• Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg | 30.01.2023

„ (…) Die Sopranistin Kateryna Kasper, deren Stimme immer goldener, dunkeltöniger, aufregender und noch angenehmer wird, ist Angelica (…)“

  • FAZ, Jan Brachmann | 31.01.2023

„ (…) Kateryna Kasper (…) bietet in Gestalt der Angelica vokal alle Nuancen der Zu- und Abneigung, des doppelbödigen Verhaltens, etwa der hoheitlichen Selbstbehauptung im Kaschieren von Angst auf – mit großer Kehlfertigkeit in den Koloraturen und mit einem Timbre, durch dessen Süße die Intensität der Leidenschaft dringt wie das Salz durchs Karamell. (…)“

  • FAZ, Jürgen Kaube | 14.02.2023

„Kateryna Kasper ist Angelica, herrisch, devot, verängstigt, verliebt – man kann sich gar keinen Affekt vorstellen, den sie nicht stimmlich plausiel zu machen wüsste.“

  • www.anaclase.com | 25.02.2023

“(…) en premier lieu l’Angelica de Kateryna Kasper, une voix bien exprimée du grave nourri jusqu’au suraigu, variant les nuances entre d’ineffables piani et des notes plus sonores. La chanteuse est sans doute la meilleure pour la maîtrise des nombreux passages fleuris, et gère avec précision les quelques intervalles vertigineux de la partition. (…)”

„(…) in erster Linie Kateryna Kaspers Angelica, mit einer ausdrucksstarken Stimme, die vom vollen Tiefregister bis zu den höchsten Sopranhöhen reicht und dabei die Nuancen zwischen unbeschreiblich zarten Pianissimi und kraftvolleren Tönen variiert. Die Sängerin ist zweifellos die beste im Beherrschen der zahlreichen verzierten Passagen und meistert mit Präzision die schwindelerregenden Intervalle der Partitur. (…)“