultivierter Simplizität (so im Schlager „Letzte Rose“).”

Musikalische Leitung – Sebastian Weigle
Inszenierung – Katharina Thoma

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Neue CD-Besprechungen … 


„Musikalische Juwelen!“ (FAZ), „abwechslungsreich und tiefgehend“ hr2-kultur

„An unusual and yet fascinating assortment of songs.“ Classical Music Sentinel

„[Eine] virtuos wandlungsfähige[] Sängerin“ FAZ

„She is lively, expressive, nuanced and her articulation is keen and natural […].“ MusicWeb international

„Kateryna Kasper spielt ihr dramatisches Talent als Opernsängerin […] voll aus“ hr2-kultur

„[…] She is a lovely story-teller.“ MusicWeb international

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Debut CD bei TYXart erschienen - 5. Oktober 2018 


Kateryna Kasper - O wüßt ich doch den Weg zurück ...

Das romantische Lied-Album O wüßt ich doch den Weg zurück… enthält Lieder von Kinderspielen, Märchengestalten und suchenden Wanderern von 14 Komponisten. Kateryna Kasper und Hilko Dumno haben es an Richard Wagners originalem Steinway aufgenommen.Das Projekt wurde durch „kulturMut“ ausgezeichnet, eine Crowdfunding-Initiative der Aventis Foundation und des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.CD online kaufen →

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J.S. Bachs Johannes-Passion in der Philharmonie de Paris.

Die Live-Übertragung des Konzerts „Bach en sept paroles VI – Voici l’homme – Passion selon saint Jean“ vom 31. März 2018 mit dem Ensemble Pygmalion und Raphaël Pichon in der Philharmonie de Paris kann auf der Homepage der Philharmonie de Paris angesehen werden.

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INTERVIEW bei Online Merker: KATERYNA KASPER: In Frankfurt habe ich meine musikalische Heimat gefunden.

©Andreas Kasper

„Die Stadt ist äußerst lebendig und international, und kulturell wird sehr viel geboten. Ich bin hier glücklich, und die Oper Frankfurt ist mein künstlerisches Zuhause.“

„Wenn wir uns entschieden haben, vor Publikum zu singen, müssen wir auch die Verantwortung dafür übernehmen. Man muss mit Herz und Liebe dabei sein und für das brennen, was man tut.“

Im Gespräch mit Marc Rohde im Januar 2018.

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